Backend eCom Wie eingerichtet wird — Klickwege im Web-Backend 1. Einrichtung Rolle und eCom-Mitarbeiter Übersicht Das eCom-System benötigt einen eigenen Mitarbeiter mit einer eigenen Rolle. Über diese Rolle wird gesteuert, welche Funktionen der Shop anbietet — genauso wie beim Außendienst-Client. Ohne eCom-Lizenz erscheint der Hauptmenüpunkt eCom im Web-Backend nicht. Vorgehen Sicherstellen, dass eine eCom-Lizenz vorliegt. Unter Grundkonfiguration > Mitarbeiter den eCom-Mitarbeiter anlegen. Bei diesem Mitarbeiter den Haken Ist eCom setzen. Eine Rolle anlegen und dem eCom-Mitarbeiter zuweisen. In der Rolle die eCom-relevanten Rechte setzen. Der Haken Ist eCom Er macht den Mitarbeiter zu dem Benutzer, unter dem der Shop arbeitet. Ohne ihn erkennt das eCom-System den Mitarbeiter nicht als den seinen — Rolle und Rechte bleiben dann wirkungslos, obwohl alles gepflegt aussieht. Wichtig: Den Haken darf nur ein einziger Mitarbeiter tragen. Ein zweiter eCom-Mitarbeiter ist nicht vorgesehen. Welche Rechte gesetzt werden müssen Die eCom-relevanten Rechte erkennen Sie am blauen Warenkorb-Symbol hinter dem Eintrag. Rechte ohne dieses Symbol wirken nicht auf den Shop. Eine vollständige Aufstellung mit der jeweiligen Wirkung im Shop steht in der Leistungsbeschreibung auf der Seite eCom-Rechte im Überblick. Wichtig: Über die Rolle legen Sie den Funktionsumfang fest, nicht die Frage, ob bestellt werden darf. Ein Kunde mit Zugang kann immer bestellen. Soll ein Kunde nicht bestellen können, braucht er eine Sperre am Kunden. In der Rolle gibt es dazu kein Recht, und im Backend lässt sie sich auch nicht setzen: Sie kommt aus dem ERP-System und wird mit den Kundendaten geliefert. Achtung: Wie sich die Sperre im Shop auswirkt, ist derzeit in Klärung. Beobachtet wurde, dass ein gesperrter Kunde die Bestellung absenden kann und eine Bestätigung erhält, ohne dass ein Auftrag entsteht. Verlassen Sie sich für den Moment nicht darauf, dass eine Sperre den Shop sauber blockiert. Siehe Bestellabschluss in der Leistungsbeschreibung. E-Mail-Adresse des Mitarbeiters Die beim eCom-Mitarbeiter hinterlegte E-Mail-Adresse hat eine besondere Bedeutung: Im Testsystem gehen alle E-Mails des Shops an diese Adresse, nicht an den Kunden. Das betrifft auch die E-Mail mit dem sichtbaren Kennwort bei einer Registrierung. Die Adresse wird unter Grundkonfiguration > Mitarbeiter gepflegt. Bereitstellung von Daten Achtung, aktuelle Einschränkung: Das Bereitstellen der Daten funktioniert derzeit nicht für Bilder. Haben Sie Bilder geändert — Container, Login-Grafik oder Logo —, verwenden Sie stattdessen die Schaltfläche Rollout in der Mitarbeiterübersicht. Die Einschränkung ist gemeldet; sobald sie behoben ist, gilt wieder das unten beschriebene Vorgehen. Übersicht Änderungen an der eCom-Konfiguration wirken erst, wenn die Daten bereitgestellt wurden. Das eCom-System holt die bereitgestellten Daten anschließend selbstständig ab — je nach Einstellung alle 15 oder 30 Minuten. Der Ablauf ist derselbe wie bei einem normalen Client. Vorgehen Konfiguration im Web-Backend ändern und speichern. Daten bereitstellen. Warten, bis das eCom-System die Daten abgeholt hat. Wann der Haken Bilder gesetzt werden muss Änderung Haken Bilder Einstellungen, Texte, Rechte, Auftragsvorlagen nicht erforderlich Container mit neuem oder geändertem Bild erforderlich Login-Grafik oder Shop-Logo erforderlich Ohne diesen Haken werden die Bilder nicht übertragen, obwohl die übrige Konfiguration ankommt. Häufigster Fehlerfall Ein hochgeladenes Bild erscheint nicht im Shop. Die Ursache ist fast immer eine der beiden: Nach dem Upload wurde nicht gespeichert. Ein hochgeladenes Bild liegt zunächst nur im Temp-Ordner; erst Speichern verschiebt es in den richtigen Ordner. Es wurde ohne den Haken Bilder bereitgestellt. 2. Marketing pflegen Container anlegen und positionieren Übersicht Container sind die Werbeflächen des Shops. Sie werden unter eCom \ Container gepflegt. Ein Container wird in zwei Schritten wirksam: Sie legen ihn an, und Sie legen fest, wie der Bereich dargestellt wird, in dem er erscheint. Was ein Container ist, welche Linktypen es gibt und welche Bildmaße gelten, steht in der Leistungsbeschreibung auf der Seite Marketing-Container. Container anlegen eCom \ Container öffnen. Die Liste zeigt alle vorhandenen Container mit Position, Typ, Linktyp und Status. Über Neuen Container anlegen legen Sie einen weiteren an, ein Klick auf eine Zeile öffnet einen vorhandenen zum Bearbeiten. Container-Typ wählen: Bild, Bild mit Text oder Text mit Bild. Siehe unten. Je nach Typ Bild und Text hinterlegen. Wurde das Bild mit KI erstellt, den Haken Bild ist KI generiert setzen — siehe Bilder als KI-generiert kennzeichnen. Der Text lässt sich über die Werkzeugleiste des Feldes Inhalt formatieren. Die Bildmaße richten sich nach der Darstellungsart des Bereichs, siehe unten. Priorität setzen. 1 erscheint als erstes. Soll der Container nur bei bestimmten Kunden erscheinen, eine Kundenliste auswählen. Ohne Kundenliste erscheint er bei allen. Linktyp und das zugehörige Ziel festlegen. Status auf Freigegeben setzen — nur dann erscheint der Container im Shop. Speichern. Daten bereitstellen — mit Haken Bilder, sonst fehlt das Bild im Shop. Optional lässt sich über Von und Bis ein Anzeigezeitraum setzen, etwa für eine befristete Aktion. Ohne Eintrag gilt keine Begrenzung. Container-Typ wählen Typ im Float-Bereich im Slider Bild nur das Bild nur das Bild Bild mit Text Text rechts neben dem Bild Text unten im Bild Text mit Bild Text links neben dem Bild Text oben im Bild Das Feld Inhalt bringt eine eigene Werkzeugleiste zum Formatieren mit. Beachten Sie beim Wählen des Typs, in welchem Bereich der Container erscheint: Dieselbe Kombination aus Bild und Text wird im Float-Bereich nebeneinander und im Slider übereinander dargestellt. Ein Text, der im Float neben dem Bild passt, kann im Slider über dem Bild anders wirken. Bild hinterlegen Legen Sie das Bild für eine Float-Kachel quadratisch mit 900 × 900 Pixel an — auch für die Typen mit Text. Eine Kachel mit Text wird zwar doppelt so breit, das Bild darin bleibt aber genauso groß wie in einer Kachel ohne Text. Ein größeres Bild brauchen Sie also nicht. Achtung: Im Float-Bereich kann das Bild links und rechts angeschnitten werden. Es füllt die Kachelhöhe aus, und hat eine Nachbarkachel viel Text, wird die ganze Reihe höher. Setzen Sie das Motiv daher mittig und lassen Sie seitlich Rand. Als Faustregel: für den Slider eher breite Bilder, für den Float-Bereich quadratische. Für den Slider hängt das benötigte Format davon ab, ob automatisch gewechselt wird: Anzeige Intervall Empfohlene Bildgröße 0 — kein Autoplay mindestens 630 Pixel hoch, Seitenverhältnis zwischen etwa 1:1 und 2,3:1, zum Beispiel 945 × 630 größer als 0 — Autoplay 1500 × 500 Pixel (3:1) Im Slider wird nicht beschnitten. Passt das Seitenverhältnis nicht, wird das Bild kleiner eingepasst und bekommt Leerstreifen — beim Autoplay-Slider seitlich, wenn das Bild zu hoch ist, und oben und unten, wenn es zu breit ist. Ein größerer Bildrahmen hilft dagegen nicht, nur das passende Verhältnis. Achtung: Ändern Sie das Anzeige Intervall später, ändert sich damit auch das benötigte Bildformat der Container an dieser Position. Die vollständige Maßtabelle steht in der Leistungsbeschreibung auf der Seite Marketing-Container. Achtung: Beim Linktyp Auftragsvorlage muss die gewählte Auftragsvorlage für eCom freigeschaltet sein. Siehe Auftragsvorlage für eCom freischalten. Wenn ein Container im Shop nicht erscheint Prüfen Sie in dieser Reihenfolge: Prüfen Hintergrund Steht der Status auf Freigegeben? Nur dieser Status erscheint im Shop. In Bearbeitung, Abgeschlossen und Gelöscht bleiben unsichtbar. Liegt heute im Zeitraum Von / Bis? Leere Felder bedeuten keine Begrenzung. Stimmt die Kultur mit der Sprache des Kunden überein? Im mehrsprachigen Shop ist der Container je Sprache zu pflegen. Wurden die Daten mit Haken Bilder bereitgestellt? Ohne diesen Haken fehlt das Bild. Ein Container, der längst nicht mehr laufen soll, muss also nicht gelöscht werden — Abgeschlossen nimmt ihn aus dem Shop, erhält ihn aber in der Liste. Darstellungsart des Bereichs festlegen eCom \ Container öffnen, Unterpunkt Positionen. Bei Art der Anzeige für die gewünschte Position — Startseite oben oder Startseite unten — Slider oder Float wählen. Bei Slider: im Feld Anzeige Intervall festlegen, ob automatisch gewechselt wird. Siehe unten. Speichern und Daten bereitstellen. Anzeige Intervall Das Feld erscheint nur bei Slider. Der Wert wird in Millisekunden eingetragen: 3000 sind drei Sekunden. Wert Wirkung 0 Der Slider wechselt nicht von allein. Mehrere Karten stehen nebeneinander, der Kunde blättert über die Pfeile links und rechts. größer als 0 Der Slider wechselt nach dieser Zeit automatisch weiter. Sichtbar ist dann immer nur eine Karte, darunter eine Punktleiste. Achtung: Die Zeit gilt je Bild, nicht für den ganzen Durchlauf. Bei drei Containern und 3000 steht jedes Bild drei Sekunden, ein Umlauf dauert neun. Bedenken Sie beim Festlegen: Ein kurzes Intervall wirkt unruhig, und ein Container mit Text braucht länger zum Lesen als ein reines Bild. Der Wechsel setzt aus, solange der Kunde mit der Maus über dem Slider steht oder ihn per Tastatur fokussiert hat. Klickt er einen Punkt der Punktleiste an, stoppt der Slider dauerhaft auf diesem Bild und läuft nicht wieder von allein an. Rechnen Sie also nicht damit, dass jeder Kunde alle Container zu sehen bekommt — wichtige Inhalte gehören auf den ersten Container oder in den Float-Bereich. Beide Positionen sind frei belegbar: oben ein Slider und unten ein Float-Bereich ist die übliche Kombination, aber auch die umgekehrte oder zweimal dieselbe Darstellungsart ist möglich. Reihenfolge mehrerer Container Liegen mehrere Container im gleichen Bereich, bestimmt die Priorität die Reihenfolge. Bei einem Slider blendet der Shop dann Pfeile und eine Punktnavigation ein; bei einem Float-Bereich werden die Container von links nach rechts gestapelt. Texte pflegen Übersicht Unter eCom \ Texte pflegen Sie die Texte, die der Kunde im Shop zu sehen bekommt — Rechtstexte, die Cookie-Meldung und die Bestätigungen nach einer Registrierung. Abgrenzung: Die Texte der E-Mails liegen nicht hier, sondern unter Grundkonfiguration \ Einstellungen \ E-Mail Inhalte. Siehe E-Mail-Abos einrichten und Templates pflegen. Zu jedem Baustein können Sie entweder einen Text hinterlegen oder eine URL. Ist eine URL eingetragen, wird der Text nicht angezeigt, sondern der Link geöffnet. Die verfügbaren Textbausteine Die Auswahl erfolgt über das Feld Typ: Textbaustein Wo er im Shop erscheint Impressum Fußzeile, immer sichtbar Datenschutz Fußzeile, immer sichtbar AGB Fußzeile, nur wenn ein Inhalt hinterlegt ist Cookies Cookie-Bestätigung auf der Anmeldemaske Support Hotline Fußzeile, nur wenn ein Text hinterlegt ist Newsletter Fußzeile, nur wenn ein Text hinterlegt ist Noch kein Zugang Hinweis unter dem Link Noch kein Zugang? Noch kein Zugang Bestätigung Meldung nach dem Absenden der Zugangsanforderung Passwort vergessen Bestätigung Meldung nach dem Anfordern eines neuen Passworts Neukundenreservierung Bestätigung Meldung nach dem Absenden des Formulars Noch kein Kunde? Vorgehen eCom \ Texte öffnen. Im Feld Typ den gewünschten Baustein wählen. Entweder einen Text eingeben oder eine URL eintragen. Speichern und Daten bereitstellen. Die Bestätigungstexte sind Ihre Texte Vier Bausteine bestimmen, was der Kunde nach einer Aktion zu lesen bekommt: Noch kein Zugang Bestätigung, Passwort vergessen Bestätigung, Neukundenreservierung Bestätigung und der Hinweis unter Noch kein Zugang. Die Wortlaute, die in der Leistungsbeschreibung zitiert sind, sind der Auslieferungszustand. Sie können sie vollständig durch eigene Formulierungen ersetzen — etwa um eine Telefonnummer für Rückfragen zu ergänzen. Wann eine URL sinnvoller ist Wichtig: Datenschutz und Impressum erscheinen im Shop immer, auch ohne gepflegten Inhalt — der Kunde landet dann auf einer Seite mit dem Platzhaltertext „Für diesen Bereich ist aktuell kein Inhalt hinterlegt." Beide sind Pflichtangaben und sollten vor dem Livegang gefüllt sein. Die AGB verhalten sich anders: Ohne Inhalt erscheint der Eintrag gar nicht. Bei Impressum, Datenschutz und AGB lohnt die URL: Verlinken Sie die Texte Ihrer Standard-Homepage, müssen Sie sie nur an einer Stelle pflegen. Bei Support Hotline und Newsletter ist ein Text sinnvoller. Beide Menüpunkte erscheinen im Shop nur, wenn ein Text hinterlegt ist — ohne Text fehlt der Menüpunkt. Textbaustein „Noch kein Zugang Hinweis" Diesen Baustein brauchen Sie, wenn Sie die Einstellung Noch kein Kunde nicht gesetzt haben. Dann erscheint auf der Anmeldemaske nur Noch kein Zugang?, und dieser Baustein füllt den zugehörigen Hinweis — erweiterbar um URLs. Ohne den Baustein bleibt der Hinweis leer. Bilder hochladen Übersicht Unter eCom \ Bilder laden Sie die beiden festen Grafiken des Shops hoch: die Grafik auf der Login-Seite Ihr Logo für die Menüleiste, das nach der Anmeldung des Kunden erscheint Die erforderlichen Maße stehen in der Leistungsbeschreibung auf der Seite Marketing-Container. Vorgehen eCom \ Bilder öffnen. Bild auswählen und Upload ausführen. Speichern. Dieser Schritt ist zwingend — siehe unten. Daten bereitstellen, mit Haken Bilder. Warum drei Schritte nötig sind Das ist die häufigste Stolperstelle: Schritt Was passiert Upload Das Bild liegt im Temp-Ordner. Im Shop ist es nicht sichtbar. Speichern Das Bild wird in den richtigen Ordner verschoben. Bereitstellen mit Haken Bilder Das Bild wird in den Shop übertragen. Wird einer der beiden letzten Schritte übersprungen, erscheint das Bild nicht — obwohl der Upload erfolgreich war und im Backend richtig aussieht. Bilder, die mit KI erstellt wurden Ist ein Bild als KI-generiert gekennzeichnet, blendet der Shop darüber den Hinweis AI GENERATED ein. Der Haken Bild ist KI generiert steht auch hier unter eCom \ Bilder zur Verfügung, nicht nur am Container. Siehe Bilder als KI-generiert kennzeichnen. Bilder als KI-generiert kennzeichnen Übersicht Ab Version 19 lässt sich ein Bild als mit KI erstellt kennzeichnen. Der Shop blendet dann automatisch den Hinweis AI GENERATED über dem Bild ein. Gekennzeichnet wird mit dem Haken Bild ist KI generiert unterhalb des Bildes. Den Haken gibt es an zwei Stellen: unter eCom \ Container am einzelnen Container und unter eCom \ Bilder bei den festen Grafiken des Shops. Wie der Hinweis aussieht und an welchen Stellen er erscheint, steht in der Leistungsbeschreibung auf der Seite Marketing-Container. Vorgehen beim Container eCom \ Container öffnen und den Container bearbeiten. Bild über Datei Hinzufügen hochladen, falls noch nicht geschehen. Unter dem Bild den Haken Bild ist KI generiert setzen. Speichern. Daten bereitstellen, mit Haken Bilder. Der Haken sitzt direkt unter der Bildvorschau, zwischen Bildupload und Inhalt. Vorgehen bei den festen Grafiken Denselben Haken finden Sie unter eCom \ Bilder bei der Login-Grafik und beim Logo. Vorgehen wie beim Hochladen — siehe Bilder hochladen —, zusätzlich den Haken setzen. Die Kennzeichnung gilt immer je Bild, nicht einmal für den ganzen Shop. Wenn kein Hinweis erscheint Prüfen Sie Hintergrund Ist der Haken gesetzt und gespeichert? Ohne Speichern bleibt die Änderung in der Maske stehen. Wurden die Daten anschließend mit Haken Bilder bereitgestellt? Wie bei jedem Bild im Shop. Läuft die Installation auf Version 19 oder neuer? Ältere Stände kennen das Kennzeichen nicht. Der Shop zeigt die Bilder dann normal an, nur eben ohne Hinweis. Was das für die Bildauswahl bedeutet Der Hinweis liegt über dem Bild, in der oberen rechten Ecke. Wählen Sie für gekennzeichnete Bilder daher ein Motiv, das dort nichts Wichtiges trägt. Siehe Marketing-Container in der Leistungsbeschreibung. 3. Rabatte pflegen Gutscheine anlegen und auswerten Übersicht Gutscheine werden unter eCom \ Gutscheinverwaltung gepflegt. Ein Gutschein wird im DeDeSales-Auftrag als Kopfrabatt hinterlegt. Die Verwendungsregeln und die Wirkung im Auftrag stehen in der Leistungsbeschreibung auf der Seite Gutscheine und Sonderrabatte. Gutschein anlegen eCom \ Gutscheinverwaltung öffnen und einen Gutschein hinzufügen. Verwendungsregel wählen — einmalig, mehrfach, nur bei Erstbestellung oder einmal je Kunde. Rabattwert festlegen und angeben, ob er prozentual oder als fester Wert verrechnet wird. Festlegen, ob der Gutschein mit einem Sonderrabatt kombinierbar ist. Siehe unten. Bei Bedarf einen Zeitraum begrenzen. Speichern und Daten bereitstellen. Was Sie beim Anlegen festlegen Neben Code und Rabatt bestimmen vier Felder, für wen und wann der Gutschein gilt: Feld Wirkung Von / Bis Gültigkeitszeitraum. Außerhalb meldet der Shop „Der Gutschein ist abgelaufen!" Mindestbestellwert Der Gutschein greift erst ab diesem Warenwert. 0 bedeutet keine Grenze. Art der Kundenauswahl schränkt den Kreis der Kunden ein, etwa alle Kunden Verwendbarkeit wie oft der Code eingelöst werden darf — einmalig, mehrfach, mehrfach nur bei Erstbestellung oder mehrfach nur einmal je Kunde Der Rabatt wird nur prozentual vergeben — das Feld heißt Rabatt %. Kombinierbar mit einem Sonderrabatt Wert Verhalten im Shop Ja Beide Rabatte werden addiert; die Summe geht als Kopfrabatt in den Auftrag. Nein Der Gutschein wird verweigert, wenn der Sonderrabatt höher ist als der Gutschein-Rabatt. Bei Nein wird also verglichen, nicht pauschal verboten: Ist der Gutschein besser als der laufende Sonderrabatt, wird er angenommen. Nur wenn der Sonderrabatt höher wäre, lehnt der Shop den Gutschein ab — der Kunde behält dann den günstigeren Sonderrabatt. Damit der Kunde den Gutschein einlösen kann Zusätzlich muss die Einstellung Gutscheineingabe unter eCom \ Einstellungen gesetzt sein. Sie schaltet das Eingabefeld im Warenkorb frei. Achtung: Beide Stellen wirken unabhängig voneinander. Ohne die Einstellung Gutscheineingabe gibt es kein Eingabefeld — der angelegte Gutschein ist dann nicht einlösbar, obwohl er gültig ist. Damit der Rabatt im ERP-System ankommt Achtung: Der Kopfrabatt greift in Ihrem ERP-System nur, wenn Ihre Schnittstelle beziehungsweise Ihr Connector ihn berücksichtigt. Prüfen Sie außerdem, wie die Schnittstelle definiert ist: feste Beträge werden anders übergeben als prozentuale Werte. Auswerten, wer einen Gutschein verwendet hat eCom \ Gutscheinverwaltung öffnen. Den gewünschten Gutschein auswählen. Links auf den Reiter generierte Gutscheine wechseln. Rechts erscheinen alle Gutscheine, die verwendet wurden. Sonderrabatte anlegen Übersicht Sonderrabatte werden unter eCom \ Sonderrabatte gepflegt. Anders als ein Gutschein wirkt ein Sonderrabatt automatisch — der Kunde muss nichts eingeben. Er gilt für alle Kunden und alle Artikel im angegebenen Zeitraum. Vorgehen eCom \ Sonderrabatte öffnen und einen Sonderrabatt hinzufügen. Rabattwert und Zeitraum festlegen. Speichern und Daten bereitstellen. Was dabei zu bedenken ist Der Sonderrabatt lässt sich nicht auf einzelne Kunden oder Artikel einschränken. Wollen Sie das, brauchen Sie einen Gutschein mit Kundenliste oder eine Auftragsvorlage. Er wird wie ein Gutschein als Kopfrabatt im DeDeSales-Auftrag hinterlegt und unterliegt denselben Vorbehalten bei der Übergabe an das ERP-System. Wenn parallel ein Gutschein eingelöst wird Das Verhalten steuert nicht der Sonderrabatt, sondern der Gutschein. An jedem Gutschein wird festgelegt, ob er mit einem Sonderrabatt kombinierbar ist: Gutschein kombinierbar Verhalten Ja Beide Rabatte werden addiert; die Summe geht als Kopfrabatt in den Auftrag. Nein Der Gutschein wird verweigert, wenn der Sonderrabatt höher ist. Wenn Sie einen Sonderrabatt starten, prüfen Sie daher die laufenden Gutscheine — dort entscheidet sich, ob sich die Rabatte addieren. 4. Kunden und Benachrichtigungen Registrierungen freischalten und verwalten Übersicht Unter eCom \ Kundenregistrierung verwalten Sie die Zugänge Ihrer Kunden. Der Bereich hat zwei Listen: offene Registrierungen und abgeschlossene Registrierungen. Wie das Zugangsmodell funktioniert und welche E-Mails dabei ausgelöst werden, steht in der Leistungsbeschreibung auf der Seite Zugangsmodell. Offene Registrierungen Hier stehen die Kunden, die nicht automatisch registriert werden konnten, weil es bei der Anmeldung Abweichungen zu den Stammdaten aus dem ERP-System gab. Zwei Möglichkeiten: Aktion Ergebnis Kunden trotzdem freischalten Der Kunde erhält die E-Mail Registrierung - Neues Passwort und kann sich anmelden. Registrierung löschen Der Eintrag verschwindet, der Kunde erhält keinen Zugang. Häufige Ursache ist eine fehlende oder syntaktisch falsche E-Mail-Adresse im Kundenstamm. Sauberer als das Freischalten ist dann, die Adresse im ERP-System zu korrigieren. Der Kunde fordert den Zugang anschließend erneut an. Abgeschlossene Registrierungen Hier stehen alle registrierten Kunden. Drei Möglichkeiten: Aktion Wann sinnvoll E-Mail-Adresse verändern Der Kunde kommt an seine hinterlegte Adresse nicht mehr heran. Passwort zurücksetzen Der Kunde kann sich nicht anmelden und Passwort vergessen hilft nicht. Registrierung löschen Der Zugang soll entzogen werden. Besonderheiten bei Kundennummern Noch nicht verifiziert: Die beiden folgenden Punkte sind nicht geprüft. Enthalten Ihre Kundennummern Buchstaben, werden die Namen bei der Registrierung unabhängig von Groß- und Kleinschreibung angezeigt. Kundennummern, die mit einem Leerzeichen registriert wurden, erscheinen ohne Leerzeichen. Beides wäre eine mögliche Ursache dafür, dass ein Eintrag beim Suchen scheinbar fehlt. Damit Sie von Anfragen erfahren Das E-Mail-Abo eCom - Kundenregistrierung muss eingerichtet sein. Ohne dieses Abo erfahren Sie nicht, dass eine Registrierung wartet oder dass eine Adresse im ERP-System korrigiert werden muss. E-Mail-Abos einrichten und Templates pflegen Übersicht Der E-Mail-Versand des Shops hat zwei Schrauben, und bei Problemen ist fast immer eine von beiden die Ursache: Schraube Ort Steuert Abo Verwaltung \ E-Mail Abos wer eine E-Mail bekommt Template Grundkonfiguration \ Einstellungen \ E-Mail-Inhalte verwalten was darin steht Abos einrichten Für eCom sind zwei Gruppen von Abos relevant, und das ist die wichtigste Unterscheidung in diesem Kapitel. Abos, die nur eCom betreffen Diese tragen das Präfix eCom - : Abo-Typ Abonnent erhält Pflicht eCom - Kontaktformular Anfragen aus dem Kontaktformular eCom - Kundenregistrierung Neukunden-Anfragen und Registrierungen mit Stammdaten-Abweichung eCom - Benachrichtigung bei fehlgeschlagenem ERP Export Meldung, wenn ein Shop-Auftrag im Server nicht verarbeitet werden konnte ja eCom - Aufträge anlegen Meldung über Aufträge aus dem Shop, mit Positionsauflistung im Mailtext Allgemeine Abos, die auch für eCom gelten Diese tragen kein Präfix, weil sie für den Shop und für den normalen Betrieb gelten. Bekannt sind: Abo-Typ Wird durch den Shop ausgelöst bei Versand von Aufträgen incl. Excel jeder Bestellung — ergänzt die Bestellmail um eine Excel-Datei Kundenstammdatenänderung einer Adressänderung über Mein Profil Achtung: Wer die Abo-Liste nach „eCom" filtert, sieht nur die erste Gruppe. Die allgemeinen Abos fallen dabei durch — und mit ihnen zwei Benachrichtigungen, die der Shop tatsächlich auslöst. Gehen Sie die Liste beim Einrichten daher einmal ungefiltert durch. So richten Sie ein Abo ein: Verwaltung \ E-Mail Abos öffnen. Abo-Typ wählen und die zuständigen Empfänger zuordnen. Speichern. Achtung: Das Abo für den fehlgeschlagenen ERP-Export ist ein Pflicht-Abo. Ohne dieses Abo bemerkt niemand, dass eine Kundenbestellung nicht im ERP-System angekommen ist. Templates pflegen Unter Grundkonfiguration \ Einstellungen \ E-Mail-Inhalte verwalten wählen Sie über das Feld Typ das zu bearbeitende Template. Für eCom relevant sind: Template-Typ Kontaktformular Bestellung Registrierung - Neues Passwort Registrierung - Email Neu Passwort vergessen Passwort zurücksetzen Neukundenregistrierung Email ändern Welcher Vorgang welche E-Mail auslöst Diese Tabelle ist das Werkzeug für die Frage „warum kommt keine E-Mail" oder „warum steht der falsche Text drin": Hinweis: Das Abo Kundenstammdatenänderung entstand aus der Zusammenlegung zweier früherer Abos. Vorgang im Shop Template Versand über An Kunde An Innendienst Noch kein Kunde Neukundenregistrierung Abo eCom - Kundenregistrierung x Noch kein Zugang, Stammdaten abweichend Registrierung - Email Neu Abo eCom - Kundenregistrierung x Noch kein Zugang, Stammdaten in Ordnung Registrierung - Neues Passwort Abo eCom - Kundenregistrierung x x Zugang manuell freigeschaltet Registrierung - Neues Passwort Abo eCom - Kundenregistrierung x x Passwort vergessen Passwort vergessen ohne Abo x Klick auf den Link in dieser E-Mail Passwort zurücksetzen ohne Abo x Bestellung Bestellung Abo eCom - Aufträge anlegen x x Kontaktformular Kontaktformular Abo eCom - Kontaktformular x Bestellung fehlerhaft — Abo eCom - Benachrichtigung bei fehlgeschlagenem ERP Export x Adressänderung im Shop kein Template Abo Kundenstammdatenänderung x Passwort im Shop ändern — keine E-Mail E-Mail-Adresse im Shop ändern Email ändern ohne Abo x Excel-Datei zur Bestellmail Die Bestellmail kann die Positionen zusätzlich als Excel-Datei im Anhang mitbringen. Dafür sind zwei Abos nötig: Abo Wirkung eCom - Aufträge anlegen Die Bestellmail wird überhaupt verschickt, mit Positionsauflistung im Text. Versand von Aufträgen incl. Excel Die Excel-Datei wird erzeugt und angehängt. Ohne das zweite Abo kommt die Mail ohne Excel. Der Aufbau der Excel-Datei ist fest und lässt sich nicht konfigurieren. Versand von Aufträgen incl. Excel gehört zu den allgemeinen Abos ohne Präfix — siehe oben. Für viele Innendienste ist das Excel die Datei, mit der tatsächlich gearbeitet wird. Meldet jemand, die Bestellmail sei unbrauchbar, ist das fehlende zweite Abo die erste Stelle zum Nachsehen. Verhalten im Testsystem Im Testsystem gehen die E-Mails nicht an den Kunden, sondern an die E-Mail-Adresse des eCom-Mitarbeiters aus Grundkonfiguration \ Mitarbeiter. Das gilt auch für die E-Mail mit dem sichtbaren Kennwort. An welche Adresse die Kundenmails gehen Empfänger ist immer die E-Mail-Adresse des eCom-Benutzers, also die des Shop-Zugangs — nicht die Adresse aus dem Kundenstamm. Ändert der Kunde sie im Shop über E-Mail-Adresse ändern, gehen ab der Bestätigung alle weiteren Mails an die neue Adresse. Die Stammdaten bleiben davon unberührt. Belegt ist das für Passwort vergessen und die Bestellbestätigung. Im Testsystem gehen alle Mails an die Adresse des eCom-Mitarbeiters. Im Text steht dann „Die E-Mail Empfänger wurden im Test System umgeschrieben! Die Original Email-Empfänger waren: …" — daran lässt sich der tatsächliche Empfänger ablesen, ohne ein zweites Postfach zu brauchen. Was in der Bestellbestätigung an den Kunden steht Im Auslieferungszustand enthält die Mail an den Kunden nur eine kurze Danksagung — keine Positionen, keine Summen, keinen Rabatt. Ändern lässt sich das auf zwei Ebenen: Was Wo Wer Wortlaut der E-Mail Grundkonfiguration \ Einstellungen \ E-Mail Inhalte Sie selbst Positionsauflistung in der Kundenmail eigenes Template Ihr Projektleiter bei DeDeNet Die Positionen lassen sich also mitschicken — dafür wird ein Template hinterlegt, und das übernimmt der Projektleiter. Wenden Sie sich dazu an Ihren Ansprechpartner bei DeDeNet. Die interne Benachrichtigung an den Innendienst führt die Positionen dagegen von Haus aus auf. Betreffzeilen weichen von den Templatenamen ab Beim Zurücksetzen des Kennworts ist das belegt: Template Betreff der E-Mail Passwort vergessen Anforderung - Passwort zurücksetzen Passwort zurücksetzen Bestätigung - Passwort zurückgesetzt Wer eine E-Mail anhand ihres Betreffs einem Template zuordnen will, sucht also unter einem anderen Namen. Bei den übrigen Templates ist der Betreff nicht erfasst. 5. Weitere Konfiguration Menü erweitern und Kontaktgründe pflegen Übersicht Zwei kleine Konfigurationen, die die Fußzeile und das Kontaktformular des Shops betreffen. Eigene Menüpunkte anlegen Über eCom \ Menüerweiterung legen Sie zusätzliche Menüpunkte für den Shop an. Sie erscheinen in der zweiten Spalte der Fußzeile — je Sprache getrennt. eCom \ Menüerweiterung öffnen. Sprache wählen. Menüpunkt anlegen und befüllen. Speichern und Daten bereitstellen. Typische Beispiele aus einem laufenden System sind Menüpunkte wie Anwenderhandbuch eCom oder Newsletter. Kontaktgründe pflegen Die Auswahlliste im Kontaktformular des Shops kommt aus einer Code-Tabelle. Grundkonfiguration \ Code-Tabelle öffnen. Bereich eCom Kontaktgrund wählen. Die gewünschten Kontaktgründe pflegen. Speichern und Daten bereitstellen. Ohne gepflegte Kontaktgründe hat der Kunde im Kontaktformular keine Auswahl. Damit die Anfragen bei Ihnen ankommen, muss außerdem das E-Mail-Abo eCom - Kontaktformular eingerichtet sein. Auftragsvorlage für eCom freischalten Übersicht Auftragsvorlagen erscheinen im Shop nur, wenn Sie sie dort freischalten. Das geschieht unter Auftragsunterstützung \ Auftragsvorlage im Bereich eCom der jeweiligen Vorlage. Die Felder dieses Bereichs und ihre Bedeutung stehen in der Leistungsbeschreibung. Vorgehen Auftragsunterstützung \ Auftragsvorlage öffnen und die Vorlage wählen. Im Bereich eCom die Anzeige festlegen: Wert Wirkung Keine erscheint nicht im Shop (Standard) Startmenü erscheint im Warengruppenmenü Highlightmenü erscheint im Startmenü und im Highlightmenü Bei Bedarf Gültig ab und Gültig bis setzen. Damit steuern Sie den Shop-Zeitraum unabhängig vom Client. Bei Bedarf Prefix und Bezeichnung für die Anzeige im Shop setzen. Speichern und Daten bereitstellen. Warum eigene Termine für den Shop sinnvoll sind Der Außendienst sieht Aktionen in der Regel einige Tage vor dem Start, um sich vorzubereiten und Termine zu planen. Für den Shop wollen Sie das meist nicht — dort soll die Aktion erst am Starttag erscheinen. Genau dafür sind Gültig ab und Gültig bis im eCom-Bereich da: sie überschreiben den Zeitraum des Clients. Warum eine eigene Bezeichnung sinnvoll ist Trägt die Auftragsvorlage eine Bezeichnung, die für den Außendienst gedacht ist — etwa mit internen Hinweisen oder Konditionsangaben —, überschreiben Sie sie über das Feld Bezeichnung kundenoptimiert für den Shop. Nur für den Shop, nicht für den Außendienst Mit der Checkbox Nicht für Außendienst steht die Vorlage ausschließlich im eCom-System zur Verfügung. Sortiment auf eine Artikelliste begrenzen Die Checkbox Bei den gewählten Kunden dieser Kundenliste ausschließlich die Artikel der Artikelliste im eCom System anzeigen wirkt wie eine geschlossene Listung: Die Kunden dieser Vorlage dürfen nur die Artikel der Artikelliste aufrufen, suchen und bestellen. Achtung: Kommt ein Kunde in mehreren Auftragsvorlagen mit dieser Checkbox vor, trifft das eCom-System eine zufällige Auswahl, welche gelten soll. Eine Mischung mehrerer Artikellisten ist nicht möglich. Stellen Sie sicher, dass jeder Kunde nur in einer solchen Vorlage vorkommt. Was im Shop nicht ankommt Im eCom-System stehen keine Module zur Verfügung. Module, die Sie der Auftragsvorlage zugewiesen haben, werden im Shop nicht angezeigt — unabhängig davon, welche es sind. Mandantenwerte für eCom pflegen Übersicht Einige Werte, die den Bestellabschluss im Shop steuern, liegen nicht bei eCom, sondern unter Grundkonfiguration \ Mandanten. Die Grundregel: Mandantenwerte gelten für alle Kanäle, also für Client und Shop gemeinsam — es sei denn, eCom weicht über eine Folgeeinstellung ab. Zwei Wertelisten sind die Ausnahme und tragen ein eigenes eCom-Kennzeichen. Die beiden Wertelisten mit eCom-Kennzeichen Betroffen sind Frachtfreigrenze und Frachtkosten. Beide Listen haben die Spalten Wert, Währung und eCom. Wenn aktiv, gilt der Wert nur für eCom. Wenn nicht aktiv, nur für den DeDeSales Client. Achtung: Das Kennzeichen ist eine Weiche, kein Zusatz. Eine Zeile gilt entweder für den Shop oder für den Client, niemals für beide. Wer beide Kanäle versorgen will, braucht zwei Zeilen — eine mit Kennzeichen und eine ohne. Fehlt die eCom-Zeile, hat der Shop keinen Wert. Beide Listen führen eine Währung. Bei mehreren Währungen brauchen Sie also je Währung eine Zeile — und das wiederum je Kanal. Vorgehen Grundkonfiguration \ Mandanten öffnen und den Mandanten wählen. Zur Werteliste Frachtfreigrenze beziehungsweise Frachtkosten gehen. Eine Zeile für den Client anlegen — ohne eCom-Kennzeichen. Eine Zeile für den Shop anlegen — mit eCom-Kennzeichen. Bei mehreren Währungen für jede Währung wiederholen. Speichern und Daten bereitstellen. Zusammenspiel Frachtfreigrenze und Frachtkosten Unterhalb der Frachtfreigrenze werden die Frachtkosten berechnet, oberhalb nicht. Die berechneten Frachtkosten erscheinen im Warenkorb als eigene Zeile — über den Artikel, den Sie unter eCom \ Einstellungen als Frachtkosten Artikel hinterlegt haben. Diese Einstellung enthält also die Artikelnummer, nicht den Betrag. Werte ohne eCom-Kennzeichen Diese Felder des Mandanten gelten für alle Kanäle: Feld Bekannte Wirkung Mindestbestellwert Wirkt nicht im Shop — dieser allgemeine Wert wird im Bestellabschluss nicht gelesen, sondern nur für den Export verwendet. Für den Shop gilt der Wert im Reiter eCom. Siehe unten. Mindestlieferzeit in Tagen Steuert den frühestmöglichen Liefertermin. Maximaler Positionswert Wird berechnet, die Meldung erreicht den Kunden aber nicht — sie ist eine Rückfrage, und der Shop überspringt Rückfragen. Siehe unten. Warnung ab Menge Ebenso: wird berechnet, die Rückfrage erreicht den Kunden nicht. Siehe unten. FeiertagsID Wirkt im Shop. Bestimmt den Feiertagskalender für die Berechnung des frühestmöglichen Liefertermins — je getroffenem Feiertag kommt ein Tag hinzu. Mindestauftragswert (Warnung) Wirkt nicht im Shop — der Wert wird nirgends gefüllt und bliebe als Rückfrage ohnehin unsichtbar. Mindestbestellmenge Wirkt nicht im Shop — nur im Vertriebsclient. Siehe unten. Mindestbestelleinheit Die Einheit, auf die sich die Mindestbestellmenge bezieht — etwa Stk oder Krt. Kein Zahlenwert. Wirkt ebenfalls nur im Client. Der Mindestbestellwert steht zweimal da Am Mandanten gibt es den Mindestbestellwert zweimal: einmal allgemein und einmal im Reiter eCom. Für den Shop zählt ausschließlich der Wert im Reiter eCom — der allgemeine wird im Bestellabschluss nicht gelesen. Wert Wirkung im Shop Mindestbestellwert, Reiter eCom greift Mindestbestellwert, allgemein keine — nur für den Export Mindestbestellwert des Debitors nur in einem Sonderfall, siehe Bestellabschluss Mindestauftragswert (Warnung) keine Achtung: Das ist die häufigste Verwechslung an dieser Seite. Wer die Wertgrenze für den Shop im allgemeinen Feld pflegt, wundert sich, dass nichts passiert — und findet den Fehler schwer, weil der Wert ja korrekt gespeichert ist. Warum zwei Felder berechnet werden, aber nichts erscheint Maximaler Positionswert und Warnung ab Menge werden serverseitig tatsächlich ausgewertet. Ihre Meldung ist aber eine Rückfrage — eine Meldung, die im Vertriebsclient jemand bestätigt, um fortzufahren. Im Shop gibt es niemanden, der das könnte. Der Shop überspringt Rückfragen deshalb grundsätzlich. Das ist eine bewusste Entscheidung, kein Fehler. Feld Vertriebsclient alter Shop neuer Shop Maximaler Positionswert wirkt Meldung war sichtbar unsichtbar Warnung ab Menge wirkt Meldung war sichtbar unsichtbar Die Felder sind also nicht funktionslos — sie wirken nur nicht mehr dort, wo der Kunde sie sehen würde. Wer sie für den Shop pflegt, sollte wissen, dass sie dort ohne Folgen bleiben. Mindestbestellmenge: ohne Wirkung im Shop Die beiden Felder gehören zusammen — eine Prüfung findet nur statt, wenn beide gefüllt sind — und sie sind mit dem Debitorwert kombinierbar. Im Shop kommt davon aber nichts an: Beim Laden des Warenkorbs wird die Unterschreitung berechnet und ein Hinweistext erzeugt („Die Mindestbestellmenge wurde nicht erreicht …"). Die Schnittstelle, über die der Warenkorb seine Hinweise abholt, gibt diesen Text aber nicht mit heraus. Er geht also verloren, bevor er den Shop erreicht. Auch der Bestellabschluss prüft nur den Mindestbestellwert in Euro, keine Menge. Eine Bestellung wird dadurch also nie blockiert. Das ist keine Eigenheit des neuen Shops — die Lücke steckt schon in der bestehenden Web-Schnittstelle und galt damit genauso für den alten Shop. Für die Einrichtung heißt das: Die beiden Felder dürfen gepflegt werden, sie wirken dann aber ausschließlich in der Auftragserfassung des Vertriebsclients. Einstellungen pflegen Übersicht Unter eCom \ Einstellungen stellen Sie das Verhalten des Shops ein. Welche Einstellungen es gibt, welche Werte sie annehmen und was sie bewirken, steht in der Leistungsbeschreibung auf der Seite Einstellungen im Überblick. Diese Seite beschreibt nur das Vorgehen und die Stellen, an denen man sich vertut. Vorgehen eCom \ Einstellungen öffnen. Einstellung ändern. Speichern. Daten bereitstellen. Eine Änderung wirkt frühestens nach dem nächsten Abholintervall des Shops, also nach 15 oder 30 Minuten. Einstellungen, die nur zusammen mit einer anderen Stelle wirken Das ist die häufigste Fehlerquelle: die Einstellung ist gesetzt, aber die zweite Stelle fehlt. Einstellung Braucht zusätzlich Gutscheineingabe einen angelegten Gutschein unter eCom \ Gutscheinverwaltung Frachtkosten Artikel Frachtkosten und Frachtfreigrenze als Mandantenwerte mit eCom-Kennzeichen Mindestbestellwert aus Debitor anwenden gelieferte Debitor-Daten; sonst gilt der Mandantenwert Default-Sprache Artikeltexte und Warengruppentexte in der gewählten Kultur Noch kein Kunde, Haken entfernt den Textbaustein Noch kein Zugang – Hinweis unter eCom \ Texte Shop-Farben über CSS ändern Die Farbgebung liegt als Freitext im Feld CSS. Die Farben stehen als CSS-Variablen in HSL-Notation. Für eine Umstellung auf Ihre Hausfarbe genügen in der Regel zwei Werte: --primary auf Ihre Hausfarbe setzen — dunkle Ausprägung. --primary-soft auf denselben Farbwinkel setzen, aber sehr hell. Die HSL-Notation lautet hsl(Farbwinkel Sättigung Helligkeit). Für heller oder dunkler in derselben Farbe ändern Sie nur den letzten Wert. Variablen mit var(--primary) übernehmen den Wert der Hauptfarbe automatisch. Achtung: Zu jeder Farbe gehört eine -foreground-Farbe, also die Schrift darauf. Achten Sie auf ausreichenden Kontrast, sonst wird Text im Shop unlesbar. Der Seitenhintergrund Früher erzeugte der Shop aus --primary einen Hintergrundfarbverlauf. Der ließ sich nur abschalten, indem man seine beiden Endpunkte --verlauf-warm und --verlauf-kalt von Hand auf dieselbe Farbe setzte. Dafür gibt es eine eigene Variable. Beide Endpunkte zeigen auf --shop-hintergrund, und die wiederum auf --primary-soft: --shop-hintergrund: var(--primary-soft); --verlauf-warm: var(--shop-hintergrund); --verlauf-kalt: var(--shop-hintergrund); Weil beide Endpunkte denselben Wert haben, ist im Auslieferungszustand kein Verlauf mehr zu sehen — der Hintergrund ist einfarbig. Und weil der Wert an --primary-soft hängt, passt er sich der Hausfarbe von allein an: Wer --primary-soft umstellt, bekommt den passenden Hintergrund dazu. Einen anderen Hintergrund setzen. Dafür genügt jetzt eine Zeile statt zweier: :root { --shop-hintergrund: hsl(0 0% 100%); } Einen Verlauf haben wollen. Setzen Sie --verlauf-warm und --verlauf-kalt einzeln auf zwei verschiedene Farben und lassen Sie --shop-hintergrund unberührt. Hinweis zur Farbwahl: Eine kräftige Hauptfarbe wirkt großflächig deutlich stärker als auf einer Schaltfläche. Weil der Hintergrund an --primary-soft hängt — also der hellen Ausprägung — fällt das weniger ins Gewicht als früher. Sehen Sie sich das Ergebnis trotzdem am fertigen Shop an, bevor Sie die Farbe festschreiben. Der Auslieferungszustand und ein Gegenbeispiel Der Shop wird in Orange ausgeliefert. Daneben steht hier eine blaue Palette als Beispiel für eine Umstellung — beide bauen auf einem Farbwinkel auf: Variable Orange (Auslieferung) Blau (Beispiel) --primary hsl(27 87% 49%) hsl(215 100% 25%) --primary-soft hsl(27 87% 94%) hsl(215 100% 94%) --secondary hsl(36 82% 50%) hsl(211 100% 40%) --accent wie --primary wie --primary --ring wie --primary wie --primary --shop-hintergrund var(--primary-soft) frei wählbar --verlauf-warm, --verlauf-kalt beide var(--shop-hintergrund) beide hsl(0 0% 100%) — weiß, also kein sichtbarer Verlauf Von --primary zu --primary-soft bleiben Farbwinkel und Sättigung gleich; nur die Helligkeit springt — beim Orange von 49 auf 94 Prozent, beim Blau von 25 auf 94. Genau so ist die Notation gedacht: eine Farbe, zwei Helligkeiten. --secondary weicht in beiden Fällen leicht ab — ein paar Grad im Farbwinkel und eine hellere Stufe. Das genügt, damit sich zweitrangige Elemente absetzen, ohne eine zweite Farbe einzuführen. Hinweis: --accent und --ring übernehmen die Hauptfarbe. Wer sie nicht ausdrücklich anders haben will, muss sie gar nicht setzen. In der Praxis sind es also drei Werte: --primary, --primary-soft und --secondary. Die vollständige Variablenliste steht in der Leistungsbeschreibung.