4. Der Weg durch den Shop Hauptseite Übersicht Die Hauptseite ist die Einstiegsseite nach der Anmeldung. Sie bietet die beiden Wege zum Artikel — Warengruppen und Volltextsuche —, zeigt die für eCom freigeschalteten Auftragsvorlagen und enthält die Marketingflächen. Kopf- und Fußzeile bleiben im ganzen Shop sichtbar. Wichtig: Sind keine Container-Bilder gepflegt, werden die Container-Bereiche ausgeblendet. Der Kunde landet nach der Anmeldung dann direkt auf der Artikel-Übersichtsseite, nicht auf der Hauptseite. Kopfzeile Die Kopfzeile bleibt im ganzen Shop sichtbar. Element Erläuterung Logo Ihr Logo, links außen Shopbetreiber Name des Betreibers, daneben. Ist kein Name gepflegt, bleibt die Stelle leer und die übrigen Elemente rücken nach links — eine Ersatzanzeige gibt es nicht Kategorien Aufklappmenü mit der Warengruppenstruktur Highlights Aufklappmenü mit den für eCom markierten Auftragsvorlagen Produktsuche Volltextsuche, führt auf die Artikel-Übersichtsseite Warenkorb Symbol mit der Anzahl der Positionen Benutzersymbol Menü mit Kontofunktionen und Belegen Hinweis: Hat ein Highlight-Eintrag ein Untermenü, lädt der Klick auf den Eintrag selbst keine Artikelliste — er öffnet nur das Untermenü. Bei Kategorien lädt schon der erste Klick die Liste. Fußzeile Am Seitenende stehen Logo und Shopbetreiber sowie zwei Spalten mit Verweisen. Sie sind auf jeder Seite des Shops erreichbar. Eintrag Erläuterung Sichtbar Kontakt Formular für eine Mitteilung an Sie. Zusätzlich lassen sich die zuständigen Rollen mit Telefon, E-Mail und Fax einblenden. nur nach der Anmeldung Hotline Ruftext für Fragen zum eCom-System, aus dem Textbaustein Support Hotline. nur mit hinterlegtem Text Newsletter aus dem Textbaustein Newsletter. nur mit hinterlegtem Text Downloads Dateien, die per FTP im Ordner __DeDeContent\Dateien\Mitarbeiter\___eCom hinterlegt sind. wenn Dateien vorhanden AGB Textbaustein oder URL nur mit hinterlegtem Inhalt Datenschutz Textbaustein oder URL immer Impressum Textbaustein oder URL immer Der Eintrag Kontakt hängt allein am Anmeldestatus, nicht an gepflegten Inhalten: Er erscheint erst, wenn der Kunde angemeldet ist. Interessenten ohne Zugang nutzen stattdessen Noch kein Kunde auf der Anmeldemaske. Datenschutz und Impressum sind Pflichtangaben und erscheinen deshalb bewusst immer — auch dann, wenn nichts hinterlegt ist. Der Link führt in diesem Fall auf eine interne Seite mit dem Platzhaltertext „Für diesen Bereich ist aktuell kein Inhalt hinterlegt." Achtung: Pflegen Sie diese beiden Texte vor dem Livegang. Ein fehlender Inhalt lässt den Link nicht verschwinden, sondern führt Ihre Kunden auf eine leere Seite. Die AGB gelten dagegen als optionaler Rechtstext: Ohne hinterlegten Inhalt erscheint der Eintrag gar nicht erst in der Fußzeile. Ganz unten rechts steht die Version des Shops, etwa v19.0.35973.0. Sie ist auf jeder Seite sichtbar — auch auf der Anmeldemaske — und die verlässlichste Angabe, wenn ein Kunde eine Beobachtung meldet. Die zweite Spalte führt die selbst angelegten Menüpunkte aus der Menüerweiterung. Sie können auf einen Artikel, eine Warengruppe, eine Auftragsvorlage oder eine externe URL verweisen. Sind keine Menüpunkte gepflegt, entfällt die Spalte — sie bleibt nicht leer stehen. Kontaktmaske Die Maske ist ein reines Formular mit drei Angaben: Feld Herkunft Kontaktgrund Auswahlliste aus der Code-Tabelle eCom Kontaktgrund Name Eingabe des Kunden Text Eingabe des Kunden Die Anfrage geht über das E-Mail-Abo eCom - Kontaktformular an den Innendienst. Statusanzeigen in der Kopfzeile Anzeige Erläuterung Recht Warenkorb Anzahl der Artikel im Warenkorb. Benutzersymbol Öffnet ein Menü mit den Kontofunktionen und den Belegen. Eine Anzahl wird dort nicht geführt. Belegarten je nach STATISTIK / Belege / … Menü des Benutzersymbols Das Menü hat zwei Spalten: Spalte Einträge links Mein Profil, Passwort ändern, Adresse ändern, E-Mail-Adresse ändern, darunter abgesetzt Abmelden — siehe Mein Profil rechts die Belegarten — Offene Posten, Rückstände, Auftrag, Lieferschein, Rechnung — siehe Belege Marketingflächen Auf der Hauptseite stehen zwei Container-Bereiche zur Verfügung: Startseite oben und Startseite unten. Beide werden im Backend gepflegt, und für beide lässt sich unabhängig Slider oder Float einstellen — eine feste Zuordnung gibt es nicht. Die übliche Kombination ist oben ein Slider und unten ein Float-Bereich: Bereich Darstellung oben, Slider Karten nebeneinander, Blättern über die Pfeile am Rand unten, Float Raster mit vier Spalten. Container vom Typ Bild mit Text oder Text mit Bild belegen zwei Spalten Die Reihenfolge innerhalb eines Bereichs bestimmt die Priorität des Containers. Sind keine Container-Bilder gepflegt, entfallen beide Bereiche — und damit die Hauptseite als Einstiegsseite. Siehe den Hinweis in der Übersicht. Bildmaße und Darstellungsarten sind auf der Seite Marketing-Container beschrieben. Artikel-Übersichtsseite Übersicht Die Artikel-Übersichtsseite zeigt eine Menge von Artikeln zur Auswahl. Sie wird angezeigt, wenn der Kunde über die Volltextsuche, über eine Kategorie oder über die Highlights einsteigt. Sind keine Container-Bilder gepflegt, ist sie außerdem die Einstiegsseite direkt nach der Anmeldung. Ein Klick auf einen Artikel führt auf die Artikel-Detailseite. Aufbau Bereich Erläuterung Filterleiste links: Lieferbarkeit, Kategorien, Highlights, Ansicht, Sortierung, Artikel pro Seite Ergebnisliste rechts daneben, zeigt die gefundenen Artikel Unterschied zwischen Kategorie und Highlight beim Einstieg Einstieg Verhalten beim Klick Kategorie lädt die Artikelliste sofort Highlight ohne Untermenü lädt die Artikelliste sofort Highlight mit Untermenü lädt keine Artikelliste, sondern öffnet nur das Untermenü. Erst ein Eintrag daraus führt zur Liste Steuerung der Anzeige Element Erläuterung Produkt sofort lieferbar Filtert die Liste auf sofort lieferbare Produkte. Kategorien Schränkt die Anzeige auf eine Warengruppe und deren Untergruppen ein. Die Liste ist hierarchisch und führt je Eintrag die Anzahl der Artikel in Klammern Sortierung Relevanz, Artikelnummer, Bezeichnung, Lagerbestand Aufsteigend, Lagerbestand absteigend, Standardwert wird über das Backend gesteuert Artikel pro Seite 25 | 50 | 100 | 200 Ansicht Umschalter mit zwei Werten: Liste und Kacheln. Pager - unter der Liste Wechselt die Seiten Alle übernehmen - unter der Liste Übernimmt die Artikel der angezeigten Seite in den Warenkorb. Siehe unten. Alle übernehmen Die Schaltfläche übernimmt genau das, was gerade auf dem Bildschirm steht — nicht das gesamte Suchergebnis und nicht das Sortiment. Einstellung Wirkung auf die Übernahme Kategorie nur die Artikel dieser Kategorie Produkt sofort lieferbar nur die lieferbaren Artikel Artikel pro Seite nur die aktuelle Seite. Bei 50 Artikeln pro Seite werden höchstens 50 übernommen, unabhängig davon, wie viele Treffer es insgesamt gibt Nicht jeder Artikel der Seite lässt sich übernehmen. Bleibt einer liegen, erscheint rechts neben der Schaltfläche in Rot: „Nicht alle Artikel konnten in den Warenkorb gelegt werden." Ursache Erläuterung Matrix-Artikel lässt sich grundsätzlich nicht aus der Liste übernehmen, sondern nur über die Matrixerfassung gesperrter Artikel Artikel mit einem Status, der die Bestellung ausschließt Kategoriefilter Es werden nur Kategorien angezeigt, in denen auch Artikel enthalten sind. Ausnahme: Wird von der Startseite direkt auf eine Kategorie verlinkt, erscheint sie auch ohne Inhalt. Sortierung Relevanz wirkt nur bei einer Suche und sortiert die besten Treffer nach oben. Welche Sortierung im Auslieferungszustand gilt, legt die Einstellung Standardsortierung im Backend fest. Aufbau einer Zeile in der Listenansicht Element Erläuterung Artikelbild sofern zum Artikel vorhanden Artikelnummer Artikelbezeichnung führt auf die Artikel-Detailseite Lagerbestand wenn im Backend eingestellt, wird der Lagerbestand als Pille rechts neben der Produktnummer angezeigt Kennzeichen Farbige Marker am Artikel, etwa Fokusartikel oder Topseller. Sie kommen aus Ja-Nein-Feldern des Artikelstamms — ist das Feld gesetzt, erscheint der Marker. Preis sofern zum Artikel vorhanden Menge Eingabefeld mit − und + Warenkorb-Symbol legt den Artikel mit der eingestellten Menge in den Warenkorb Ausnahme: Ein Matrix-Artikel lässt sich nicht aus der Zeile in den Warenkorb legen. Er muss über die Detailseite geöffnet werden — dort führt die Schaltfläche Matrix öffnen in die Matrixerfassung. Was die Artikelmenge einschränkt Sieht ein Kunde weniger Artikel als erwartet, kommen drei Ursachen in Frage: Die Einstellung Artikel ohne Bestand nicht anzeigen ist gesetzt. Die Einstellung Warengruppen ausblenden ist gesetzt. Für den Kunden greift eine Auftragsvorlage mit geschlossener Listung, die die Artikel auf eine Artikelliste begrenzt. Artikel-Detailseite Übersicht Die Artikel-Detailseite zeigt einen einzelnen Artikel mit allen verfügbaren Informationen. Sie zeigt alles, was zum Artikel geliefert wird — Beschreibung, Staffelpreise, Einheiten und Produkteigenschaften. Welche Abschnitte erscheinen, hängt von Rechten und Einstellungen ab. Kopf Bezeichnung Sichtbar Erläuterung Artikelnummer immer erscheint als Produkt mit der Nummer unter der Bezeichnung Artikelbezeichnung immer Verpackungseinheit wenn am Artikel gesetzt Beschriftung Verpackungseinheit (VE) Preis wenn geliefert UVP wenn geliefert Es gibt keine Einstellung dazu — der UVP hängt allein an den gelieferten Daten Artikelstatus wenn eingestellt Einstellung Artikelstatus anzeigen Lagerbestand je Einstellung Farbige oder graue Pille mit Zahl, je nach Einstellung Lagerbestand anzeigen. Der Tooltip nennt die Verfügbarkeit. Artikelbild immer Ein Klick öffnet das Bild in einem Popup in größerer Ansicht. Grundsatz: Alle Angaben dieser Seite setzen voraus, dass die zugehörigen Daten geliefert werden. Fehlt ein Wert in den Artikeldaten, bleibt die Zeile im Shop leer oder entfällt — unabhängig von Rechten und Einstellungen. Artikellangtext Der Artikellangtext stammt aus dem DeDeSales-Client. An dieser Stelle sind Formatierungen möglich, und es lassen sich Videos einbetten. Beispiel für eine Einbettung:
DeDeSales ist die mobile CRM Lösung für den Außendienst.
Bestellmenge Eingabefeld für die Bestellmenge mit Schaltfläche zur Übernahme in den Warenkorb. Die voreingestellte Menge entspricht der des DeDeSales-Clients. Bei der Übernahme in den Warenkorb prüft das System: Ist der Artikel bereits im Warenkorb? Ist die Menge gültig? Matrix-Artikel Bei einem Matrix-Artikel ist der Aufbau der Seite derselbe — nur die Schaltfläche ist eine andere: Artikel Schaltfläche normaler Artikel In den Warenkorb Matrix-Artikel Matrix öffnen Die Mengen werden dann nicht hier, sondern in der Matrixerfassung erfasst. Ob ein Artikel ein Matrix-Artikel ist, ergibt sich aus dem Artikelstatus. Siehe Matrixerfassung. Zusatzinformationen Bezeichnung Erläuterung Bedingung Produkteigenschaften Ein eigener Bereich mit EAN, Größe und Gewicht Einstellung Produkteigenschaften anzeigen Verweis auf eine Webseite Am Seitenende kann eine URL zum Artikel stehen. wenn in den Artikeldaten vorhanden Beschreibung Der Artikellangtext aus dem DeDeSales-Client. Recht BASIS / Artikelstamm / Beschreibungstexte Staffelpreise Die verfügbaren Staffelpreise zum Artikel. sofern zum Artikel vorhanden Artikelhistorie Die letzten Käufe dieses Kunden zum gewählten Artikel mit Menge, Datum und Preis. Recht AUFTRAG / Position / Artikelhistorie Einheiten Die Einheiten des Artikels. Recht BASIS / Artikelstamm / Einheiten anzeigen Warenkorb Übersicht Der Warenkorb sammelt die Positionen der Bestellung. Artikel gelangen aus der Artikel-Übersichtsseite, aus der Artikel-Detailseite, über die Sammelübernahme oder direkt hier über die Produktnummer in den Warenkorb. Im Warenkorb löst der Kunde außerdem Gutscheine ein und startet — sofern freigeschaltet — die Live-Preis-Findung. Von hier geht es weiter in den Bestellabschluss. Aufbau Spalte Erläuterung Produkt Bezeichnung, darunter die Artikelnummer Menge Eingabefeld mit − und + Einzelpreis Gesamt Menge mal Einzelpreis Papierkorb-Symbol entfernt die Position Unter der Liste liegen das Feld Produktnummer für die Direkteingabe und — sofern freigeschaltet — das Feld Gutscheincode mit der Schaltfläche Einlösen. Artikel aufnehmen Direkteingabe der Artikelnummer Der Kunde gibt eine Artikelnummer ein und bestätigt mit Enter. Fall Verhalten Artikelnummer ist korrekt Der Artikel kann über das Warenkorbsymbol hinzugefügt werden. Artikelnummer ist nicht korrekt Es erscheint eine Fehlermeldung. Ihr Text lässt sich über die Übersetzung ändern. Excel-Vorlage Artikel können per Excel-Vorlage in den Warenkorb eingelesen werden. Recht Einstellung AUFTRAG / XLS Import Nein · falsche VEs als Fehler melden · falsche VEs aufrunden und melden Die Auswahl legt fest, wie mit abweichenden Verpackungseinheiten umgegangen wird: Wert Verhalten Nein kein Excel-Import, die Schaltfläche fehlt falsche VEs als Fehler melden die betroffene Zeile wird gemeldet und nicht übernommen falsche VEs aufrunden und melden die Menge wird auf die nächste gültige Verpackungseinheit aufgerundet Die Datei ist eine XLSX-Datei mit den Spalten Artikelnummer und Menge in dieser Reihenfolge; die erste Zeile gilt als Überschrift und wird nicht importiert. Bei Fehlern erscheint die Schaltfläche Alle fehlerfreien Artikel übernehmen. Damit gelangen alle Zeilen ohne Fehler in den Warenkorb, die gemeldeten bleiben außen vor. Fall Verhalten Import erfolgreich Meldung „x neue Position(en) übernommen.", der Warenkorb wird ergänzt Artikel liegt bereits im Warenkorb die Mengen werden addiert Artikelnummer unbekannt die Zeile wird gemeldet und nicht übernommen falscher Dateityp oder keine Datenzeilen Meldung „Die Excel kann nicht eingelesen werden. Bitte überprüfen Sie das Format der Excel-Datei." Hinweis: Beim Aufrunden erscheint keine gesonderte Meldung, obwohl der Wert aufrunden und melden heißt. Preisnachlässe Element Erläuterung Bedingung Sonderrabatt Gilt automatisch für alle Kunden und alle Artikel im hinterlegten Zeitraum. eCom / Sonderrabatte Gutscheincode Der Kunde gibt einen Code ein. Die Verwendungsregeln legen fest, wie oft und von wem er eingelöst werden darf. eCom / Gutscheinverwaltung zzgl. Einstellung - Gutscheineingabe aktiviert Live-Preis-Findung Ist die Live-Preis-Findung aktiviert, kann der Kunde im Warenkorb die Preise durch das ERP-System berechnen lassen. Recht AUFTRAG / Position / Live Preisabfrage Wann die Live-Preise verfallen Die abgefragten Preise sind eine Momentaufnahme. Sie werden verworfen, sobald sich die Grundlage ändert: Auslöser Folge jede Änderung am Warenkorb — Menge, neue Position, gelöschte Position Die Live-Preise werden zurückgesetzt. Neuladen der Seite, etwa mit F5 ebenso Danach zeigt der Warenkorb wieder die regulären Preise, und die Abfrage muss erneut ausgelöst werden. Hinweis: Das ist kein Fehler, sondern Absicht — ein Live-Preis gehört zu genau der Zusammenstellung, für die er berechnet wurde. Ändert sich der Warenkorb, wäre er nicht mehr belastbar. Zusammenfassung Anzeige Erläuterung Gesamtsumme Bezieht sich auf die Preise, die die Preisfindung liefert. Ohne Offline-Preisfindung sind das Listenpreise. zzgl. Frachtkosten erscheint, wenn Frachtkosten anfallen — als eigene Zeile unter der Summe, nicht eingerechnet Sonderrabatt erscheint als Hinweistext über dem Gutscheinfeld, etwa „Hier kommt ein Sonderrabatt (5%)" Wichtig: Weder der Sonderrabatt noch ein eingelöster Gutschein werden von der Gesamtsumme abgezogen. Beide erscheinen als Text. Der Abzug erfolgt erst auf der Rechnung. Schaltflächen Name Funktion Sichtbarkeit Zur Kasse Führt zum Bestellabschluss. immer Weiter einkaufen Zurück in den Shop; der Warenkorb bleibt erhalten. immer Warenkorb leeren Entfernt alle Positionen. immer Live Preisabfrage Lässt die Preise durch das ERP-System berechnen. Recht AUFTRAG / Position / Live Preisabfrage Excel Upload Liest Artikel aus einer Excel-Vorlage ein. Recht AUFTRAG / XLS Import Bestellabschluss Übersicht Im Bestellabschluss vervollständigt der Kunde die Bestellung und schickt sie ab. Aus dem Warenkorb kommen die Positionen, hier kommen die Kopfangaben hinzu: Liefertermin, Lieferadresse, Bestellnummer und Texte. Welche Felder erscheinen, steuern die Rechte der eCom-Rolle. Ob die Bestellung abgeschickt werden kann, entscheiden zusätzlich mehrere Wertgrenzen aus Mandant und Einstellungen. Felder Feld Recht Referenz Liefertermin Einstellung Liefertermineingabe: Nein · Optional · Pflicht. Nicht das gleichnamige Recht der Rolle, siehe unten Lieferadresse, Auswahl aus einer Liste AUFTRAG / Kopf / Lieferadresse, Auswahl aus Datenbank Lieferadresse, neue Adresse erfassen AUFTRAG / Kopf / Lieferadresse, Erfassung einer neuen Adresse Lieferadresse ist Pflicht AUFTRAG / Kopf / Lieferadresse Pflicht Ihre Bestellnummer AUFTRAG / Kopf / Kundenauftragsnummer: Nein · Optional · Pflicht Einstellung Kundenauftragsnummer generieren Auftragstext extern AUFTRAG / Kopf / Auftragkopf – Auftragstext extern Auftragstext intern AUFTRAG / Kopf / Auftragkopf – Auftragstext intern Kommissioniertext AUFTRAG / Kopf / Kommissioniertext Beschriftung Auftragskopf – Kommissioniertext Bemerkung Ausliefertext Beschriftung im Shop; in den Rechten Auslieferertext Reihenfolge auf dem Bildschirm Die Seite ist zweispaltig. Links die Eingaben, rechts die Zusammenfassung des Warenkorbs. Reihenfolge links Beschriftung im Shop 1 Lieferadresse — als Text, daneben die Schaltfläche Ändern 2 Wunschliefertermin — Datumsfeld mit dem Platzhalter Bitte wählen 3 Ihre Bestellnummer 4 Bemerkung 5 Auftragkopf - Auftragstext extern 6 Ausliefertext 7 Auftragskopf - Kommissioniertext 8 Incoterms und USt-ID — kleine Textzeilen ohne Eingabefeld 9 Schaltfläche Verbindlich bestellen über die volle Spaltenbreite Rechts steht die Warenkorb-Karte mit den Positionen, der Gesamtsumme und darunter dem grauen Rabatthinweis. Beschriftungen sind uneinheitlich: Das Terminfeld heißt im Shop Wunschliefertermin, während die Einstellung im Backend Liefertermineingabe heißt. Beim Auftragstext steht Auftragkopf ohne s, beim Kommissioniertext Auftragskopf mit s. Und das Feld, das in den Rechten Auslieferertext heißt, trägt im Shop die Beschriftung Ausliefertext. Angaben aus dem Kundenstamm Neben den Eingabefeldern zeigt der Bestellabschluss Konditionen, die am Kunden hängen: Angabe Beispiel Incoterms Code mit Übersetzung aus der Code-Tabelle USt-ID Umsatzsteuer-Identnummer des Kunden Versandbedingungen Code mit Übersetzung aus der Code-Tabelle Zahlungsbedingungen Code mit Übersetzung aus der Code-Tabelle Jede dieser Angaben erscheint nur, wenn sie am Kunden hinterlegt ist. Sind Versand- und Zahlungsbedingungen nicht gepflegt, stehen dort nur Incoterms und USt-ID. Eigenschaft Verhalten Herkunft ERP-System, am Kunden hinterlegt Änderbar im Shop nein — reine Anzeige Beschriftung des Werts über die zugehörige Code-Tabelle übersetzbar Nicht verwechseln mit den Rechten: Zum Bereich AUFTRAG / Kopf gehören zwar Rechte namens Versandbedingungen, Zahlungsbedingungen und Zahlungsmethode, diese sind aber nicht eCom-relevant. Sie steuern das Ändern der Konditionen, das im Shop nicht möglich ist. Die reine Anzeige hängt an keinem Recht. Zusammenfassung des Warenkorbs Rechts neben den Feldern zeigt die Seite den Warenkorb noch einmal: Angabe Beispiel je Position: Bezeichnung, Menge, Betrag dedesales — 2× — 240,00 EUR Gesamtsumme 480,00 EUR Rabatte werden nicht abgezogen Gutschein und Sonderrabatt mindern die angezeigte Summe nicht. Statt dessen erscheint je Rabatt ein grauer Hinweis unter der Zusammenfassung: Fall Hinweis Gutschein eingelöst „Die Gutschrift von 3 % wird erst auf der Rechnung abgezogen." Sonderrabatt aktiv „Der Sonderrabatt von 5 % wird erst auf der Rechnung abgezogen." Das ist eine bewusste Entscheidung, kein Fehler: Der Rabatt geht als Kopfrabatt in den Auftrag und wird bei der Fakturierung verrechnet. So sieht der Kunde beim Ausfüllen der Kopfangaben, was er bestellt — ohne in den Warenkorb zurückzuwechseln. Pflichtfelder Drei Angaben lassen sich zur Pflicht machen. Gemeinsam haben sie eines: Die Prüfung läuft auf dem Server, erst beim Abschicken. Angabe Gesteuert über Stufen Lieferadresse Recht AUFTRAG / Kopf / Lieferadresse Pflicht nur Ja/Nein Ihre Bestellnummer Recht AUFTRAG / Kopf / Kundenauftragsnummer Nein · Optional · Pflicht Liefertermin Einstellung Liefertermineingabe Nein · Optional · Pflicht Wichtig: Pflichtfelder sind in der Maske nicht gekennzeichnet — kein Sternchen, keine Hervorhebung, kein technischer Pflicht-Vermerk. Alle Felder sehen gleich aus. Der Kunde erfährt erst beim Klick auf Verbindlich bestellen, dass etwas fehlt. In der Praxis merkt man von der Pflicht wenig Wer die Maske ausprobiert, hat schnell den Eindruck, es gebe gar keine Pflichtfelder. Das täuscht nicht ganz — zwei der drei Angaben werden vom System selbst gefüllt, bevor die Prüfung greift: Angabe Warum die Pflicht selten auffällt Liefertermin Steht die Einstellung auf Pflicht, setzt der Server in ein leeres Feld das frühestmögliche Datum. Ihre Bestellnummer Ist Kundenauftragsnummer generieren aktiv, erzeugt das System bei leerem Feld selbst eine Nummer. Lieferadresse Hier gibt es keinen Ersatzwert. Das ist die einzige der drei Angaben, die eine Bestellung spürbar aufhält. Mit gesetztem Recht Lieferadresse Pflicht und aktiver Nummerngenerierung blockiert nur die Lieferadresse. Nimmt man das Adressrecht heraus, geht die Bestellung durch — auch wenn Ihre Bestellnummer auf Pflicht steht. Wie sich die Stufen im Shop unterscheiden Angabe Unterschied zwischen den Stufen Ihre Bestellnummer Optional und Pflicht sehen im Formular gleich aus: Das Feld erscheint ohne Pflicht-Hinweis. Nur Nein blendet es aus. Liefertermin Nein und Optional verhalten sich gleich — es findet keine Pflichtprüfung statt. Die Stufe entscheidet also nicht über das Aussehen der Maske, sondern nur darüber, ob die Bestellung beim Abschicken abgewiesen wird. Der Liefertermin wird an zwei Stellen eingestellt Das ist die Stolperfalle dieses Felds: Es gibt zwei Steuerungen für den Liefertermin an verschiedenen Orten, mit unterschiedlichen Auswahllisten. Stelle Ort Werte Einstellung Liefertermineingabe eCom \ Einstellungen drei: Nein · Optional · Pflicht Liefertermin-Recht Rolle fünf: zusätzlich Pflicht zu Beginn und Automatischer Vorschlag Maßgeblich für den Shop ist die eCom-Einstellung — und zwar nur für die Pflichtprüfung, nicht für die Anzeige. Das Recht in der Rolle gehört zum Vertriebsclient und wirkt im Shop an keiner Stelle; seine beiden zusätzlichen Werte gibt es dort nicht. Achtung für die Einrichtung: Wer die Pflicht im Shop will, setzt die eCom-Einstellung auf Pflicht. Ein auf Pflicht stehendes Recht in der Rolle bewirkt im Shop nichts. Das Verhalten, das man hinter Automatischer Vorschlag erwarten würde, gibt es übrigens auch ohne diesen Wert: Steht die eCom-Einstellung auf Pflicht und lässt der Kunde das Feld leer, setzt der Server selbst das frühestmögliche Datum ein — die Pflichtprüfung ist damit erfüllt. Eine eigene Eingabe des Kunden bleibt unangetastet. Meldungen beim Abschicken Alle Prüfungen laufen erst, wenn der Kunde auf Verbindlich bestellen klickt. Bis dahin meldet die Maske nichts. Die Meldung erscheint dann oben auf der Seite, zwischen der Überschrift Bestellabschluss und dem Formular: ein heller Kasten über die volle Breite, am linken Rand rot abgesetzt. Sie steht nicht am betroffenen Feld — welches Feld gemeint ist, muss der Kunde dem Text entnehmen. Auslöser Meldung Wirkung Liefertermin fehlt „Es wurde kein Liefertermin angegeben." blockiert — ob sie im Shop überhaupt erscheinen kann, ist offen, siehe unten Liefertermin zu früh „Der Liefertermin kann nicht eingehalten werden." — oft ergänzt um „Der früheste Liefertermin ist …" blockiert Liefertermin vor dem Bestelldatum „Der Liefertermin darf nicht vor dem Bestelldatum liegen." blockiert Bestellnummer fehlt „Es wurde keine Kundenauftragsnummer angegeben." blockiert Lieferadresse fehlt oder existiert nicht mehr „Die Lieferadresse ist ungültig." blockiert Felder der neu erfassten Lieferadresse fehlen „Bitte geben Sie bei der temporären Lieferadresse folgende Felder an:" blockiert Postleitzahl fehlerhaft „Bitte geben Sie eine korrekte Postleitzahl ein." blockiert Land fehlt „Bitte wählen Sie ein Land aus." blockiert Mindestbestellwert unterschritten „Der Mindestbestellwert von … wurde nicht erreicht." mit eingesetztem Betrag blockiert Warenkorb leer „Der Warenkorb ist leer." verhindert das Abschicken Zwei weitere Meldungen gehören zur Frachtfreigrenze. Sie erscheinen im Warenkorb, nicht hier: Auslöser Meldung Frachtfreigrenze erreicht „Lieferung frei Haus" Frachtfreigrenze nicht erreicht „Die Frachtfreigrenze von … wurde nicht erreicht." Achtung: Dieselbe Meldung erscheint auch, wenn das Recht Lieferadresse Pflicht gesetzt ist, der Kunde aber gar keine Adresse auswählen kann — etwa weil für ihn keine hinterlegt ist. Der Text spricht dann von einer ungültigen Adresse, obwohl schlicht keine zur Auswahl steht. Wer das Recht setzt, sollte also sicherstellen, dass die Kunden auch Lieferadressen haben. Hinweis: Bei der neu erfassten Lieferadresse nennt der Shop nur den Einleitungssatz — die Liste der fehlenden Felder, die dahinter stehen müsste, erscheint nicht. Der Kunde muss die Felder selbst durchgehen. Die Texte lassen sich anpassen Alle Meldungen bis auf „Der Warenkorb ist leer." sind übersetzbare Texte, keine fest verdrahteten Zeichenketten. Sie lassen sich je Kultur administrativ überschreiben — der oben genannte Wortlaut ist der Auslieferungszustand. Wer eigene Formulierungen hinterlegt, sollte das dokumentieren: Die Doku nennt die Standardtexte. Rückfragen erreichen den Kunden nicht Das System kennt neben blockierenden Prüfungen auch Rückfragen — Meldungen, die der Bearbeiter im Vertriebsclient bestätigt, um fortzufahren. Im Shop gibt es niemanden, der so eine Rückfrage beantworten könnte. Der Shop überspringt sie deshalb grundsätzlich. Das ist eine bewusste Entscheidung, kein Fehler. Die praktische Folge: Mehrere Mandantenfelder werden korrekt berechnet, ihre Meldung erreicht den Kunden aber nie. Feld Verhalten im Shop Maximaler Positionswert wird berechnet, die Rückfrage wird verworfen — der Kunde sieht nichts Warnung ab Menge ebenso Mindestauftragswert (Warnung) dazu kommt: Der Wert wird nie gefüllt und bleibt immer 0 Hinweis: Maximaler Positionswert und Warnung ab Menge wirken damit nicht im Shop — sie sind aber nicht funktionslos. Im Vertriebsclient greifen sie, und im alten Shop wurde die Meldung dem Kunden sogar angezeigt. Stillgelegt ist sie erst im neuen Shop. Was den Liefertermin begrenzt Steuerung Ort Wirkung Mindestlieferzeit in Tagen Grundkonfiguration \ Mandanten Legt den frühestmöglichen Liefertermin fest. Lieferausgang am Tag der Bestellung eCom \ Einstellungen, Uhrzeit Legt fest, bis wann eine Bestellung eingehen muss, damit sie am selben Tag bearbeitet wird. Liefertermineingabe eCom \ Einstellungen Steuert, ob der Kunde einen Termin eingeben muss. FeiertagsID Grundkonfiguration \ Mandanten Bestimmt den Feiertagskalender. Wie der früheste Termin berechnet wird Ausgangspunkt ist das Bestelldatum plus die Mindestlieferzeit in Tagen. Dabei gilt: Samstage und Sonntage werden übersprungen. Für jeden getroffenen Feiertag kommt ein weiterer Tag hinzu. Welche Tage das sind, bestimmt der über die FeiertagsID hinterlegte Kalender. Die Uhrzeit aus Lieferausgang am Tag der Bestellung wird ausgewertet: Bestellt der Kunde vorher, geht die Bestellung noch am selben Tag hinaus und der Termin kommt einen Tag früher. Nachher rutscht er einen Tag weiter. Die FeiertagsID wirkt damit tatsächlich im Shop — nicht nur im ERP-System. Wichtig: Der Kalender im Shop sperrt nichts. Wochenenden, Feiertage und zu frühe Termine lassen sich anklicken und eintippen. Erst beim Abschicken weist der Server sie ab, mit der Meldung „Der Liefertermin kann nicht eingehalten werden." Eine eigene Rüst- oder Transportzeitregel für ein Land kann die Berechnung zusätzlich verändern. Preisanzeige nach einer Live-Preis-Abfrage Hat der Kunde im Warenkorb eine Live-Preis-Abfrage ausgelöst, wirkt sich das auch hier aus. Die Summe trägt dann den Zusatz (Live Preis) — siehe oben. Der Hinweistext zu den Nettopreisen aus der Einstellung KIP anzeigen erscheint auf dieser Seite nicht. Noch zu klären: Ob das an der Live-Preis-Abfrage liegt oder ob der Bestellabschluss diesen Hinweis grundsätzlich nicht zeigt. Im Warenkorb blieb er nach der Abfrage sichtbar, hier fehlt er. Ändert der Kunde anschließend noch etwas am Warenkorb, verfallen die Live-Preise. Siehe Warenkorb. Was den Bestellwert prüft Es gibt vier Felder mit einem Mindestwert. Für den Shop zählt nur eines davon. Feld Ort Wirkung im Shop Mindestbestellwert, Reiter eCom Grundkonfiguration \ Mandanten, Reiter eCom Das ist der Wert, der greift. Mindestbestellwert Grundkonfiguration \ Mandanten, allgemein keine — wird im Bestellabschluss nicht gelesen, nur für den Export verwendet Mindestbestellwert des Debitors am Debitor nur in einem Sonderfall, siehe unten Mindestauftragswert (Warnung) Grundkonfiguration \ Mandanten keine — der Wert wird nirgends gefüllt und bliebe als Rückfrage ohnehin unsichtbar Wichtig: Der allgemeine Mindestbestellwert des Mandanten sieht aus wie die naheliegende Stelle, wirkt im Shop aber nicht. Wer eine Wertgrenze für den Shop setzen will, pflegt sie im Reiter eCom. Das ist die häufigste Verwechslung an dieser Stelle. Wann der Debitor-Wert gilt Der Wert am Debitor kommt nur zum Tragen, wenn zwei Mandanten-Einstellungen zusammenkommen: Benutze Mindestbestellwert anstatt Frachtfreigrenze ist aktiv, und die Rückfrage-Einstellung Mindestauftragswert steht auf Auftrag blockieren, nicht auf Warnung ausgeben. Nur dann gewinnt ein am Debitor hinterlegter Wert größer als 0. In allen anderen Fällen — und das ist der Normalfall — gilt der Wert aus dem Reiter eCom. Noch zu klären: In den eCom-Einstellungen gibt es einen Haken Mindestbestellwert aus Debitor anwenden. Die Bedingungen, die der Shop tatsächlich prüft, sind die beiden oben genannten — dieser Haken ist dabei nicht darunter. Ob er an anderer Stelle wirkt oder ob es sich um dieselbe Einstellung unter anderem Namen handelt, ist offen. Wie gerechnet wird Frage Antwort netto oder brutto? netto — dieselbe Summe aus Menge mal Preis wie im Warenkorb zählen Frachtkosten mit? nein — die Prüfung läuft, bevor die Frachtkosten entstehen Frachtkosten Steuerung Ort eCom-Kennzeichen Frachtfreigrenze Grundkonfiguration \ Mandanten, Werteliste ja Frachtkosten Grundkonfiguration \ Mandanten, Werteliste ja Frachtkosten Artikel eCom \ Einstellungen — Unterhalb der Frachtfreigrenze werden die Frachtkosten berechnet, oberhalb nicht. Im Warenkorb sind die Frachtkosten ein Anzeigewert — die Zeile zzgl. Frachtkosten steht unter der Summe und ist nicht eingerechnet. Erst beim Abschicken entsteht daraus eine echte Auftragsposition mit dem hinterlegten Frachtkostenartikel, Menge 1 und dem Betrag als Preis. Achtung: Ist Frachtkosten Artikel leer, bricht die Berechnung still ab. Es erscheint kein Fehler, und die Bestellung entsteht ganz normal — nur ohne Frachtkosten. Wer Frachtkosten berechnen will, muss den Artikel also pflegen; ein fehlender Eintrag fällt sonst niemandem auf. Achtung: Bei Frachtfreigrenze und Frachtkosten ist das eCom-Kennzeichen eine Weiche, kein Zusatz. Eine Zeile gilt entweder für den Shop oder für den Client. Fehlt die eCom-Zeile, hat der Shop keinen Wert. Siehe Buch Backend eCom. Ihre Bestellnummer erzeugen lassen Ist die Einstellung Kundenauftragsnummer generieren aktiv und das Feld beim Abschicken leer, erzeugt das System selbst eine Nummer. Eigenschaft Verhalten Schema Auftrags-ID, Schrägstrich, Datum — etwa 12345/21.09.2026 Wann unabhängig vom Recht — auch bei Nein und Optional Eigene Eingabe bleibt erhalten; erzeugt wird nur in ein leeres Feld Sichtbarkeit erst nach dem Abschicken, etwa auf der Bestätigung — nicht vorbelegt im Formular Damit erklärt sich auch, warum die Pflicht bei Ihre Bestellnummer zusammen mit dieser Einstellung nie auffällt: Das Feld ist zum Zeitpunkt der Prüfung schon gefüllt. Aufbau und Ablauf Der Bestellabschluss ist eine einzige Seite, kein mehrstufiger Ablauf. Name Funktion Sichtbarkeit Verbindlich bestellen Schickt die Bestellung ab und legt den Auftrag an. immer Achtung: Es gibt keine Zurück-Schaltfläche. Solange Verbindlich bestellen nicht geklickt ist, kommt der Kunde nur über die Zurück-Funktion des Browsers in den Warenkorb. Bestätigung Nach dem Abschicken wechselt der Shop auf eine eigene Seite. Darauf steht mittig ein Kasten mit einem Dankestext, der Auftragsnummer und der Schaltfläche Weiter einkaufen. Die Eingabefelder und die Warenkorb-Zusammenfassung sind dann nicht mehr zu sehen. Wenn der Kunde gar nicht bestellen kann Maßgeblich ist die Auftragssperre am Kunden. Sie ist die einzige Sperre, die der Shop abfragt — eine Liefersperre wertet er nicht aus. Die Sperre kommt aus dem ERP-System und lässt sich im eCom-Backend nicht setzen. Eigenschaft Verhalten Geprüft wird ausschließlich die Auftragssperre Wann erst beim Abschicken — nicht beim Anmelden und nicht beim Legen in den Warenkorb Folge Es entsteht kein Auftrag. Ein gesperrter Kunde kann also bis zuletzt einkaufen und die Sperre erst am Ende bemerken. Zusätzlich fragt der Shop die Auftragssperre bei der Live-Preisabfrage im Warenkorb ab — das ist eine andere Stelle als der Bestellabschluss. Was dabei beobachtet wurde Bei einem Kunden mit Auftragssperre: Beobachtung Ergebnis Bestellung absenden möglich — keine Meldung, keine Blockade Bestätigungsseite erschien, mit einer Auftragsnummer Auftrag im System zu dieser Nummer nicht auffindbar Preise im Shop durchgehend keine — das hat mit der Sperre aber nichts zu tun, siehe unten Die Sperre verhindert das Bestellen also nicht. Sie äußert sich anders als erwartet, und der Kunde erhält eine Bestätigung, der offenbar kein Auftrag entspricht. Die fehlenden Preise sind keine Folge der Sperre: Die normale Preisanzeige in Katalog und Warenkorb ist von der Auftragssperre überhaupt nicht betroffen. Bei diesem Testkunden lag es also an den Konditionen, nicht am eCom-System. Noch nicht abschließend gesichert: Der beobachtete Warenkorb enthielt Positionen ohne Preis. Ob das den Bestellabschluss zusätzlich beeinflusst, ist offen. Achtung: Bis das geklärt ist, sollte sich niemand darauf verlassen, dass eine Auftragssperre den Shop sauber blockiert. Auftragssperre am fertigen Auftrag Davon zu unterscheiden ist die Sperre am fertigen Auftrag. Sie verhindert das Bestellen nicht, sondern betrifft nur die Weiterverarbeitung: Die Bestellung wird an das ERP-System übermittelt, muss dort aber manuell bearbeitet beziehungsweise freigeschaltet werden. Welche Bedingung eine Sperre auslöst, steuern die Sperr-Regeln der Rolle. Für den Shop relevant sind unter anderem Aufträge grundsätzlich mit Auftragssperre versehen und Mindestbestellwert nicht erreicht. Die vollständige Liste steht auf der Seite eCom-Rechte im Überblick. Nach dem Abschicken Vorgang Erläuterung Auftrag Die Bestellung wird als regulärer DeDeSales-Auftrag angelegt. Bestätigung an den Kunden E-Mail über das Template Bestellung, versandt über das Abo eCom - Aufträge anlegen. Empfänger ist die E-Mail-Adresse des Shop-Zugangs, nicht die aus dem Kundenstamm. Der Text enthält im Auslieferungszustand weder Positionen noch Beträge — nur eine Danksagung. Der Wortlaut lässt sich unter Grundkonfiguration \ Einstellungen \ E-Mail Inhalte ändern; für eine Positionsauflistung ist ein eigenes Template nötig, das der Projektleiter bei DeDeNet hinterlegt. Benachrichtigung intern Über dasselbe Abo, mit Positionsauflistung im Mailtext. Über die Einstellung Bestellmail zusätzlich per CC an zuständige Mitarbeiter versenden geht sie außerdem per CC an den dem Kunden zugeordneten Mitarbeiter. Excel-Datei mit den Positionen Nur wenn zusätzlich das Abo Versand von Aufträgen incl. Excel gesetzt ist. Ohne dieses Abo kommt die Mail ohne Anhang. Fehlerfall Kann der Auftrag im Server nicht verarbeitet werden, informiert das Pflicht-Abo eCom - Benachrichtigung bei fehlgeschlagenem ERP Export den Innendienst.