Leistungsbeschreibung eCom 1. Grundlagen Überblick und Einordnung Übersicht Das eCom-Modul ist ein B2B-Onlineshop für Bestandskunden. Der Kunde bestellt selbst, ohne Beteiligung des Außendienstes. Im Sprachgebrauch heißt das Modul auch Shop, Webshop, Kundenportal oder Bestellportal. Das Modul ergänzt die Auftragserfassung durch den Außendienst, ersetzt sie aber nicht. Beide greifen auf dieselben Stammdaten zu und erzeugen denselben Belegtyp. Einordnung in DeDeSales eCom ist kein eigenständiges System, sondern ein Modul von DeDeSales. Es kommuniziert über den DeDeSales-Server und verwendet die dort definierten Schnittstellen. Bereich Bedeutung für eCom Stammdaten Artikel, Warengruppen, Kunden und Preise kommen aus DeDeSales und damit aus Ihrem ERP-System. Konfiguration Die Steuerung erfolgt vollständig im DeDeSales Web-Backend unter dem Hauptmenüpunkt eCom. Auftrag Eine Bestellung aus dem Shop wird als regulärer DeDeSales-Auftrag angelegt und wie jeder andere Auftrag an das ERP-System übergeben. Rollen und Rechte Der Funktionsumfang des Shops wird über eine Rolle gesteuert, genau wie beim Außendienst-Client. Ein Auftrag wie jeder andere Eine im Shop abgeschickte Bestellung ist ein normaler DeDeSales-Auftrag. Daraus ergeben sich zwei Punkte, die Sie bei der Einrichtung berücksichtigen müssen: Rabatte werden als Kopfrabatt hinterlegt. Das betrifft Gutscheine und Sonderrabatte. Ob der Rabatt im ERP-System tatsächlich greift, hängt davon ab, ob Ihre Schnittstelle beziehungsweise Ihr Connector den Kopfrabatt berücksichtigt. Fehlgeschlagene Übergaben werden gemeldet. Kann ein Auftrag aus dem eCom-System im Server nicht verarbeitet werden, informiert das E-Mail-Abo eCom - Benachrichtigung bei fehlgeschlagenem ERP Export den Innendienst. Dieses Abo ist ein Pflicht-Abo. Was der Shop gegenüber dem Client nicht kann Der Shop ist bewusst schlanker als der Außendienst-Client. Folgende Unterschiede sind für die Konfiguration relevant: Thema Verhalten im eCom-System Module Es stehen keine Module zur Verfügung. Module, die Sie einer Auftragsvorlage im Backend zugewiesen haben, werden im Shop nicht angezeigt. Zugang Nur Bestandskunden erhalten Zugriff. Siehe Zugangsmodell. Preise Ohne Offline-Preisfindung in DeDeSales stehen im Shop ausschließlich Listenpreise zur Verfügung. Siehe Preisfindung. Lizenzierung Übersicht Das eCom-Modul ist lizenzpflichtig. Ohne eCom-Lizenz für DeDeSales stehen die in den Büchern Backend eCom und Shop eCom beschriebenen Funktionen nicht zur Verfügung. Nach der Freischaltung erscheint im DeDeSales Web-Backend der neue Hauptmenüpunkt eCom. Mehrsprachigkeit Der Shop kann mehrsprachig betrieben werden. Eine zusätzliche Lizenz ist dafür nicht nötig: Das Lizenzfile legt automatisch 99 Sprachlizenzen an. Damit eine Sprache im Shop genutzt werden kann, muss sie lediglich angelegt sein. Meldet sich ein Kunde mit einer Kultur an, für die keine Sprache angelegt ist, wird die im Backend hinterlegte Default-Sprache verwendet. Voraussetzung ist, dass für die gewählte Kultur Artikeltexte und Warengruppentexte vorhanden sind. Datenversorgung Übersicht Konfigurationsänderungen wirken im Shop nicht sofort. Damit eine Änderung ankommt, müssen die Daten bereitgestellt werden — genau wie bei einem normalen Client. Das eCom-System holt die bereitgestellten Daten anschließend selbstständig ab. Ist eine Änderung im Shop nicht sichtbar oder wirkt nicht, liegt das meist hieran. Ablauf Sie ändern die Konfiguration im DeDeSales Web-Backend. Sie stellen die Daten bereit. Das eCom-System holt die Daten je nach Einstellung alle 15 oder 30 Minuten ab. Eine Änderung ist im Shop also frühestens nach dem nächsten Abholintervall sichtbar. Bilder werden nur auf Anforderung übertragen Haben Sie Änderungen an Containern durchgeführt, die Bilder betreffen, müssen Sie bei der Datenbereitstellung zusätzlich den Haken bei Bilder setzen. Ohne diesen Haken werden die Bilder nicht übertragen. Hinweis: Ein neu hochgeladenes Bild liegt zunächst nur im Temp-Ordner. Erst durch Speichern wird es in den richtigen Ordner verschoben. Wird anschließend nicht mit dem Haken Bilder bereitgestellt, erscheint das Bild nicht im Shop, obwohl der Upload erfolgreich war. 2. Zugang und Anmeldung Zugangsmodell Übersicht Der Shop ist nicht öffentlich. Zugriff erhalten ausschließlich Bestandskunden, die in Ihrem ERP-System angelegt sind. Die Anmeldung — Login oder Einloggen — erfolgt über Kundennummer und persönliches Passwort. Passwort und Kennwort bezeichnen dasselbe. Ein Kunde kann sich kein Konto selbst erstellen. Er fordert einen Zugang an, und das System prüft die Angaben gegen den Kundenstamm. Die drei Wege in den Shop Weg Voraussetzung Ergebnis Anmelden Kundennummer und Passwort sind bekannt Zugriff auf den Shop Zugang anfordern Kunde ist im ERP-System angelegt Passwort wird per E-Mail zugeschickt Noch kein Kunde Interessent ist noch nicht im ERP-System angelegt Anfrage an Ihr Unternehmen, kein Zugang Zugang anfordern Der Kunde gibt seine Kundennummer, seine E-Mail-Adresse und — je nach Einstellung — seine Postleitzahl ein. Anschließend prüft das System gegen die Kundenstammdaten: Fall Verhalten Angaben stimmen mit dem Kundenstamm überein Der Kunde erhält sein Passwort per E-Mail. Angaben weichen ab Die Anforderung landet als offene Registrierung im Backend und muss dort manuell freigeschaltet werden. Der Kunde erhält den Hinweis, dass die Prüfung mehrere Tage dauern kann. Wichtig: Der Kunde kann eine abweichende oder fehlende E-Mail-Adresse nicht selbst korrigieren. Das übernimmt der Shopbetreiber im Backend unter eCom \ Kundenregistrierung. Der Innendienst erfährt von der offenen Registrierung über das Abo eCom - Kundenregistrierung. Die Felder und Meldungen der Masken stehen auf der Seite Anmeldung und Registrierung. Passwort vergessen Hat ein Kunde sein Passwort vergessen, kann er es über das Portal neu anfordern. Erforderlich sind Kundennummer und die für den Zugang verwendete E-Mail-Adresse. Sind dem eCom-System beide Angaben bekannt, läuft der Vorgang zweistufig ab: Der Kunde erhält eine E-Mail mit einem Link. Erst nach dem Klick auf den Link wird das Kennwort zurückgesetzt. Das neue Kennwort kommt in einer weiteren E-Mail. Noch kein Kunde Ein Interessent muss zuerst als Kunde in Ihrem ERP-System hinterlegt sein. Über eine Einstellung im Backend legen Sie fest, wie er den ersten Kontakt aufnimmt: Einstellung Verhalten im Shop Haken gesetzt Der Button Noch kein Kunde wird angezeigt. Der Interessent füllt ein von eCom generiertes Formular aus, das eine E-Mail mit seinen Daten an Ihr Unternehmen auslöst. Haken entfernt Es gibt nur den Button Noch kein Zugang. Den Bereich Noch kein Zugang können Sie textlich erweitern, auch mit URLs: Dazu legen Sie unter eCom > Texte den Textbaustein Noch kein Zugang – Hinweis an. Besonderheiten bei Kundennummern Enthalten Ihre Kundennummern Buchstaben, werden die Namen bei der Registrierung unabhängig von Groß- und Kleinschreibung angezeigt. Kundennummern, die mit einem Leerzeichen registriert wurden, werden ohne Leerzeichen angezeigt. Verhalten im Testsystem Im Testsystem werden E-Mails nicht an den Kunden, sondern an die E-Mail-Adresse des eCom-Mitarbeiters geschickt. Diese ist im DeDeSales Web-Backend unter Grundkonfiguration > Mitarbeiter hinterlegt. Das betrifft auch die E-Mail mit dem sichtbaren Kennwort. Anmeldung und Registrierung Übersicht Die Anmeldemaske ist die einzige Seite des Shops, die ohne Zugang erreichbar ist. Von ihr führen drei Wege weiter: Noch kein Zugang? für Bestandskunden ohne Passwort, Passwort vergessen? für Bestandskunden mit Zugang, und Noch kein Kunde? für Interessenten. Jeder dieser Wege ist eine eigene Seite und endet mit einer Meldung und dem Link Zurück zur Anmeldung. Hinweis: Die auf dieser Seite zitierten Wortlaute sind der Auslieferungszustand. Alle Texte lassen sich ändern — je nach Meldung an unterschiedlichen Stellen im Backend. Hat ein Shopbetreiber seine Texte angepasst, sieht der Kunde etwas anderes. Anmeldemaske Element Erläuterung Benutzername Eingabefeld. Eingegeben wird in der Regel die Kundennummer. Passwort Eingabefeld Auf diesem System angemeldet bleiben Schieberegler, ein- und ausschaltbar. Bei eingeschaltetem Regler bleibt die Anmeldung 30 Tage erhalten. Anmelden Schaltfläche Noch kein Zugang? Link auf die Registrierung für Bestandskunden Passwort vergessen? Link auf die Passwortanforderung Noch kein Kunde? Link auf das Interessentenformular Hinweis: Das Feld heißt Benutzername, nicht Kundennummer. Da der Benutzername sich nicht ändern lässt, ist es in der Praxis immer die Kundennummer. Angemeldet bleiben Der Schieberegler Auf diesem System angemeldet bleiben hält die Anmeldung für 30 Tage. Der Kunde muss sich in diesem Zeitraum auf demselben Gerät und im selben Browser nicht erneut anmelden. Links oben stehen Logo und Shopbetreiber, rechts daneben das Hintergrundbild. Bereich Inhalt Fußzeile Shopbetreiber sowie AGB, Datenschutz und Impressum, dazu rechts unten die Version des Shops — wie auf allen Seiten Cookie-Bestätigung Leiste am unteren Rand mit der Schaltfläche Verstanden Die Rechtstexte und der Cookie-Hinweis kommen aus Textbausteinen unter eCom \ Texte. Nach erfolgreicher Anmeldung landet der Kunde direkt im Shop, ohne Zwischenschritt. Wohin genau, hängt davon ab, ob Container-Bilder gepflegt sind: Container-Bilder Einstiegsseite gepflegt Hauptseite mit den Slider- und Float-Bereichen nicht gepflegt Artikel-Übersichtsseite — die Container-Bereiche sind ausgeblendet Erzwungene Kennwortänderung bei der Erstanmeldung Ist die Einstellung Kunde muss bei Erstanmeldung Kennwort ändern gesetzt, führt die erste Anmeldung nicht in den Shop, sondern auf die Seite Passwort ändern. Eigenschaft Verhalten Auftreten nach der ersten Anmeldung mit dem per E-Mail zugestellten Kennwort Verlassen der Seite nicht möglich, solange kein neues Kennwort vergeben ist Danach der Kunde gelangt in den Shop, das Kennwort aus der E-Mail ist verbraucht Felder der Seite Passwort ändern Feld Erläuterung Aktuelles Passwort bei der Erstanmeldung das Kennwort aus der E-Mail Neues Passwort Neues Passwort bestätigen Wiederholung zur Kontrolle Name Funktion Passwort ändern übernimmt das neue Passwort Die Anforderungen an das neue Kennwort richten sich nach der Einstellung Kennwortstärke. Meldungen Fall Meldung Umrandung Änderung erfolgreich „Ihr Passwort wurde erfolgreich geändert." grün Bestätigung weicht ab „Das neue Passwort und die Bestätigung stimmen nicht überein." rot Neues Kennwort ist das alte „Das neue Passwort muss sich vom alten Passwort unterscheiden." rot Der Shop kennzeichnet Meldungen farbig: grün für Erfolg, rot für eine Ablehnung. Hinweis: Der Zwang ist der Zweck der Einstellung. Das Erstkennwort wird im Klartext per E-Mail versandt — ohne diese Einstellung bleibt es dauerhaft gültig. Noch kein Zugang? Für Kunden, die beim Shopbetreiber bereits als Kunde geführt werden, aber noch kein Passwort haben. Feld Erläuterung Ihre Kundennummer Pflicht PLZ wird nur abgefragt, wenn die Backend-Einstellung es vorsieht E-Mail-Adresse Pflicht Ich habe die Datenschutzbestimmungen gelesen und verstanden. Bestätigungsfeld Name Funktion Registrieren schickt die Anforderung ab Abbrechen bricht ab Meldungen nach dem Absenden Fall Meldung Angaben stimmen mit dem Kundenstamm überein Hinweis, dass das Kennwort an die E-Mail-Adresse geschickt wurde Angaben stimmen nicht überein „Zu Ihrer Sicherheit wird die E-Mail Adresse durch unsere Mitarbeiter geprüft und dann freigeschaltet. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass dies unter Umständen mehrere Tage dauern kann." Im zweiten Fall landet die Anforderung im Backend unter eCom \ Kundenregistrierung und muss dort manuell freigeschaltet werden. Hinweis: Der Link Zurück zur Anmeldung führt in beiden Fällen auf die Anmeldemaske, nicht zurück auf dieses Formular. Passwort vergessen? Feld Erläuterung Ihre Kundennummer Pflicht Ihre E-Mail-Adresse Pflicht — die für den Zugang verwendete Adresse Name Funktion Neues Passwort anfordern schickt die Anforderung ab Abbrechen bricht ab Meldungen nach dem Absenden Unter der Überschrift Passwort vergessen? steht dauerhaft der Hinweis „Wir senden Ihnen ein neues Passwort per E-Mail zu." Fall Meldung Kundennummer und E-Mail-Adresse sind bekannt „Ihr neues Passwort wurde Ihnen per E-Mail zugesendet." E-Mail-Adresse passt nicht zum Benutzer „Die Email Adresse zu diesem Benutzer ist ungültig." Der Vorgang läuft zweistufig, der Kunde erhält zwei E-Mails: Schritt Betreff der E-Mail Inhalt 1 Anforderung - Passwort zurücksetzen Hinweis auf die Anforderung und der Link Kennwort zurücksetzen 2 Bestätigung - Passwort zurückgesetzt das neue Kennwort im Klartext Erst der Klick auf den Link setzt das Kennwort zurück. Danach bestätigt der Shop die Aktivierung und weist darauf hin, dass das neue Kennwort per E-Mail unterwegs ist. Dazu gehören die Templates Passwort vergessen und Passwort zurücksetzen. Die Betreffzeilen lauten anders als die Templatenamen. Hinweis: Bleibt der Klick auf den Link aus, wird das Kennwort nicht zurückgesetzt. Das alte gilt weiter. Noch kein Kunde? Für Interessenten, die noch nicht als Kunde geführt werden. Sie erhalten hier keinen Zugang, sondern lösen eine Anfrage an den Shopbetreiber aus. Feld Pflicht Firma ja Inhaber nein Strasse ja PLZ ja Ort ja Land ja — Auswahlliste Telefon ja E-Mail ja Name Funktion OK schickt die Anfrage ab Abbrechen bricht ab Meldung nach dem Absenden „Vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir melden uns in Kürze bei Ihnen." Darunter der Link Zurück zur Anmeldung. Hinweis: Der Link Noch kein Kunde? erscheint nur, wenn die Einstellung Noch kein Kunde gesetzt ist. Ohne diese Einstellung bleibt nur Noch kein Zugang?, das über den Textbaustein Noch kein Zugang – Hinweis erweitert werden kann. 3. Preise und Rabatte Preisfindung Übersicht Das eCom-System bringt keine eigene Preislogik mit, sondern nutzt die von DeDeSales. Welche Preise Ihre Kunden im Shop sehen, hängt daher davon ab, wie die Preisfindung in DeDeSales umgesetzt ist. Erscheinen im Shop keine Preise oder nur Listenpreise, ist die Ursache in der Regel hier zu finden. Online- und Offline-Preisfindung Ist in DeDeSales keine Offline-Preisfindung umgesetzt, stehen auch im eCom-System nur Listenpreise zur Verfügung. Sämtliche Anzeigen und Werte für den Kunden beziehen sich in diesem Fall auf Listenpreise. Das betrifft nicht nur die Preisanzeige am Artikel, sondern alle abgeleiteten Werte, also auch Positionssummen und die Warenkorbsumme. Live-Preis-Findung Die Live-Preis-Findung lässt sich im eCom-System aktivieren. Der Kunde kann die Preise dann im Warenkorb durch das ERP-System berechnen lassen, statt mit den gelieferten Preisen zu arbeiten. Voraussetzung ist, dass die Zuordnung zwischen Shop und ERP-System stimmt: Feld Bedingung PreisgruppeKundennummer muss mit dem Feld Kundennummer oder dem Feld Preisgruppencode übereinstimmen Währung muss übereinstimmen Mandant muss übereinstimmen Stimmt eine dieser Angaben nicht, erhält der Kunde im Shop keine Preise. Wie sich die Anzeige nach einer Abfrage verhält — nur noch der Live-Preis, geänderte Summenbeschriftung, ausgeblendete Hinweistexte — und wann die Preise wieder verfallen, steht auf der Seite Warenkorb. Kundenindividuelle Preise und Staffelpreise Anzeige Steuerung Kundenindividueller Preis über die Einstellung KIP anzeigen; ohne sie fällt die Anzeige weg Staffelpreise auf der Artikel-Detailseite werden angezeigt, sofern zum Artikel welche geliefert werden. Eine Einstellung im Backend gibt es dafür nicht Gutscheine und Sonderrabatte Übersicht Das eCom-System kennt zwei Wege, einen Preisnachlass zu gewähren: Gutschein — der Kunde löst im Warenkorb einen Code ein. Auch Gutscheincode, Rabattcode oder Coupon genannt. Sonderrabatt — gilt automatisch für alle Kunden und alle Artikel, ohne Zutun des Kunden. Beide werden im DeDeSales-Auftrag als Kopfrabatt hinterlegt. Gegenüberstellung Gutschein Sonderrabatt Einlösung Der Kunde gibt im Warenkorb einen Gutscheincode ein. Wirkt automatisch, ohne Zutun des Kunden. Gültigkeitsbereich steuerbar über Verwendungsregeln alle Kunden und alle Artikel Zeitraum zeitlich begrenzbar begrenzter Zeitraum Verwaltung im Backend eCom \ Gutscheinverwaltung eCom \ Sonderrabatte Hinterlegung im Auftrag Kopfrabatt Kopfrabatt Felder eines Gutscheins Gepflegt unter eCom \ Gutscheinverwaltung. Feld Erläuterung Name Bezeichnung im Backend Gutschein-Code der Code, den der Kunde eingibt Rabatt % Höhe des Rabatts — nur prozentual Von / Bis Gültigkeitszeitraum Mindestbestellwert ab welchem Warenwert der Gutschein gilt; 0 bedeutet keine Grenze Währung Art der Kundenauswahl zum Beispiel alle Kunden Verwendbarkeit wie oft und von wem der Code eingelöst werden darf, siehe unten Kombinierbar mit eCom - Rabatt Bestimmt das Zusammentreffen mit einem Sonderrabatt, siehe unten Kampagne Zuordnung zu einer Kampagne Verwendungsregeln für Gutscheine Das Feld Verwendbarkeit legt fest, wie oft und von wem der Code eingelöst werden darf. Die Auswahlliste kennt vier Werte, im Ausgangszustand steht sie auf bitte wählen…: Wert Bedeutung Gutschein ist einmalig verwendbar kundenübergreifend nur ein einziges Mal Gutschein ist mehrfach verwendbar beliebig oft Gutschein ist mehrfach verwendbar, aber nur bei Erstbestellung bei mehreren Kunden, aber je Kunde nur bei dessen erster Bestellung Gutschein ist mehrfach verwendbar, aber nur einmal je Kunde bei allen Kunden, aber je Kunde nur einmal Der Gutscheinwert wird ausschließlich prozentual verrechnet. Das Feld heißt Rabatt %, einen festen Betrag gibt es nicht. Wenn Gutschein und Sonderrabatt zusammentreffen Je Gutschein wird über den Haken Kombinierbar mit eCom - Rabatt festgelegt, ob er mit einem Sonderrabatt zusammentrifft. Einstellung am Gutschein Verhalten Ja Beide Rabatte werden addiert. Die Summe wird als Kopfrabatt in den DeDeSales-Auftrag eingetragen. Nein Das eCom-System verweigert den Gutschein, wenn der Sonderrabatt höher ist als der Gutschein-Rabatt. Die Regel bei Nein ist also kein einfaches Verbot der Kombination, sondern ein Vergleich: Der Gutschein wird nur dann abgelehnt, wenn der Sonderrabatt höher ist. Bei Gleichstand wird er angenommen. Wichtig: Der Vergleich entscheidet nur über die Annahme des Gutscheins — nicht darüber, wie viel am Ende abgezogen wird. Ist der Gutschein angenommen, wird der Sonderrabatt beim Bestellabschluss auf null gesetzt. Es zählt dann ausschließlich der Gutschein-Rabatt, unabhängig von seiner Höhe. Das ist die praktische Folge: Bei Nein addiert sich nichts, und ein angenommener Gutschein ersetzt den Sonderrabatt. Warum ein Gutschein abgelehnt wird Grund Meldung Code existiert nicht, gilt nicht für diesen Mandanten oder Kunden, oder die Währung passt nicht „Gutschein nicht gefunden!" Gültigkeitszeitraum überschritten „Der Gutschein ist abgelaufen!" einmalig verwendbar und bereits von irgendjemandem eingelöst „Gutschein bereits eingelöst!" nur einmal je Kunde und von diesem Kunden bereits eingelöst „Gutschein bereits eingelöst!" nur bei Erstbestellung und der Kunde hat bereits einen abgeschlossenen Auftrag „Dieser Gutschein ist nur für Erstbesteller!" nicht kombinierbar und der Sonderrabatt ist höher „Gutschein nicht kombinierbar und niedriger als der Sonderrabatt!" Mindestbestellwert des Gutscheins nicht erreicht „Mindestbestellwert … unterschritten!" mit eingesetztem Betrag Treffen mehrere Gründe zu, erscheinen die Meldungen untereinander. Die Meldung „Der Gutschein ist abgelaufen!" bildet die Ausnahme: Sie erscheint nur, wenn kein anderer Ablehnungsgrund vorliegt. Was der Kunde im Shop sieht Weder Gutschein noch Sonderrabatt mindern die angezeigte Summe. Beide erscheinen als Text: Ort Darstellung Warenkorb Hinweiszeile über dem Gutscheinfeld, etwa „Hier kommt ein Sonderrabatt (5%)" Bestellabschluss je Rabatt ein grauer Hinweis, etwa „Der Sonderrabatt von 5 % wird erst auf der Rechnung abgezogen." Bestätigungsseite kein Hinweis — dort taucht der Rabatt nicht mehr auf Bestätigungs-E-Mail kein Hinweis — die Mail an den Kunden enthält im Auslieferungszustand weder Positionen noch Beträge. Mit einem eigenen Template lassen sich Positionen mitschicken Der Kunde sieht den Rabatt also nur im Bestellabschluss und später auf der Rechnung. Der Abzug erfolgt erst auf der Rechnung. Das ist eine bewusste Entscheidung — der Rabatt geht als Kopfrabatt in den Auftrag und wird bei der Fakturierung verrechnet. Übergabe an das ERP-System Achtung: Der Rabatt findet in Ihrem ERP-System nur dann Anwendung, wenn die Schnittstelle beziehungsweise der Connector den Kopfrabatt berücksichtigt. Das gilt für Gutscheine und Sonderrabatte gleichermaßen. Beachten Sie außerdem, wie Ihre Schnittstelle definiert ist: Feste Beträge werden anders übergeben als prozentuale Werte. Auswertung Um zu sehen, wer einen Gutschein verwendet hat, öffnen Sie im Backend die Gutscheinverwaltung und wählen den gewünschten Gutschein aus. Über den Reiter generierte Gutscheine auf der linken Seite erhalten Sie rechts eine Liste: Spalte Erläuterung Gutschein-Code Ausgestellt am Datum und Uhrzeit Eingelöst am Datum und Uhrzeit; leer, solange der Code nicht verwendet wurde Kundennummer wer ihn eingelöst hat ADM zuständiger Außendienstmitarbeiter Auftragsnummer der Auftrag, in dem der Gutschein gelandet ist Über die Auftragsnummer lässt sich nachvollziehen, welche Bestellung zu einem Gutschein gehört. 4. Der Weg durch den Shop Hauptseite Übersicht Die Hauptseite ist die Einstiegsseite nach der Anmeldung. Sie bietet die beiden Wege zum Artikel — Warengruppen und Volltextsuche —, zeigt die für eCom freigeschalteten Auftragsvorlagen und enthält die Marketingflächen. Kopf- und Fußzeile bleiben im ganzen Shop sichtbar. Wichtig: Sind keine Container-Bilder gepflegt, werden die Container-Bereiche ausgeblendet. Der Kunde landet nach der Anmeldung dann direkt auf der Artikel-Übersichtsseite, nicht auf der Hauptseite. Kopfzeile Die Kopfzeile bleibt im ganzen Shop sichtbar. Element Erläuterung Logo Ihr Logo, links außen Shopbetreiber Name des Betreibers, daneben. Ist kein Name gepflegt, bleibt die Stelle leer und die übrigen Elemente rücken nach links — eine Ersatzanzeige gibt es nicht Kategorien Aufklappmenü mit der Warengruppenstruktur Highlights Aufklappmenü mit den für eCom markierten Auftragsvorlagen Produktsuche Volltextsuche, führt auf die Artikel-Übersichtsseite Warenkorb Symbol mit der Anzahl der Positionen Benutzersymbol Menü mit Kontofunktionen und Belegen Hinweis: Hat ein Highlight-Eintrag ein Untermenü, lädt der Klick auf den Eintrag selbst keine Artikelliste — er öffnet nur das Untermenü. Bei Kategorien lädt schon der erste Klick die Liste. Fußzeile Am Seitenende stehen Logo und Shopbetreiber sowie zwei Spalten mit Verweisen. Sie sind auf jeder Seite des Shops erreichbar. Eintrag Erläuterung Sichtbar Kontakt Formular für eine Mitteilung an Sie. Zusätzlich lassen sich die zuständigen Rollen mit Telefon, E-Mail und Fax einblenden. nur nach der Anmeldung Hotline Ruftext für Fragen zum eCom-System, aus dem Textbaustein Support Hotline. nur mit hinterlegtem Text Newsletter aus dem Textbaustein Newsletter. nur mit hinterlegtem Text Downloads Dateien, die per FTP im Ordner __DeDeContent\Dateien\Mitarbeiter\___eCom hinterlegt sind. wenn Dateien vorhanden AGB Textbaustein oder URL nur mit hinterlegtem Inhalt Datenschutz Textbaustein oder URL immer Impressum Textbaustein oder URL immer Der Eintrag Kontakt hängt allein am Anmeldestatus, nicht an gepflegten Inhalten: Er erscheint erst, wenn der Kunde angemeldet ist. Interessenten ohne Zugang nutzen stattdessen Noch kein Kunde auf der Anmeldemaske. Datenschutz und Impressum sind Pflichtangaben und erscheinen deshalb bewusst immer — auch dann, wenn nichts hinterlegt ist. Der Link führt in diesem Fall auf eine interne Seite mit dem Platzhaltertext „Für diesen Bereich ist aktuell kein Inhalt hinterlegt." Achtung: Pflegen Sie diese beiden Texte vor dem Livegang. Ein fehlender Inhalt lässt den Link nicht verschwinden, sondern führt Ihre Kunden auf eine leere Seite. Die AGB gelten dagegen als optionaler Rechtstext: Ohne hinterlegten Inhalt erscheint der Eintrag gar nicht erst in der Fußzeile. Ganz unten rechts steht die Version des Shops, etwa v19.0.35973.0. Sie ist auf jeder Seite sichtbar — auch auf der Anmeldemaske — und die verlässlichste Angabe, wenn ein Kunde eine Beobachtung meldet. Die zweite Spalte führt die selbst angelegten Menüpunkte aus der Menüerweiterung. Sie können auf einen Artikel, eine Warengruppe, eine Auftragsvorlage oder eine externe URL verweisen. Sind keine Menüpunkte gepflegt, entfällt die Spalte — sie bleibt nicht leer stehen. Kontaktmaske Die Maske ist ein reines Formular mit drei Angaben: Feld Herkunft Kontaktgrund Auswahlliste aus der Code-Tabelle eCom Kontaktgrund Name Eingabe des Kunden Text Eingabe des Kunden Die Anfrage geht über das E-Mail-Abo eCom - Kontaktformular an den Innendienst. Statusanzeigen in der Kopfzeile Anzeige Erläuterung Recht Warenkorb Anzahl der Artikel im Warenkorb.   Benutzersymbol Öffnet ein Menü mit den Kontofunktionen und den Belegen. Eine Anzahl wird dort nicht geführt. Belegarten je nach STATISTIK / Belege / … Menü des Benutzersymbols Das Menü hat zwei Spalten: Spalte Einträge links Mein Profil, Passwort ändern, Adresse ändern, E-Mail-Adresse ändern, darunter abgesetzt Abmelden — siehe Mein Profil rechts die Belegarten — Offene Posten, Rückstände, Auftrag, Lieferschein, Rechnung — siehe Belege Marketingflächen Auf der Hauptseite stehen zwei Container-Bereiche zur Verfügung: Startseite oben und Startseite unten. Beide werden im Backend gepflegt, und für beide lässt sich unabhängig Slider oder Float einstellen — eine feste Zuordnung gibt es nicht. Die übliche Kombination ist oben ein Slider und unten ein Float-Bereich: Bereich Darstellung oben, Slider Karten nebeneinander, Blättern über die Pfeile am Rand unten, Float Raster mit vier Spalten. Container vom Typ Bild mit Text oder Text mit Bild belegen zwei Spalten Die Reihenfolge innerhalb eines Bereichs bestimmt die Priorität des Containers. Sind keine Container-Bilder gepflegt, entfallen beide Bereiche — und damit die Hauptseite als Einstiegsseite. Siehe den Hinweis in der Übersicht. Bildmaße und Darstellungsarten sind auf der Seite Marketing-Container beschrieben. Artikel-Übersichtsseite Übersicht Die Artikel-Übersichtsseite zeigt eine Menge von Artikeln zur Auswahl. Sie wird angezeigt, wenn der Kunde über die Volltextsuche, über eine Kategorie oder über die Highlights einsteigt. Sind keine Container-Bilder gepflegt, ist sie außerdem die Einstiegsseite direkt nach der Anmeldung. Ein Klick auf einen Artikel führt auf die Artikel-Detailseite. Aufbau Bereich Erläuterung Filterleiste links: Lieferbarkeit, Kategorien, Highlights, Ansicht, Sortierung, Artikel pro Seite Ergebnisliste rechts daneben, zeigt die gefundenen Artikel Unterschied zwischen Kategorie und Highlight beim Einstieg Einstieg Verhalten beim Klick Kategorie lädt die Artikelliste sofort Highlight ohne Untermenü lädt die Artikelliste sofort Highlight mit Untermenü lädt keine Artikelliste, sondern öffnet nur das Untermenü. Erst ein Eintrag daraus führt zur Liste Steuerung der Anzeige Element Erläuterung Produkt sofort lieferbar Filtert die Liste auf sofort lieferbare Produkte. Kategorien Schränkt die Anzeige auf eine Warengruppe und deren Untergruppen ein. Die Liste ist hierarchisch und führt je Eintrag die Anzahl der Artikel in Klammern Sortierung Relevanz, Artikelnummer, Bezeichnung, Lagerbestand Aufsteigend, Lagerbestand absteigend, Standardwert wird über das Backend gesteuert Artikel pro Seite 25 | 50 | 100 | 200 Ansicht Umschalter mit zwei Werten: Liste und Kacheln. Pager - unter der Liste Wechselt die Seiten Alle übernehmen - unter der Liste Übernimmt die Artikel der angezeigten Seite in den Warenkorb. Siehe unten. Alle übernehmen Die Schaltfläche übernimmt genau das, was gerade auf dem Bildschirm steht — nicht das gesamte Suchergebnis und nicht das Sortiment. Einstellung Wirkung auf die Übernahme Kategorie nur die Artikel dieser Kategorie Produkt sofort lieferbar nur die lieferbaren Artikel Artikel pro Seite nur die aktuelle Seite. Bei 50 Artikeln pro Seite werden höchstens 50 übernommen, unabhängig davon, wie viele Treffer es insgesamt gibt Nicht jeder Artikel der Seite lässt sich übernehmen. Bleibt einer liegen, erscheint rechts neben der Schaltfläche in Rot: „Nicht alle Artikel konnten in den Warenkorb gelegt werden." Ursache Erläuterung Matrix-Artikel lässt sich grundsätzlich nicht aus der Liste übernehmen, sondern nur über die Matrixerfassung gesperrter Artikel Artikel mit einem Status, der die Bestellung ausschließt Kategoriefilter Es werden nur Kategorien angezeigt, in denen auch Artikel enthalten sind. Ausnahme: Wird von der Startseite direkt auf eine Kategorie verlinkt, erscheint sie auch ohne Inhalt. Sortierung Relevanz wirkt nur bei einer Suche und sortiert die besten Treffer nach oben. Welche Sortierung im Auslieferungszustand gilt, legt die Einstellung Standardsortierung im Backend fest. Aufbau einer Zeile in der Listenansicht Element Erläuterung Artikelbild sofern zum Artikel vorhanden Artikelnummer   Artikelbezeichnung führt auf die Artikel-Detailseite Lagerbestand wenn im Backend eingestellt, wird der Lagerbestand als Pille rechts neben der Produktnummer angezeigt Kennzeichen Farbige Marker am Artikel, etwa Fokusartikel oder Topseller. Sie kommen aus Ja-Nein-Feldern des Artikelstamms — ist das Feld gesetzt, erscheint der Marker. Preis sofern zum Artikel vorhanden Menge Eingabefeld mit − und + Warenkorb-Symbol legt den Artikel mit der eingestellten Menge in den Warenkorb Ausnahme: Ein Matrix-Artikel lässt sich nicht aus der Zeile in den Warenkorb legen. Er muss über die Detailseite geöffnet werden — dort führt die Schaltfläche Matrix öffnen in die Matrixerfassung. Was die Artikelmenge einschränkt Sieht ein Kunde weniger Artikel als erwartet, kommen drei Ursachen in Frage: Die Einstellung Artikel ohne Bestand nicht anzeigen ist gesetzt. Die Einstellung Warengruppen ausblenden ist gesetzt. Für den Kunden greift eine Auftragsvorlage mit geschlossener Listung, die die Artikel auf eine Artikelliste begrenzt. Artikel-Detailseite Übersicht Die Artikel-Detailseite zeigt einen einzelnen Artikel mit allen verfügbaren Informationen. Sie zeigt alles, was zum Artikel geliefert wird — Beschreibung, Staffelpreise, Einheiten und Produkteigenschaften. Welche Abschnitte erscheinen, hängt von Rechten und Einstellungen ab. Kopf Bezeichnung Sichtbar Erläuterung Artikelnummer immer erscheint als Produkt mit der Nummer unter der Bezeichnung Artikelbezeichnung immer   Verpackungseinheit wenn am Artikel gesetzt Beschriftung Verpackungseinheit (VE) Preis wenn geliefert   UVP wenn geliefert Es gibt keine Einstellung dazu — der UVP hängt allein an den gelieferten Daten Artikelstatus wenn eingestellt Einstellung Artikelstatus anzeigen Lagerbestand je Einstellung Farbige oder graue Pille mit Zahl, je nach Einstellung Lagerbestand anzeigen. Der Tooltip nennt die Verfügbarkeit. Artikelbild immer Ein Klick öffnet das Bild in einem Popup in größerer Ansicht. Grundsatz: Alle Angaben dieser Seite setzen voraus, dass die zugehörigen Daten geliefert werden. Fehlt ein Wert in den Artikeldaten, bleibt die Zeile im Shop leer oder entfällt — unabhängig von Rechten und Einstellungen. Artikellangtext Der Artikellangtext stammt aus dem DeDeSales-Client. An dieser Stelle sind Formatierungen möglich, und es lassen sich Videos einbetten. Beispiel für eine Einbettung:

DeDeSales ist die mobile CRM Lösung für den Außendienst.

Bestellmenge Eingabefeld für die Bestellmenge mit Schaltfläche zur Übernahme in den Warenkorb. Die voreingestellte Menge entspricht der des DeDeSales-Clients. Bei der Übernahme in den Warenkorb prüft das System: Ist der Artikel bereits im Warenkorb? Ist die Menge gültig? Matrix-Artikel Bei einem Matrix-Artikel ist der Aufbau der Seite derselbe — nur die Schaltfläche ist eine andere: Artikel Schaltfläche normaler Artikel In den Warenkorb Matrix-Artikel Matrix öffnen Die Mengen werden dann nicht hier, sondern in der Matrixerfassung erfasst. Ob ein Artikel ein Matrix-Artikel ist, ergibt sich aus dem Artikelstatus. Siehe Matrixerfassung. Zusatzinformationen Bezeichnung Erläuterung Bedingung Produkteigenschaften Ein eigener Bereich mit EAN, Größe und Gewicht Einstellung Produkteigenschaften anzeigen Verweis auf eine Webseite Am Seitenende kann eine URL zum Artikel stehen. wenn in den Artikeldaten vorhanden Beschreibung Der Artikellangtext aus dem DeDeSales-Client. Recht BASIS / Artikelstamm / Beschreibungstexte Staffelpreise Die verfügbaren Staffelpreise zum Artikel. sofern zum Artikel vorhanden Artikelhistorie Die letzten Käufe dieses Kunden zum gewählten Artikel mit Menge, Datum und Preis. Recht AUFTRAG / Position / Artikelhistorie Einheiten Die Einheiten des Artikels. Recht BASIS / Artikelstamm / Einheiten anzeigen Warenkorb Übersicht Der Warenkorb sammelt die Positionen der Bestellung. Artikel gelangen aus der Artikel-Übersichtsseite, aus der Artikel-Detailseite, über die Sammelübernahme oder direkt hier über die Produktnummer in den Warenkorb. Im Warenkorb löst der Kunde außerdem Gutscheine ein und startet — sofern freigeschaltet — die Live-Preis-Findung. Von hier geht es weiter in den Bestellabschluss. Aufbau Spalte Erläuterung Produkt Bezeichnung, darunter die Artikelnummer Menge Eingabefeld mit − und + Einzelpreis   Gesamt Menge mal Einzelpreis Papierkorb-Symbol entfernt die Position Unter der Liste liegen das Feld Produktnummer für die Direkteingabe und — sofern freigeschaltet — das Feld Gutscheincode mit der Schaltfläche Einlösen. Artikel aufnehmen Direkteingabe der Artikelnummer Der Kunde gibt eine Artikelnummer ein und bestätigt mit Enter. Fall Verhalten Artikelnummer ist korrekt Der Artikel kann über das Warenkorbsymbol hinzugefügt werden. Artikelnummer ist nicht korrekt Es erscheint eine Fehlermeldung. Ihr Text lässt sich über die Übersetzung ändern. Excel-Vorlage Artikel können per Excel-Vorlage in den Warenkorb eingelesen werden. Recht Einstellung AUFTRAG / XLS Import Nein · falsche VEs als Fehler melden · falsche VEs aufrunden und melden Die Auswahl legt fest, wie mit abweichenden Verpackungseinheiten umgegangen wird: Wert Verhalten Nein kein Excel-Import, die Schaltfläche fehlt falsche VEs als Fehler melden die betroffene Zeile wird gemeldet und nicht übernommen falsche VEs aufrunden und melden die Menge wird auf die nächste gültige Verpackungseinheit aufgerundet Die Datei ist eine XLSX-Datei mit den Spalten Artikelnummer und Menge in dieser Reihenfolge; die erste Zeile gilt als Überschrift und wird nicht importiert. Bei Fehlern erscheint die Schaltfläche Alle fehlerfreien Artikel übernehmen. Damit gelangen alle Zeilen ohne Fehler in den Warenkorb, die gemeldeten bleiben außen vor. Fall Verhalten Import erfolgreich Meldung „x neue Position(en) übernommen.", der Warenkorb wird ergänzt Artikel liegt bereits im Warenkorb die Mengen werden addiert Artikelnummer unbekannt die Zeile wird gemeldet und nicht übernommen falscher Dateityp oder keine Datenzeilen Meldung „Die Excel kann nicht eingelesen werden. Bitte überprüfen Sie das Format der Excel-Datei." Hinweis: Beim Aufrunden erscheint keine gesonderte Meldung, obwohl der Wert aufrunden und melden heißt. Preisnachlässe Element Erläuterung Bedingung Sonderrabatt Gilt automatisch für alle Kunden und alle Artikel im hinterlegten Zeitraum. eCom / Sonderrabatte Gutscheincode Der Kunde gibt einen Code ein. Die Verwendungsregeln legen fest, wie oft und von wem er eingelöst werden darf. eCom / Gutscheinverwaltung zzgl. Einstellung - Gutscheineingabe aktiviert Live-Preis-Findung Ist die Live-Preis-Findung aktiviert, kann der Kunde im Warenkorb die Preise durch das ERP-System berechnen lassen. Recht AUFTRAG / Position / Live Preisabfrage Wann die Live-Preise verfallen Die abgefragten Preise sind eine Momentaufnahme. Sie werden verworfen, sobald sich die Grundlage ändert: Auslöser Folge jede Änderung am Warenkorb — Menge, neue Position, gelöschte Position Die Live-Preise werden zurückgesetzt. Neuladen der Seite, etwa mit F5 ebenso Danach zeigt der Warenkorb wieder die regulären Preise, und die Abfrage muss erneut ausgelöst werden. Hinweis: Das ist kein Fehler, sondern Absicht — ein Live-Preis gehört zu genau der Zusammenstellung, für die er berechnet wurde. Ändert sich der Warenkorb, wäre er nicht mehr belastbar. Zusammenfassung Anzeige Erläuterung Gesamtsumme Bezieht sich auf die Preise, die die Preisfindung liefert. Ohne Offline-Preisfindung sind das Listenpreise. zzgl. Frachtkosten erscheint, wenn Frachtkosten anfallen — als eigene Zeile unter der Summe, nicht eingerechnet Sonderrabatt erscheint als Hinweistext über dem Gutscheinfeld, etwa „Hier kommt ein Sonderrabatt (5%)" Wichtig: Weder der Sonderrabatt noch ein eingelöster Gutschein werden von der Gesamtsumme abgezogen. Beide erscheinen als Text. Der Abzug erfolgt erst auf der Rechnung. Schaltflächen Name Funktion Sichtbarkeit Zur Kasse Führt zum Bestellabschluss. immer Weiter einkaufen Zurück in den Shop; der Warenkorb bleibt erhalten. immer Warenkorb leeren Entfernt alle Positionen. immer Live Preisabfrage Lässt die Preise durch das ERP-System berechnen. Recht AUFTRAG / Position / Live Preisabfrage Excel Upload Liest Artikel aus einer Excel-Vorlage ein. Recht AUFTRAG / XLS Import Bestellabschluss Übersicht Im Bestellabschluss vervollständigt der Kunde die Bestellung und schickt sie ab. Aus dem Warenkorb kommen die Positionen, hier kommen die Kopfangaben hinzu: Liefertermin, Lieferadresse, Bestellnummer und Texte. Welche Felder erscheinen, steuern die Rechte der eCom-Rolle. Ob die Bestellung abgeschickt werden kann, entscheiden zusätzlich mehrere Wertgrenzen aus Mandant und Einstellungen. Felder Feld Recht Referenz Liefertermin   Einstellung Liefertermineingabe: Nein · Optional · Pflicht. Nicht das gleichnamige Recht der Rolle, siehe unten Lieferadresse, Auswahl aus einer Liste AUFTRAG / Kopf / Lieferadresse, Auswahl aus Datenbank   Lieferadresse, neue Adresse erfassen AUFTRAG / Kopf / Lieferadresse, Erfassung einer neuen Adresse   Lieferadresse ist Pflicht AUFTRAG / Kopf / Lieferadresse Pflicht   Ihre Bestellnummer AUFTRAG / Kopf / Kundenauftragsnummer: Nein · Optional · Pflicht Einstellung Kundenauftragsnummer generieren Auftragstext extern AUFTRAG / Kopf / Auftragkopf – Auftragstext extern   Auftragstext intern AUFTRAG / Kopf / Auftragkopf – Auftragstext intern   Kommissioniertext AUFTRAG / Kopf / Kommissioniertext Beschriftung Auftragskopf – Kommissioniertext Bemerkung     Ausliefertext   Beschriftung im Shop; in den Rechten Auslieferertext Reihenfolge auf dem Bildschirm Die Seite ist zweispaltig. Links die Eingaben, rechts die Zusammenfassung des Warenkorbs. Reihenfolge links Beschriftung im Shop 1 Lieferadresse — als Text, daneben die Schaltfläche Ändern 2 Wunschliefertermin — Datumsfeld mit dem Platzhalter Bitte wählen 3 Ihre Bestellnummer 4 Bemerkung 5 Auftragkopf - Auftragstext extern 6 Ausliefertext 7 Auftragskopf - Kommissioniertext 8 Incoterms und USt-ID — kleine Textzeilen ohne Eingabefeld 9 Schaltfläche Verbindlich bestellen über die volle Spaltenbreite Rechts steht die Warenkorb-Karte mit den Positionen, der Gesamtsumme und darunter dem grauen Rabatthinweis. Beschriftungen sind uneinheitlich: Das Terminfeld heißt im Shop Wunschliefertermin, während die Einstellung im Backend Liefertermineingabe heißt. Beim Auftragstext steht Auftragkopf ohne s, beim Kommissioniertext Auftragskopf mit s. Und das Feld, das in den Rechten Auslieferertext heißt, trägt im Shop die Beschriftung Ausliefertext. Angaben aus dem Kundenstamm Neben den Eingabefeldern zeigt der Bestellabschluss Konditionen, die am Kunden hängen: Angabe Beispiel Incoterms Code mit Übersetzung aus der Code-Tabelle USt-ID Umsatzsteuer-Identnummer des Kunden Versandbedingungen Code mit Übersetzung aus der Code-Tabelle Zahlungsbedingungen Code mit Übersetzung aus der Code-Tabelle Jede dieser Angaben erscheint nur, wenn sie am Kunden hinterlegt ist. Sind Versand- und Zahlungsbedingungen nicht gepflegt, stehen dort nur Incoterms und USt-ID. Eigenschaft Verhalten Herkunft ERP-System, am Kunden hinterlegt Änderbar im Shop nein — reine Anzeige Beschriftung des Werts über die zugehörige Code-Tabelle übersetzbar Nicht verwechseln mit den Rechten: Zum Bereich AUFTRAG / Kopf gehören zwar Rechte namens Versandbedingungen, Zahlungsbedingungen und Zahlungsmethode, diese sind aber nicht eCom-relevant. Sie steuern das Ändern der Konditionen, das im Shop nicht möglich ist. Die reine Anzeige hängt an keinem Recht. Zusammenfassung des Warenkorbs Rechts neben den Feldern zeigt die Seite den Warenkorb noch einmal: Angabe Beispiel je Position: Bezeichnung, Menge, Betrag dedesales — 2× — 240,00 EUR Gesamtsumme 480,00 EUR Rabatte werden nicht abgezogen Gutschein und Sonderrabatt mindern die angezeigte Summe nicht. Statt dessen erscheint je Rabatt ein grauer Hinweis unter der Zusammenfassung: Fall Hinweis Gutschein eingelöst „Die Gutschrift von 3 % wird erst auf der Rechnung abgezogen." Sonderrabatt aktiv „Der Sonderrabatt von 5 % wird erst auf der Rechnung abgezogen." Das ist eine bewusste Entscheidung, kein Fehler: Der Rabatt geht als Kopfrabatt in den Auftrag und wird bei der Fakturierung verrechnet. So sieht der Kunde beim Ausfüllen der Kopfangaben, was er bestellt — ohne in den Warenkorb zurückzuwechseln. Pflichtfelder Drei Angaben lassen sich zur Pflicht machen. Gemeinsam haben sie eines: Die Prüfung läuft auf dem Server, erst beim Abschicken. Angabe Gesteuert über Stufen Lieferadresse Recht AUFTRAG / Kopf / Lieferadresse Pflicht nur Ja/Nein Ihre Bestellnummer Recht AUFTRAG / Kopf / Kundenauftragsnummer Nein · Optional · Pflicht Liefertermin Einstellung Liefertermineingabe Nein · Optional · Pflicht Wichtig: Pflichtfelder sind in der Maske nicht gekennzeichnet — kein Sternchen, keine Hervorhebung, kein technischer Pflicht-Vermerk. Alle Felder sehen gleich aus. Der Kunde erfährt erst beim Klick auf Verbindlich bestellen, dass etwas fehlt. In der Praxis merkt man von der Pflicht wenig Wer die Maske ausprobiert, hat schnell den Eindruck, es gebe gar keine Pflichtfelder. Das täuscht nicht ganz — zwei der drei Angaben werden vom System selbst gefüllt, bevor die Prüfung greift: Angabe Warum die Pflicht selten auffällt Liefertermin Steht die Einstellung auf Pflicht, setzt der Server in ein leeres Feld das frühestmögliche Datum. Ihre Bestellnummer Ist Kundenauftragsnummer generieren aktiv, erzeugt das System bei leerem Feld selbst eine Nummer. Lieferadresse Hier gibt es keinen Ersatzwert. Das ist die einzige der drei Angaben, die eine Bestellung spürbar aufhält. Mit gesetztem Recht Lieferadresse Pflicht und aktiver Nummerngenerierung blockiert nur die Lieferadresse. Nimmt man das Adressrecht heraus, geht die Bestellung durch — auch wenn Ihre Bestellnummer auf Pflicht steht. Wie sich die Stufen im Shop unterscheiden Angabe Unterschied zwischen den Stufen Ihre Bestellnummer Optional und Pflicht sehen im Formular gleich aus: Das Feld erscheint ohne Pflicht-Hinweis. Nur Nein blendet es aus. Liefertermin Nein und Optional verhalten sich gleich — es findet keine Pflichtprüfung statt. Die Stufe entscheidet also nicht über das Aussehen der Maske, sondern nur darüber, ob die Bestellung beim Abschicken abgewiesen wird. Der Liefertermin wird an zwei Stellen eingestellt Das ist die Stolperfalle dieses Felds: Es gibt zwei Steuerungen für den Liefertermin an verschiedenen Orten, mit unterschiedlichen Auswahllisten. Stelle Ort Werte Einstellung Liefertermineingabe eCom \ Einstellungen drei: Nein · Optional · Pflicht Liefertermin-Recht Rolle fünf: zusätzlich Pflicht zu Beginn und Automatischer Vorschlag Maßgeblich für den Shop ist die eCom-Einstellung — und zwar nur für die Pflichtprüfung, nicht für die Anzeige. Das Recht in der Rolle gehört zum Vertriebsclient und wirkt im Shop an keiner Stelle; seine beiden zusätzlichen Werte gibt es dort nicht. Achtung für die Einrichtung: Wer die Pflicht im Shop will, setzt die eCom-Einstellung auf Pflicht. Ein auf Pflicht stehendes Recht in der Rolle bewirkt im Shop nichts. Das Verhalten, das man hinter Automatischer Vorschlag erwarten würde, gibt es übrigens auch ohne diesen Wert: Steht die eCom-Einstellung auf Pflicht und lässt der Kunde das Feld leer, setzt der Server selbst das frühestmögliche Datum ein — die Pflichtprüfung ist damit erfüllt. Eine eigene Eingabe des Kunden bleibt unangetastet. Meldungen beim Abschicken Alle Prüfungen laufen erst, wenn der Kunde auf Verbindlich bestellen klickt. Bis dahin meldet die Maske nichts. Die Meldung erscheint dann oben auf der Seite, zwischen der Überschrift Bestellabschluss und dem Formular: ein heller Kasten über die volle Breite, am linken Rand rot abgesetzt. Sie steht nicht am betroffenen Feld — welches Feld gemeint ist, muss der Kunde dem Text entnehmen. Auslöser Meldung Wirkung Liefertermin fehlt „Es wurde kein Liefertermin angegeben." blockiert — ob sie im Shop überhaupt erscheinen kann, ist offen, siehe unten Liefertermin zu früh „Der Liefertermin kann nicht eingehalten werden." — oft ergänzt um „Der früheste Liefertermin ist …" blockiert Liefertermin vor dem Bestelldatum „Der Liefertermin darf nicht vor dem Bestelldatum liegen." blockiert Bestellnummer fehlt „Es wurde keine Kundenauftragsnummer angegeben." blockiert Lieferadresse fehlt oder existiert nicht mehr „Die Lieferadresse ist ungültig." blockiert Felder der neu erfassten Lieferadresse fehlen „Bitte geben Sie bei der temporären Lieferadresse folgende Felder an:" blockiert Postleitzahl fehlerhaft „Bitte geben Sie eine korrekte Postleitzahl ein." blockiert Land fehlt „Bitte wählen Sie ein Land aus." blockiert Mindestbestellwert unterschritten „Der Mindestbestellwert von … wurde nicht erreicht." mit eingesetztem Betrag blockiert Warenkorb leer „Der Warenkorb ist leer." verhindert das Abschicken Zwei weitere Meldungen gehören zur Frachtfreigrenze. Sie erscheinen im Warenkorb, nicht hier: Auslöser Meldung Frachtfreigrenze erreicht „Lieferung frei Haus" Frachtfreigrenze nicht erreicht „Die Frachtfreigrenze von … wurde nicht erreicht." Achtung: Dieselbe Meldung erscheint auch, wenn das Recht Lieferadresse Pflicht gesetzt ist, der Kunde aber gar keine Adresse auswählen kann — etwa weil für ihn keine hinterlegt ist. Der Text spricht dann von einer ungültigen Adresse, obwohl schlicht keine zur Auswahl steht. Wer das Recht setzt, sollte also sicherstellen, dass die Kunden auch Lieferadressen haben. Hinweis: Bei der neu erfassten Lieferadresse nennt der Shop nur den Einleitungssatz — die Liste der fehlenden Felder, die dahinter stehen müsste, erscheint nicht. Der Kunde muss die Felder selbst durchgehen. Die Texte lassen sich anpassen Alle Meldungen bis auf „Der Warenkorb ist leer." sind übersetzbare Texte, keine fest verdrahteten Zeichenketten. Sie lassen sich je Kultur administrativ überschreiben — der oben genannte Wortlaut ist der Auslieferungszustand. Wer eigene Formulierungen hinterlegt, sollte das dokumentieren: Die Doku nennt die Standardtexte. Rückfragen erreichen den Kunden nicht Das System kennt neben blockierenden Prüfungen auch Rückfragen — Meldungen, die der Bearbeiter im Vertriebsclient bestätigt, um fortzufahren. Im Shop gibt es niemanden, der so eine Rückfrage beantworten könnte. Der Shop überspringt sie deshalb grundsätzlich. Das ist eine bewusste Entscheidung, kein Fehler. Die praktische Folge: Mehrere Mandantenfelder werden korrekt berechnet, ihre Meldung erreicht den Kunden aber nie. Feld Verhalten im Shop Maximaler Positionswert wird berechnet, die Rückfrage wird verworfen — der Kunde sieht nichts Warnung ab Menge ebenso Mindestauftragswert (Warnung) dazu kommt: Der Wert wird nie gefüllt und bleibt immer 0 Hinweis: Maximaler Positionswert und Warnung ab Menge wirken damit nicht im Shop — sie sind aber nicht funktionslos. Im Vertriebsclient greifen sie, und im alten Shop wurde die Meldung dem Kunden sogar angezeigt. Stillgelegt ist sie erst im neuen Shop. Was den Liefertermin begrenzt Steuerung Ort Wirkung Mindestlieferzeit in Tagen Grundkonfiguration \ Mandanten Legt den frühestmöglichen Liefertermin fest. Lieferausgang am Tag der Bestellung eCom \ Einstellungen, Uhrzeit Legt fest, bis wann eine Bestellung eingehen muss, damit sie am selben Tag bearbeitet wird. Liefertermineingabe eCom \ Einstellungen Steuert, ob der Kunde einen Termin eingeben muss. FeiertagsID Grundkonfiguration \ Mandanten Bestimmt den Feiertagskalender. Wie der früheste Termin berechnet wird Ausgangspunkt ist das Bestelldatum plus die Mindestlieferzeit in Tagen. Dabei gilt: Samstage und Sonntage werden übersprungen. Für jeden getroffenen Feiertag kommt ein weiterer Tag hinzu. Welche Tage das sind, bestimmt der über die FeiertagsID hinterlegte Kalender. Die Uhrzeit aus Lieferausgang am Tag der Bestellung wird ausgewertet: Bestellt der Kunde vorher, geht die Bestellung noch am selben Tag hinaus und der Termin kommt einen Tag früher. Nachher rutscht er einen Tag weiter. Die FeiertagsID wirkt damit tatsächlich im Shop — nicht nur im ERP-System. Wichtig: Der Kalender im Shop sperrt nichts. Wochenenden, Feiertage und zu frühe Termine lassen sich anklicken und eintippen. Erst beim Abschicken weist der Server sie ab, mit der Meldung „Der Liefertermin kann nicht eingehalten werden." Eine eigene Rüst- oder Transportzeitregel für ein Land kann die Berechnung zusätzlich verändern. Preisanzeige nach einer Live-Preis-Abfrage Hat der Kunde im Warenkorb eine Live-Preis-Abfrage ausgelöst, wirkt sich das auch hier aus. Die Summe trägt dann den Zusatz (Live Preis) — siehe oben. Der Hinweistext zu den Nettopreisen aus der Einstellung KIP anzeigen erscheint auf dieser Seite nicht. Noch zu klären: Ob das an der Live-Preis-Abfrage liegt oder ob der Bestellabschluss diesen Hinweis grundsätzlich nicht zeigt. Im Warenkorb blieb er nach der Abfrage sichtbar, hier fehlt er. Ändert der Kunde anschließend noch etwas am Warenkorb, verfallen die Live-Preise. Siehe Warenkorb. Was den Bestellwert prüft Es gibt vier Felder mit einem Mindestwert. Für den Shop zählt nur eines davon. Feld Ort Wirkung im Shop Mindestbestellwert, Reiter eCom Grundkonfiguration \ Mandanten, Reiter eCom Das ist der Wert, der greift. Mindestbestellwert Grundkonfiguration \ Mandanten, allgemein keine — wird im Bestellabschluss nicht gelesen, nur für den Export verwendet Mindestbestellwert des Debitors am Debitor nur in einem Sonderfall, siehe unten Mindestauftragswert (Warnung) Grundkonfiguration \ Mandanten keine — der Wert wird nirgends gefüllt und bliebe als Rückfrage ohnehin unsichtbar Wichtig: Der allgemeine Mindestbestellwert des Mandanten sieht aus wie die naheliegende Stelle, wirkt im Shop aber nicht. Wer eine Wertgrenze für den Shop setzen will, pflegt sie im Reiter eCom. Das ist die häufigste Verwechslung an dieser Stelle. Wann der Debitor-Wert gilt Der Wert am Debitor kommt nur zum Tragen, wenn zwei Mandanten-Einstellungen zusammenkommen: Benutze Mindestbestellwert anstatt Frachtfreigrenze ist aktiv, und die Rückfrage-Einstellung Mindestauftragswert steht auf Auftrag blockieren, nicht auf Warnung ausgeben. Nur dann gewinnt ein am Debitor hinterlegter Wert größer als 0. In allen anderen Fällen — und das ist der Normalfall — gilt der Wert aus dem Reiter eCom. Noch zu klären: In den eCom-Einstellungen gibt es einen Haken Mindestbestellwert aus Debitor anwenden. Die Bedingungen, die der Shop tatsächlich prüft, sind die beiden oben genannten — dieser Haken ist dabei nicht darunter. Ob er an anderer Stelle wirkt oder ob es sich um dieselbe Einstellung unter anderem Namen handelt, ist offen. Wie gerechnet wird Frage Antwort netto oder brutto? netto — dieselbe Summe aus Menge mal Preis wie im Warenkorb zählen Frachtkosten mit? nein — die Prüfung läuft, bevor die Frachtkosten entstehen Frachtkosten Steuerung Ort eCom-Kennzeichen Frachtfreigrenze Grundkonfiguration \ Mandanten, Werteliste ja Frachtkosten Grundkonfiguration \ Mandanten, Werteliste ja Frachtkosten Artikel eCom \ Einstellungen — Unterhalb der Frachtfreigrenze werden die Frachtkosten berechnet, oberhalb nicht. Im Warenkorb sind die Frachtkosten ein Anzeigewert — die Zeile zzgl. Frachtkosten steht unter der Summe und ist nicht eingerechnet. Erst beim Abschicken entsteht daraus eine echte Auftragsposition mit dem hinterlegten Frachtkostenartikel, Menge 1 und dem Betrag als Preis. Achtung: Ist Frachtkosten Artikel leer, bricht die Berechnung still ab. Es erscheint kein Fehler, und die Bestellung entsteht ganz normal — nur ohne Frachtkosten. Wer Frachtkosten berechnen will, muss den Artikel also pflegen; ein fehlender Eintrag fällt sonst niemandem auf. Achtung: Bei Frachtfreigrenze und Frachtkosten ist das eCom-Kennzeichen eine Weiche, kein Zusatz. Eine Zeile gilt entweder für den Shop oder für den Client. Fehlt die eCom-Zeile, hat der Shop keinen Wert. Siehe Buch Backend eCom. Ihre Bestellnummer erzeugen lassen Ist die Einstellung Kundenauftragsnummer generieren aktiv und das Feld beim Abschicken leer, erzeugt das System selbst eine Nummer. Eigenschaft Verhalten Schema Auftrags-ID, Schrägstrich, Datum — etwa 12345/21.09.2026 Wann unabhängig vom Recht — auch bei Nein und Optional Eigene Eingabe bleibt erhalten; erzeugt wird nur in ein leeres Feld Sichtbarkeit erst nach dem Abschicken, etwa auf der Bestätigung — nicht vorbelegt im Formular Damit erklärt sich auch, warum die Pflicht bei Ihre Bestellnummer zusammen mit dieser Einstellung nie auffällt: Das Feld ist zum Zeitpunkt der Prüfung schon gefüllt. Aufbau und Ablauf Der Bestellabschluss ist eine einzige Seite, kein mehrstufiger Ablauf. Name Funktion Sichtbarkeit Verbindlich bestellen Schickt die Bestellung ab und legt den Auftrag an. immer Achtung: Es gibt keine Zurück-Schaltfläche. Solange Verbindlich bestellen nicht geklickt ist, kommt der Kunde nur über die Zurück-Funktion des Browsers in den Warenkorb. Bestätigung Nach dem Abschicken wechselt der Shop auf eine eigene Seite. Darauf steht mittig ein Kasten mit einem Dankestext, der Auftragsnummer und der Schaltfläche Weiter einkaufen. Die Eingabefelder und die Warenkorb-Zusammenfassung sind dann nicht mehr zu sehen. Wenn der Kunde gar nicht bestellen kann Maßgeblich ist die Auftragssperre am Kunden. Sie ist die einzige Sperre, die der Shop abfragt — eine Liefersperre wertet er nicht aus. Die Sperre kommt aus dem ERP-System und lässt sich im eCom-Backend nicht setzen. Eigenschaft Verhalten Geprüft wird ausschließlich die Auftragssperre Wann erst beim Abschicken — nicht beim Anmelden und nicht beim Legen in den Warenkorb Folge Es entsteht kein Auftrag. Ein gesperrter Kunde kann also bis zuletzt einkaufen und die Sperre erst am Ende bemerken. Zusätzlich fragt der Shop die Auftragssperre bei der Live-Preisabfrage im Warenkorb ab — das ist eine andere Stelle als der Bestellabschluss. Was dabei beobachtet wurde Bei einem Kunden mit Auftragssperre: Beobachtung Ergebnis Bestellung absenden möglich — keine Meldung, keine Blockade Bestätigungsseite erschien, mit einer Auftragsnummer Auftrag im System zu dieser Nummer nicht auffindbar Preise im Shop durchgehend keine — das hat mit der Sperre aber nichts zu tun, siehe unten Die Sperre verhindert das Bestellen also nicht. Sie äußert sich anders als erwartet, und der Kunde erhält eine Bestätigung, der offenbar kein Auftrag entspricht. Die fehlenden Preise sind keine Folge der Sperre: Die normale Preisanzeige in Katalog und Warenkorb ist von der Auftragssperre überhaupt nicht betroffen. Bei diesem Testkunden lag es also an den Konditionen, nicht am eCom-System. Noch nicht abschließend gesichert: Der beobachtete Warenkorb enthielt Positionen ohne Preis. Ob das den Bestellabschluss zusätzlich beeinflusst, ist offen. Achtung: Bis das geklärt ist, sollte sich niemand darauf verlassen, dass eine Auftragssperre den Shop sauber blockiert. Auftragssperre am fertigen Auftrag Davon zu unterscheiden ist die Sperre am fertigen Auftrag. Sie verhindert das Bestellen nicht, sondern betrifft nur die Weiterverarbeitung: Die Bestellung wird an das ERP-System übermittelt, muss dort aber manuell bearbeitet beziehungsweise freigeschaltet werden. Welche Bedingung eine Sperre auslöst, steuern die Sperr-Regeln der Rolle. Für den Shop relevant sind unter anderem Aufträge grundsätzlich mit Auftragssperre versehen und Mindestbestellwert nicht erreicht. Die vollständige Liste steht auf der Seite eCom-Rechte im Überblick. Nach dem Abschicken Vorgang Erläuterung Auftrag Die Bestellung wird als regulärer DeDeSales-Auftrag angelegt. Bestätigung an den Kunden E-Mail über das Template Bestellung, versandt über das Abo eCom - Aufträge anlegen. Empfänger ist die E-Mail-Adresse des Shop-Zugangs, nicht die aus dem Kundenstamm. Der Text enthält im Auslieferungszustand weder Positionen noch Beträge — nur eine Danksagung. Der Wortlaut lässt sich unter Grundkonfiguration \ Einstellungen \ E-Mail Inhalte ändern; für eine Positionsauflistung ist ein eigenes Template nötig, das der Projektleiter bei DeDeNet hinterlegt. Benachrichtigung intern Über dasselbe Abo, mit Positionsauflistung im Mailtext. Über die Einstellung Bestellmail zusätzlich per CC an zuständige Mitarbeiter versenden geht sie außerdem per CC an den dem Kunden zugeordneten Mitarbeiter. Excel-Datei mit den Positionen Nur wenn zusätzlich das Abo Versand von Aufträgen incl. Excel gesetzt ist. Ohne dieses Abo kommt die Mail ohne Anhang. Fehlerfall Kann der Auftrag im Server nicht verarbeitet werden, informiert das Pflicht-Abo eCom - Benachrichtigung bei fehlgeschlagenem ERP Export den Innendienst. 5. Weitere Masken Matrixerfassung Übersicht Ein Matrix-Artikel hat Varianten in zwei Dimensionen — etwa Größe und Farbe. Statt einer einzigen Bestellmenge erfasst der Kunde eine Menge je Kombination. Dafür öffnet sich eine eigene Seite. Sie wird über die Schaltfläche Matrix öffnen auf der Artikel-Detailseite aufgerufen. Ob ein Artikel ein Matrix-Artikel ist, ergibt sich aus dem Artikelstatus. Hinweis: Die Matrix selbst — welche Zeilen und Spalten es gibt und welche Kombinationen bestellbar sind — wird im ERP-System definiert und mit den Artikeldaten geliefert. Im eCom-Backend lässt sie sich nicht pflegen. Aufbau Bereich Inhalt Kopf Als Überschrift steht der Name der Matrix — er wird im ERP-System vergeben und ist dort änderbar. Darunter Produkt mit der Artikelnummer des Matrixartikels Auswahlleiste Anzahl der ausgewählten Zellen, Sammel-Mengenfeld und Auswahl aufheben Matrix Tabelle mit den Varianten — Zeilen und Spalten kommen aus den Artikeldaten Fußzeile Anzahl der Positionen und die Gesamtmenge Name Funktion Zurück zum Artikel führt zurück auf die Artikel-Detailseite. Erfasste, noch nicht übernommene Mengen gehen dabei ohne Rückfrage verloren Erfasste Mengen in den Warenkorb übernimmt alle erfassten Mengen. Die Schaltfläche ist inaktiv, solange keine Menge erfasst ist Die Matrix Jede Zelle steht für eine Kombination aus Zeile und Spalte. Darstellung der Zelle Bedeutung Auswahlkreis und Mengenfeld mit − und + Die Kombination ist bestellbar. ×, grau hinterlegt Die Kombination gibt es nicht. Hier lässt sich nichts erfassen. dunkel hinterlegt, Haken im Auswahlkreis Die Zelle ist ausgewählt. Es gibt also in der Regel weniger bestellbare Zellen als Zeilen mal Spalten. Zwei Wege, Mengen zu erfassen Der Hinweis über der Matrix nennt beide: „Zellen anklicken, um Mengen gemeinsam zu erfassen — oder eine Menge direkt in der Zelle eintragen." Weg Vorgehen einzeln Menge direkt in der Zelle eintragen oder über − und + einstellen gemeinsam mehrere Zellen anklicken und die Menge über das Sammel-Mengenfeld der Auswahlleiste setzen Die Auswahlleiste Sie steht über der Matrix und ändert sich, sobald mindestens eine Zelle ausgewählt ist: Zustand Inhalt der Leiste nichts ausgewählt 0 ausgewählt, dazu der Hinweis „Zellen anklicken, um Mengen gemeinsam zu erfassen — oder eine Menge direkt in der Zelle eintragen." Zellen ausgewählt x ausgewählt, ein Mengenfeld mit − und +, und Auswahl aufheben Das Mengenfeld der Leiste wirkt auf alle ausgewählten Zellen zugleich: Ein Klick auf + setzt jede davon auf eins, der nächste auf zwei und so fort. Der gemeinsame Weg lohnt, wenn von vielen Varianten dieselbe Menge bestellt wird — etwa je zehn Stück in allen Größen einer Farbe. Auswahl aufheben hebt die Markierung auf. Die bereits gesetzten Mengen bleiben dabei erhalten — nur die Auswahl endet. Kontrolle vor der Übernahme Unten links führt die Seite mit: Anzeige Bedeutung Positionen Anzahl der Zellen mit einer Menge größer null Gesamtmenge Summe aller erfassten Mengen Beide Werte sind die schnellste Kontrolle vor dem Klick auf Erfasste Mengen in den Warenkorb: Stimmt die Gesamtmenge mit der erwarteten Bestellmenge überein, ist nichts verrutscht. Verpackungseinheiten In der Matrixerfassung wird die Verpackungseinheit nicht geprüft. Jede Menge lässt sich erfassen, auch eine, die nicht zur Verpackungseinheit des Artikels passt. Das unterscheidet die Matrix von den anderen Wegen in den Warenkorb: Beim Excel-Import wird die Verpackungseinheit geprüft und die Zeile je nach Einstellung abgewiesen oder aufgerundet. Übernahme in den Warenkorb Schritt Verhalten Meldung „x Positionen wurden in den Warenkorb übernommen." Matrix danach wird geleert und steht für eine neue Erfassung bereit Im Warenkorb eine eigene Position je Kombination — als einzelne Artikel, nicht als Sammelposition Wichtig: Die Matrix lässt sich nicht wieder öffnen. Eine übernommene Erfassung ist im Warenkorb nur noch als einzelne Positionen vorhanden und auch nur dort zu korrigieren. Weil die Maske nach der Übernahme leer ist und erneut befüllt werden kann, lässt sich derselbe Artikel mehrfach nacheinander erfassen. Die Positionen landen dann zusätzlich im Warenkorb. Belege Übersicht Der Kunde kann seine Belege im Shop einsehen — jede Belegart auf einer eigenen Seite. Erreichbar sind sie über das Benutzersymbol rechts oben in der Kopfzeile. Dessen Menü führt in der rechten Spalte die Belegarten auf. Voraussetzung ist, dass die Belege aus dem ERP-System geliefert werden. Belegarten im Menü Jeder Menüeintrag hängt an einem gleichnamigen Recht: Menüeintrag Recht Offene Posten STATISTIK / Offene Posten Rückstände STATISTIK / Rückstände Auftrag STATISTIK / Belege / Aufträge Gutschrift STATISTIK / Belege / Gutschriften Kontrakt STATISTIK / Belege / Kontrakte Lastschrift STATISTIK / Belege / Lastschrift Lieferschein STATISTIK / Belege / Lieferscheine Rechnung STATISTIK / Belege / Rechnungen Welche Einträge erscheinen, steuert die Rolle: Ein Eintrag steht nur im Menü, wenn das zugehörige Recht gesetzt ist. Ist in der Rolle etwa nur Lieferscheine angehakt, erscheint auch nur dieser eine Eintrag. Zwei Bedingungen müssen zusammenkommen: Bedingung Ohne sie das Recht ist in der Rolle gesetzt der Eintrag fehlt im Menü es gibt Belege dieser Art der Eintrag fehlt ebenfalls Ein Kunde ohne Belege sieht also nichts — auch dann nicht, wenn alle Rechte gesetzt sind. Aufbau einer Belegseite Bereich Inhalt Titel Belege Schaltfläche Belegart und Anzahl der Belege, zum Beispiel Auftrag (10) Suchfeld Suchbegriff — sucht nach der Belegnummer Liste die Belege dieser Art Suchfeld und Schaltfläche erscheinen nur, wenn Belege vorhanden sind. Spalten der Belegliste Spalte Erläuterung Belegnummer Belegdatum Status zum Beispiel nicht beliefert Bestellart Betrag Download Symbol am Ende der Zeile. Erzeugt eine XLSX-Datei Sortieren und Filtern ist nicht möglich. Die Liste ist nach Belegdatum absteigend geordnet, der neueste Beleg steht oben. Positionen eines Belegs Ein Klick auf eine Belegzeile klappt die Positionen auf. Sie haben ein eigenes Suchfeld. Spalte Erläuterung Produkt Artikelnummer Bezeichnung Status Menge bestellte Menge Geliefert bereits gelieferte Menge Preis Das Download-Symbol sitzt in der Belegzeile, nicht in den Positionszeilen. Abweichungen einzelner Belegarten Belegart Besonderheit Rückstände Statt des Download-Symbols steht dort der Link Als Datei exportieren. Offene Posten kein Download. Außerdem eine eigene Meldung bei leerer Liste, siehe unten Alle Downloads liefern eine XLSX-Datei — auch die über das Symbol in der Belegzeile. Ein Beleg als PDF ist nicht vorgesehen. Meldungen Fall Meldung keine Belege dieser Art vorhanden „Keine Belege gefunden." keine offenen Posten vorhanden „Es liegen aktuell keine offenen Posten vor." Wie weit die Belege zurückreichen Der Zeitraum lässt sich nicht einstellen. Er ergibt sich daraus, welche Belege importiert werden — standardmäßig sind das die letzten drei Jahre. Mein Profil Übersicht Über das Benutzersymbol in der Kopfzeile erreicht der Kunde seine Kontofunktionen. Die linke Spalte des Menüs führt vier Seiten und die Abmeldung: Eintrag Inhalt Mein Profil Anzeige von Kundennummer und letztem Login Passwort ändern Adresse ändern Änderung der Stammadresse E-Mail-Adresse ändern Änderung der Zugangsadresse, mit Bestätigungslink Abmelden beendet die Sitzung Mein Profil Reine Anzeige, keine Eingabefelder. Angabe Erläuterung Kundennummer zugleich der Benutzername für die Anmeldung Letzter Login Datum und Uhrzeit der vorigen Anmeldung Adresse ändern Die Felder sind mit den aktuellen Daten vorbelegt. Alle Felder lassen sich ändern. Hinweis: Die Adressänderung hängt an keinem Recht und keiner Einstellung. Jeder Kunde mit Shop-Zugang kann sie auslösen, und abschalten lässt sie sich nicht. Feld Pflicht Name ja Name (Zusatz) nein Straße ja PLZ ja Ort ja Telefon ja Fax nein E-Mail (Kontakt) nein Homepage nein Name Funktion Adresse speichern schickt die Änderung ab Fall Meldung gespeichert „Ihre Adresse wurde erfolgreich gespeichert." (grün) Der Kunde bleibt nach dem Speichern auf der Seite. Hinweis: Das Feld E-Mail (Kontakt) gehört zur Adresse und ist nicht die Adresse des Shop-Zugangs. Die wird über E-Mail-Adresse ändern gepflegt. Was mit der Änderung geschieht Der Shop schreibt die Adresse nicht unmittelbar in die Stammdaten. Schritt Beschreibung 1 Der Shopbetreiber erhält eine E-Mail über das Abo Kundenstammdatenänderung. Sie enthält nur den neuen Wert, hervorgehoben. 2 Die Änderung wird im ERP-System vorgenommen — in der Regel von Hand. 3 Mit dem nächsten Import steht die neue Adresse im Shop. Wichtig: Die Änderung erscheint nicht im Backend. Es gibt keine Liste offener Adressänderungen — die E-Mail an den Innendienst ist der einzige Hinweis. Wird sie übersehen, passiert nichts. Ob ein ERP-System die Änderung direkt übernimmt, hängt vom System ab; üblich ist der manuelle Weg. Nicht verwechseln: Die Stammadresse hat nichts mit der Lieferadresse im Bestellabschluss zu tun. Das sind zwei getrennte Dinge. E-Mail-Adresse ändern Betrifft die Adresse des Shop-Zugangs. Über den Feldern steht der Hinweis: „Sie erhalten an die neue Adresse einen Bestätigungslink — erst nach dessen Aufruf wird die Änderung wirksam." Feld Erläuterung Aktuelle E-Mail-Adresse Neue E-Mail-Adresse Neue E-Mail-Adresse bestätigen Wiederholung zur Kontrolle Name Funktion E-Mail-Adresse ändern stößt den Vorgang an Der Vorgang ist damit zweistufig: Erst nach dem Aufruf des Links in der E-Mail an die neue Adresse ist die Änderung wirksam. Welche Adresse geändert wird Datenbestand Wirkung Zugangsdaten des eCom-Benutzers wird geändert Kundenstammdaten bleiben unverändert Ab diesem Zeitpunkt gehen alle E-Mails des Shops an die neue Adresse — belegt für Passwort vergessen und die Bestellbestätigung. Auch Passwort vergessen? verlangt dann die neue Adresse. Wichtig: Die Adresse im Kundenstamm ändert sich dadurch nicht. Wer auch dort eine andere Adresse braucht — etwa für Rechnungen aus dem ERP-System —, muss zusätzlich eine Adressänderung veranlassen oder sie im ERP-System ändern lassen. Passwort ändern Dieselbe Maske wie bei der erzwungenen Kennwortänderung — Felder Aktuelles Passwort, Neues Passwort und Neues Passwort bestätigen, Schaltfläche Passwort ändern. Siehe Anmeldung und Registrierung, Abschnitt Erzwungene Kennwortänderung bei der Erstanmeldung. 6. Konfiguration und Rechte eCom-Rechte im Überblick Übersicht Der Funktionsumfang des Shops wird über eine Rolle gesteuert, genau wie beim Außendienst-Client. Für das eCom-System steht ein eigener Mitarbeiter zur Verfügung, dem eine Rolle zugewiesen werden muss. Rechte, Berechtigungen und Rollenrechte meinen dasselbe. ECom-relevante Rechte erkennen Sie im Web-Backend am blauen Warenkorb-Symbol hinter dem Eintrag. Rechte ohne dieses Symbol wirken nicht auf den Shop. Die Rechte steuern den Funktionsumfang des Shops, also welche Felder, Angaben und Zusatzfunktionen ein Kunde sieht. Sie steuern nicht, ob er überhaupt bestellen kann. Wichtig: Ein Kunde mit Shop-Zugang kann immer bestellen — unabhängig von den Rollenrechten. Ein Rollenrecht, mit dem sich das Bestellen entziehen ließe, gibt es nicht. Wer nicht bestellen soll, braucht eine Sperre am Kunden. Die liegt nicht an der Rolle und kommt aus dem ERP-System — sie wird also nicht im Backend gepflegt, sondern mit den Kundendaten geliefert. Wie sich die Sperre im Shop äußert, ist nicht, was man erwartet: Der Kunde kann die Bestellung absenden und erhält eine Bestätigung — ein Auftrag entsteht aber offenbar nicht. Beobachtet wurde außerdem, dass dieser Kunde keine Preise sieht. Einzelheiten und der Stand der Prüfung stehen auf der Seite Bestellabschluss. Das unterscheidet die Sperre von den Sperr-Regeln, bei denen der Auftrag entsteht und nur markiert wird. **Maßgeblich ist die Auftragssperre am Kunden. Eine Liefersperre wertet der Shop nicht aus. Die Prüfung greift erst beim Abschicken der Bestellung. Nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Sperr-Regel weiter unten, die den fertigen Auftrag markiert. Nicht zu verwechseln mit dem Bereich AUFTRAG / Sperr-Regeln weiter unten: Diese Rechte verhindern das Bestellen nicht, sondern versehen den entstandenen Auftrag mit einer Sperre, damit er vor der Weiterverarbeitung geprüft wird. Bereich AUFTRAG Recht Einstellung Wirkung im Shop AUFTRAG / Bestellvorschlag (durch DeDeNet) Checkbox Löst eine E-Mail im Namen von DeDeNet aus. AUFTRAG / XLS Import Nein · falsche VEs als Fehler melden · falsche VEs aufrunden und melden Steuert das Einlesen von Artikeln in den Warenkorb per Excel-Vorlage. Die Auswahl legt fest, wie mit abweichenden Verpackungseinheiten umgegangen wird. Bereich AUFTRAG / Kopf Diese Rechte steuern die Eingabefelder im Bestellabschluss. Recht Einstellung Wirkung im Shop AUFTRAG / Kopf / Auftragkopf – Auftragstext extern Checkbox Schaltet im Bestellabschluss ein Textfeld für einen externen Text frei. AUFTRAG / Kopf / Auftragkopf – Auftragstext intern Checkbox Schaltet im Bestellabschluss ein Textfeld für einen internen Text frei. AUFTRAG / Kopf / Kommissioniertext Checkbox Schaltet im Bestellabschluss ein Textfeld für den Kommissioniertext frei. AUFTRAG / Kopf / Kundenauftragsnummer Nein · Optional · Pflicht Feld im Bestellabschluss. Bei Pflicht muss der Kunde eine Nummer eingeben. Siehe Hinweis unten. AUFTRAG / Kopf / Lieferadresse, Auswahl aus Datenbank Checkbox Der Kunde kann eine hinterlegte abweichende Lieferadresse aus einer Liste auswählen, sofern vorhanden. AUFTRAG / Kopf / Lieferadresse, Erfassung einer neuen Adresse Checkbox Der Kunde kann eine Lieferadresse angeben, die nicht in den Daten hinterlegt ist — etwa für einen Messestand. AUFTRAG / Kopf / Lieferadresse Pflicht Checkbox Es muss eine Lieferadresse ausgewählt werden. Hinweis zur Kundenauftragsnummer: Zusätzlich zu diesem Recht gibt es unter eCom \ Einstellungen die Einstellung Kundenauftragsnummer generieren, die das Feld Ihre Bestellnummer im Warenkorb freischaltet. Wie beide zusammenwirken, ist noch nicht abschließend geklärt. Bereich AUFTRAG / Position Recht Einstellung Wirkung im Shop AUFTRAG / Position / Live Preisabfrage Checkbox Ermöglicht dem Kunden, im Warenkorb eine Live-Preis-Findung durchzuführen und die Preise durch das ERP-System berechnen zu lassen. Siehe Preisfindung. AUFTRAG / Position / Artikelhistorie Checkbox Zeigt auf der Artikel-Detailseite die letzten Käufe des Kunden zum gewählten Artikel mit Menge, Datum und Preis. Bereich BASIS / Artikelstamm Recht Einstellung Wirkung im Shop BASIS / Artikelstamm / Beschreibungstexte Checkbox Zeigt auf der Artikel-Detailseite die Beschreibung, also den Artikellangtext aus dem DeDeSales-Client. BASIS / Artikelstamm / Einheiten anzeigen Checkbox Zeigt auf der Artikel-Detailseite die Einheiten des Artikels. Bereich AUFTRAG / Sperr-Regeln Die Sperr-Regeln legen fest, wann ein Auftrag aus dem Shop mit einer Auftragssperre versehen wird. Ein gesperrter Auftrag wird an das ERP-System übermittelt, muss dort aber manuell bearbeitet beziehungsweise freigeschaltet werden. Die Wirkung ist bei allen Regeln dieselbe; sie unterscheiden sich nur im Auslöser. Recht Auslöser AUFTRAG / Sperr-Regeln / Aufträge grundsätzlich mit Auftragssperre versehen jeder Auftrag AUFTRAG / Sperr-Regeln / Angebrochene Mengen der Auftrag enthält angebrochene Mengen AUFTRAG / Sperr-Regeln / Interne Kopfnotiz vorhanden im Auftragskopf ist eine interne Notiz erfasst AUFTRAG / Sperr-Regeln / Kopfrabatt ein Kopfrabatt ist gesetzt AUFTRAG / Sperr-Regeln / Mindestbestellwert nicht erreicht der Mindestbestellwert ist nicht erreicht AUFTRAG / Sperr-Regeln / Positions-Rabatt eine Position trägt einen Rabatt AUFTRAG / Sperr-Regeln / Preis auf 0,00 geändert ein Positionspreis wurde auf 0,00 geändert AUFTRAG / Sperr-Regeln / Preis manuell geändert ( > 0 ) ein Positionspreis wurde manuell geändert Bereich STATISTIK / Belege Diese Rechte steuern, welche Belegarten dem Kunden im Shop zur Verfügung stehen. Ein Menüeintrag erscheint nur, wenn das Recht gesetzt ist und Belege dieser Art vorliegen. Siehe Belege. Die Rechte für Offene Posten und Rückstände liegen direkt unter STATISTIK, die übrigen unter STATISTIK / Belege. Jedes Recht steuert den gleichnamigen Menüeintrag. Hinweis: Im selben Bereich stehen auch Angebote und Inventuren. Beide tragen kein Warenkorb-Symbol und wirken nicht auf den Shop. Voraussetzung ist, dass die Belege aus dem ERP-System geliefert werden. Recht STATISTIK / Offene Posten STATISTIK / Rückstände STATISTIK / Belege / Aufträge STATISTIK / Belege / Gutschriften STATISTIK / Belege / Kontrakte STATISTIK / Belege / Lastschrift STATISTIK / Belege / Lieferscheine STATISTIK / Belege / Rechnungen Die Belege erreicht der Kunde über das Benutzersymbol in der Kopfzeile. Siehe Belege. Einstellungen im Überblick Übersicht Die Einstellungen unter eCom \ Einstellungen bestimmen das Verhalten des Shops. Sie wirken ausschließlich auf das eCom-System und lassen den DeDeSales-Client unberührt. Änderungen werden erst nach einer Datenbereitstellung wirksam. Artikelanzeige Einstellung Typ Wirkung Artikel ohne Bestand nicht anzeigen Checkbox Es werden nur Artikel angezeigt, die einen Lagerbestand haben. Häufige Ursache für scheinbar fehlende Artikel. Artikelbemerkungen anzeigen Checkbox Zeigt Bemerkungen zum Artikel an. Nächsten Termin anzeigen Checkbox Ohne Wirkung im neuen Shop. Die Einstellung gehört zur Ansprechpartner-Liste der Kontaktmaske, die bewusst nicht umgesetzt wurde. Siehe Hauptseite. Produkteigenschaften anzeigen Checkbox Schaltet auf der Artikel-Detailseite den Reiter mit EAN, Größe und Gewicht ein oder aus. Nicht zu verwechseln mit frei gepflegten Artikelattributen — die steuert sie nicht. Standardsortierung Auswahl Sortierung der Artikelliste im Auslieferungszustand. Werte: Sortierung Artikelnummer Bezeichnung (Standard), Artikelnummer Bezeichnung, Bezeichnung Artikelnummer, Relevanz Artikelnummer, Lagerbestand aufsteigend, Lagerbestand absteigend. Warengruppen ausblenden Checkbox Blendet die Warengruppen im Shop aus, sofern sie gepflegt sind. Verhindert doppelte Anzeigen, wenn zusätzlich Auftragsvorlagen für eCom vorhanden sind. Artikelstatus anzeigen Der Artikelstatus kommt aus den Artikeldaten und steuert die Anzeige im Shop. Die Einstellung wirkt im Hintergrund; eine eigene Statusanzeige gibt es im Standard nicht. Von den Statuswerten, die DeDeSales kennt, sind im Shop nur zwei wirksam: Wert Wirkung im Shop Matrix Der Artikel öffnet die Matrixerfassung statt des normalen Mengenfelds. Siehe Matrixerfassung. Gesperrt Der Artikel ist nicht bestellbar. Er lässt sich auch nicht über Alle übernehmen in den Warenkorb legen. Gesperrt wirkt dabei binär: Der Shop unterscheidet nicht zwischen den feineren Varianten GesperrtNurRetoure und GesperrtAuftragUndRetoure. Die übrigen Werte — Standard, Auslaufartikel, Neu, NeuHinweis, Displaybestückung und die beiden genannten Gesperrt-Varianten — haben im eCom-Shop keine Wirkung. Sie stammen aus DeDeSales und spielen nur dort eine Rolle. Hinweis: Verlassen Sie sich für Hervorhebungen im Shop nicht auf den Artikelstatus. Farbige Marker wie Fokusartikel oder Topseller kommen aus Ja-Nein-Feldern des Artikelstamms, nicht aus dem Status. Siehe Artikel-Übersichtsseite. Lagerbestand anzeigen Steuert, ob und wie der Lagerbestand am Artikel erscheint. Die Anzeige ist eine kleine Pille neben dem Artikel, mit einem Tooltip beim Überfahren mit der Maus. Wert Pille Tooltip Nein keine Anzeige — Ampel nur farbig, ohne Zahl Auf Lager, nicht auf Lager oder ein Hinweis, dass keine Information vorliegt Absolut grau mit der Zahl — Beides farbig mit der Zahl bei einer Zahl das Wort Lagerbestand, sonst der Hinweis auf die fehlende Information Wenn kein Bestand geliefert wird Hier unterscheiden sich die beiden Werte mit Zahl: Wert ohne Bestandsdaten Absolut keine Pille — die Anzeige entfällt ganz Beides Pille in Grau mit dem Text k.A. Der Unterschied liegt also darin, wie deutlich der fehlende Bestand gezeigt wird: Bei Absolut bleibt die Stelle einfach leer, bei Beides steht dort ausdrücklich k.A. Was die Farben bedeuten Farbe Bedingung grün Bestand größer als 0 rot Bestand 0 oder kleiner grau kein Bestand geliefert Es gibt keinen Schwellwert: Schon ein einziges Stück färbt die Pille grün. KIP anzeigen Zeigt kundenindividuelle Preise an. Die Einstellung bestimmt zugleich, welcher Hinweistext dem Kunden zu den Preisen angezeigt wird. Intern trägt sie die Bezeichnung EComKIP. Einstellung Hinweistext Darstellung nicht gesetzt „Listenpreise! Ihr Kundenpreis wird bei der Faktura errechnet." roter Rahmen gesetzt „Bei allen Preisen handelt es sich um Netto Listenpreise." schlichter grauer Kasten ohne Rahmen Noch zu klären: Ob diese Hinweistexte nach einer Live-Preis-Abfrage ausgeblendet werden. Beschrieben ist es so, beobachtet wurde jedoch, dass der Text im Warenkorb stehen bleibt. Frachtkosten Artikel Artikelnummer des Frachtkostenartikels. Werden Frachtkosten berechnet, erscheinen sie über diesen Artikel als eigene Zeile im Warenkorb. Der Betrag selbst stammt nicht aus dieser Einstellung, sondern aus der Werteliste Frachtkosten des Mandanten. Siehe Bestellabschluss. Mindestbestellwert aus Debitor anwenden Soll im Bestellabschluss der Mindestbestellwert des Debitors gelten statt des Mandantenwerts. Noch zu klären: Für den Vorrang des Debitor-Werts prüft der Shop zwei andere Bedingungen — Benutze Mindestbestellwert anstatt Frachtfreigrenze am Mandanten und die Rückfrage-Einstellung Mindestauftragswert auf Auftrag blockieren. Dieser Haken war dabei nicht darunter. Ob er an anderer Stelle wirkt, ist offen. Im Normalfall gilt der Mindestbestellwert aus dem Reiter eCom des Mandanten. Siehe Bestellabschluss. Gutscheineingabe Steuert, ob der Kunde im Warenkorb ein Feld zur Eingabe eines Gutscheincodes erhält. Hinweis: Diese Einstellung wirkt unabhängig von der Gutscheinverwaltung unter eCom \ Gutscheinverwaltung. Ohne die Eingabemöglichkeit kann ein angelegter Gutschein nicht eingelöst werden. Bestellung und Lieferung Einstellung Typ Wirkung Kundenauftragsnummer generieren Checkbox Schaltet im Warenkorb das Feld Ihre Bestellnummer frei. Lieferausgang am Tag der Bestellung Uhrzeit Legt fest, bis wann eine Bestellung eingehen muss, damit sie am selben Tag bearbeitet wird. Liefertermineingabe Auswahl Drei Werte: Nein (Standard), Optional, Pflicht. Achtung: Auch bei Nein erscheint das Feld im Shop. Nicht verwechseln mit dem Liefertermin-Recht der Rolle, das fünf Werte kennt und zum Vertriebsclient gehört. Siehe Bestellabschluss. Zugang und Registrierung Einstellung Typ Wirkung Kunde muss bei Erstanmeldung Kennwort ändern Checkbox Erzwingt die Änderung des Kennworts bei der ersten Anmeldung. Neukundenregistrierung ohne PLZ Feld Checkbox Im Formular Noch kein Kunde ist keine Postleitzahl erforderlich. Registrierung ohne PLZ Feld Checkbox Bei Zugang anfordern ist keine Postleitzahl erforderlich. Noch kein Kunde Checkbox Haken gesetzt: der Button Noch kein Kunde erscheint und löst eine E-Mail mit den Daten des Interessenten aus. Haken entfernt: es gibt nur den Button Noch kein Zugang. Der Bereich lässt sich über den Textbaustein Noch kein Zugang – Hinweis textlich erweitern. Kennwortstärke Legt die Anforderungen an das Kennwort des Kunden fest. Wert Anforderung Bitte einen Wert auswählen… Standard — keine Anforderung Buchstaben und Zahlen Buchstaben und Zahlen müssen enthalten sein Buchstaben, Zeichen und Zahlen Buchstaben, Sonderzeichen und Zahlen müssen enthalten sein Darstellung und Kommunikation Einstellung Typ Wirkung Shopbetreiber Auswahl Kunde, dessen Name in der Kopfzeile des Shops neben dem Logo erscheint. Ohne Angabe bleibt die Stelle in manchen Bereichen leer. Bestellmail zusätzlich per CC an zuständige Mitarbeiter versenden Checkbox Die Bestellbestätigung geht zusätzlich per CC an den dem Kunden zugeordneten Mitarbeiter. Der Kunde erhält sie ohnehin. Default-Sprache Sprache, die als Rückfalloption verwendet wird, wenn sich ein Kunde mit einer Kultur anmeldet, für die keine Sprachlizenz vorliegt. Voraussetzung ist, dass für die gewählte Kultur Artikeltexte und Warengruppentexte vorhanden sind. CSS Freitextfeld für die Farbgebung des Shops. Die Farben werden als CSS-Variablen in HSL-Notation hinterlegt. :root { --primary: hsl(215 100% 25%); --primary-soft: hsl(215 100% 94%); --secondary: hsl(211 100% 40%); --accent: var(--primary); --primary-foreground: hsl(0 0% 100%); --secondary-foreground: hsl(0 0% 100%); --accent-foreground: var(--primary-foreground); --primary-soft-foreground: var(--primary); --ring: var(--primary); } Variable Bedeutung --primary Hauptfarbe des Shops, etwa für Schaltflächen und aktive Elemente --primary-foreground Schrift- und Symbolfarbe auf der Hauptfarbe --primary-soft aufgehellte Variante der Hauptfarbe, für Flächen und Hervorhebungen --primary-soft-foreground Schriftfarbe auf der aufgehellten Fläche --secondary Zweitfarbe --secondary-foreground Schriftfarbe auf der Zweitfarbe --accent Akzentfarbe --accent-foreground Schriftfarbe auf der Akzentfarbe --ring Farbe des Fokusrahmens bei Tastaturbedienung --shop-hintergrund Farbe des Seitenhintergrunds; im Auslieferungszustand var(--primary-soft) --verlauf-warm warmer Endpunkt des Hintergrundfarbverlaufs; zeigt auf --shop-hintergrund --verlauf-kalt kalter Endpunkt des Hintergrundfarbverlaufs; zeigt ebenfalls auf --shop-hintergrund Die HSL-Notation lautet hsl(Farbwinkel Sättigung Helligkeit). Im Beispiel ist 215 ein Blauton, 100% die volle Sättigung und 25% eine dunkle Ausprägung. Für eine hellere oder dunklere Variante derselben Farbe genügt es daher, den letzten Wert zu ändern. Seitenhintergrund Hinter der Seite liegt eine Farbfläche, die technisch als Farbverlauf mit zwei Endpunkten aufgebaut ist — --verlauf-warm und --verlauf-kalt. Beide Endpunkte zeigen auf dieselbe Variable: --shop-hintergrund: var(--primary-soft); --verlauf-warm: var(--shop-hintergrund); --verlauf-kalt: var(--shop-hintergrund); Daraus folgt zweierlei: Kein sichtbarer Verlauf Beide Endpunkte tragen denselben Wert. Der Hintergrund ist einfarbig. Der Hintergrund folgt der Hausfarbe Über --primary-soft — wer die Hauptfarbe umstellt, bekommt den passenden hellen Hintergrund von allein. Einen anderen Hintergrund setzen: eine Zeile im Feld CSS genügt. :root { --shop-hintergrund: hsl(0 0% 100%); } hsl(0 0% 100%) ist Weiß: Sättigung 0%, Helligkeit 100%. Einen echten Verlauf erzeugen: --verlauf-warm und --verlauf-kalt einzeln auf zwei verschiedene Farben setzen und --shop-hintergrund unberührt lassen. Eine Einstellung im Backend gibt es dafür nicht — es läuft immer über das Feld CSS. Beispiel: :root { --verlauf-warm: hsl(27 87% 94%); --verlauf-kalt: hsl(215 100% 94%); } var(--primary) bedeutet, dass die Variable denselben Wert wie die Hauptfarbe übernimmt. Wer nur eine Farbe anpassen möchte, ändert --primary und --primary-soft; der Rest folgt automatisch. Achtung: Achten Sie auf ausreichenden Kontrast zwischen einer Farbe und ihrer zugehörigen -foreground-Farbe, damit Texte lesbar bleiben. Marketing-Container Übersicht Container sind die Werbeflächen des Shops. Im Alltag auch Banner, Werbebanner oder Aktionsfläche genannt. Über sie weisen Sie Ihre B2B-Kunden auf besondere Auftragsvorlagen, Neuheiten und ähnliches hin. Ein Container besteht aus: einem Inhalt — Bild, Text oder beides, je nach Container-Typ einer Position im eCom-System einem Ziel, auf das verlinkt wird Container-Typen Es gibt drei Container-Typen: Typ Inhalt Bild nur ein Bild Bild mit Text Bild und Text, Bild zuerst Text mit Bild Text und Bild, Text zuerst Wie Bild und Text angeordnet werden, hängt vom Bereich ab: Typ im Float-Bereich im Slider Bild mit Text Text rechts neben dem Bild Text unten im Bild Text mit Bild Text links neben dem Bild Text oben im Bild Der Unterschied zwischen den beiden Typen ist also die Reihenfolge: Im Float-Bereich stehen Bild und Text nebeneinander, im Slider übereinander — und der Typ bestimmt, was zuerst kommt. Der Text lässt sich über eine Werkzeugleiste formatieren. Platzbedarf der Text-Typen Ein Container vom Typ Bild mit Text oder Text mit Bild belegt im Float-Bereich eine Doppelkachel, also zwei der vier Spalten. Das Bild darin bleibt genauso groß wie in einer einfachen Kachel — es nimmt die eine Hälfte der Doppelkachel ein, der Text die andere. Breite der Kachel Breite des Bildes darin einfache Float-Kachel 300 Pixel 298 Pixel Float-Kachel mit Text 616 Pixel 298 Pixel — identisch Das ist so gewollt: Alle Bilder einer Reihe stehen dadurch pixelgenau gleich breit nebeneinander. Für die Bildpflege heißt das: Die Typen mit Text brauchen kein größeres Bild. Die Container-Übersicht Unter eCom \ Container listet eine Tabelle alle angelegten Container. Darüber liegt Neuen Container anlegen. Spalte Bedeutung Bezeichnung frei vergebener Name, dient nur der Wiedererkennung im Backend Position Bereich, in dem der Container erscheint. Es gibt genau zwei: Startseite oben und Startseite unten Kultur Sprache, für die der Container gilt, etwa de-DE. In einem mehrsprachigen Shop pflegen Sie den Container je Sprache Priority Reihenfolge innerhalb der Position Typ Bild, Bild mit Text oder Text mit Bild Linktyp Kein, Artikel, Warengruppe, Auftragsvorlage oder Externe Url Link das Ziel des Linktyps — Artikelnummer, Warengruppennummer oder URL Von / Bis Anzeigezeitraum. Bleiben die Felder leer, gilt keine zeitliche Begrenzung Status Steuert, ob der Container im Shop erscheint. Siehe unten Hinweis: Die Priorität wirkt innerhalb einer Position. Mehrere Container mit derselben Priorität sind möglich — dann entscheidet das System über die Reihenfolge. Status Status Im Shop sichtbar Freigegeben ja In Bearbeitung nein Abgeschlossen nein Gelöscht nein Wichtig: Nur Freigegeben erscheint im Shop. Ein Container, der nicht auftaucht, obwohl Bild und Position stimmen und die Daten bereitgestellt sind, steht in der Regel auf einem anderen Status. Der Status wirkt damit zugleich als Archiv: Abgelaufene Aktionen können Sie auf Abgeschlossen setzen, statt sie zu löschen — sie bleiben in der Liste und lassen sich später wieder freigeben. Steuerung eines Containers Eigenschaft Bedeutung Priorität Legt fest, an welcher Stelle der Container angezeigt wird. 1 = als erstes. Kunden Soll der Container nur bei bestimmten Kunden erscheinen, wählen Sie hier eine Kundenliste aus. Linktyp Legt fest, was beim Klick auf den Container passiert. Siehe unten. Linktypen Linktyp Verhalten Kein Es passiert nichts, da kein Linktyp zugewiesen ist. Artikel Verlinkt auf eine eingegebene Artikelnummer. Warengruppe Verlinkt auf eine ausgewählte Warengruppe. Auftragsvorlage Verlinkt auf eine ausgewählte Auftragsvorlage. Diese muss für eCom freigeschaltet sein. Siehe Vorbehalt unten. Externe URL Verlinkt auf eine externe Seite, zum Beispiel Ihre Homepage. Noch zu klären: Beim Linktyp Auftragsvorlage ist nicht gesichert, ob die Vorlage freigeschaltet sein muss oder die Artikel darin. Darstellungsarten Es gibt zwei Positionen: Startseite oben und Startseite unten. Weitere Bereiche stehen nicht zur Verfügung. Über den Unterpunkt Positionen legen Sie je Position fest, wie die Container dort dargestellt werden. Zur Auswahl stehen Slider und Float. Beide Positionen sind dabei frei belegbar: Sie können oben einen Slider und unten einen Float-Bereich einrichten, aber ebenso umgekehrt oder zweimal dieselbe Darstellungsart. Die Position legt nur fest, wo der Bereich liegt, nicht wie er aussieht. Beim Slider entscheidet zusätzlich das Anzeige Intervall, wie der Bereich aussieht — es steuert nicht nur das Tempo, sondern die Darstellung: Float Slider ohne Autoplay Slider mit Autoplay Anzeige Intervall entfällt 0 größer als 0 Sichtbar mehrere Kacheln nebeneinander, bei voller Zeile automatischer Umbruch mehrere Karten nebeneinander, alle gleich hoch immer nur ein Bild, das nach der eingestellten Zeit weiterblättert Mehrere Container von links nach rechts gestapelt mehrere Karten gleichzeitig sichtbar, Blättern über Pfeile immer nur eine Karte sichtbar, automatischer Wechsel, darunter eine Punktleiste Anzeigefläche 298 × 298 Pixel je Kachel (vier Spalten bei 1248 Pixel Inhaltsbreite) Karten sind 315 Pixel hoch, die Breite richtet sich nach dem Bild 1248 × 416 Pixel Wichtig: Das Anzeige Intervall gehört zur Position, nicht zum einzelnen Bild — es gilt für alle Container dieser Position. Wird es später geändert, ändert sich damit auch das benötigte Bildformat. Automatischer Wechsel im Slider Ob der Slider von allein weiterblättert, steuert das Feld Anzeige Intervall. Es erscheint nur, wenn als Art der Anzeige Slider gewählt ist. Der Wert wird in Millisekunden angegeben: 3000 sind drei Sekunden. Wert Verhalten 0 Kein automatischer Wechsel. Mehrere Karten stehen nebeneinander, der Anwender blättert über die Pfeile weiter. größer als 0 Der Slider wechselt nach der angegebenen Zeit automatisch zum nächsten Container. Das Bild steht während dieser Zeit, es läuft nicht durch. Die Zeit gilt je Bild, nicht für den ganzen Durchlauf. Bei drei Containern und 3000 steht jedes Bild drei Sekunden, ein vollständiger Umlauf dauert also neun Sekunden. Navigation im Slider Welches Bedienelement erscheint, hängt am Anzeige Intervall: Anzeige Intervall Bedienelement 0 Pfeile links und rechts am Slider größer als 0 Punktleiste unter dem Slider Wann der automatische Wechsel aussetzt Situation Verhalten Maus liegt über dem Slider Der Slider hält an, solange der Zeiger dort liegt. Dasselbe gilt bei Tastaturfokus. Anwender klickt einen Punkt der Punktleiste an Der Slider stoppt dauerhaft auf diesem Bild. Wichtig: Nach einem Klick auf die Punktleiste läuft der Slider nicht wieder von allein an. Weiterschalten geht dann nur noch über die Punkte. Das ist beabsichtigt. Wichtig: Sind keine Container-Bilder gepflegt, werden die Bereiche ausgeblendet. Der Kunde sieht dann keine Startseite, sondern landet nach der Anmeldung direkt auf der Artikel-Übersichtsseite. Wer die Startseite als Einstieg möchte, muss also mindestens einen Container mit Bild pflegen. Beschneidung im Float-Bereich Im Float-Bereich füllt das Bild die Höhe der Kachel aus. Enthält eine Nachbarkachel viel Text, wird die ganze Reihe höher — das Bild wird dann links und rechts angeschnitten. Das gilt nur für den Float-Bereich. Im Slider wird nicht beschnitten, dort ist das Bild immer vollständig zu sehen. Empfehlung für die Bildpflege: quadratisch 900 × 900 Pixel, Motiv mittig und mit seitlichem Rand, damit ein Anschnitt nichts Wesentliches abschneidet. Empfohlene Bildgrößen Als Faustregel gilt: Für den Slider eher breite Bilder, für den Float-Bereich quadratische. Technisch dahinter steht: Bilder werden grundsätzlich vollständig eingepasst. Beschnitten wird nur dort, wo das Bild eine Fläche ausfüllen soll: Fläche Verhalten bei abweichendem Seitenverhältnis Float-Kachel Beschnitt — seitlich, das Bild füllt die Kachel Hintergrundbild der Anmeldeseite Beschnitt — seitlich Slider, beide Varianten kein Beschnitt, stattdessen Leerstreifen Bereich Empfohlene Bildgröße Anzeigefläche Beschnitt Float-Kachel 900 × 900 Pixel (1:1) 298 × 298 Pixel ja — das Bild füllt die Kachel vollständig Slider ohne Autoplay mindestens 630 Pixel hoch, Seitenverhältnis zwischen etwa 1:1 und 2,3:1 — zum Beispiel 945 × 630 Karten 315 Pixel hoch, Breite nach Bild, höchstens 720 Pixel nein Slider mit Autoplay 1500 × 500 Pixel (3:1) 1248 × 416 Pixel nein — stattdessen Leerstreifen bei abweichendem Verhältnis Beim Slider ohne Autoplay sind die Karten nicht gleich breit, sondern gleich hoch: 315 Pixel. Die Breite ergibt sich aus dem Bild. Deshalb entsteht hier weder Beschnitt noch Leerstreifen — unabhängig vom Seitenverhältnis. Die einzige Grenze ist die maximale Kartenbreite von 720 Pixel. Bei 315 Pixel Höhe entspricht das etwa 2,3:1. Breitere Bilder — etwa Banner im Verhältnis 4:1 — stoßen an diese Grenze und bekommen wieder schmale Streifen oben und unten. Beim Slider mit Autoplay ist die Fläche dagegen fest auf 3:1 eingestellt. Das Bild wird hineingepasst, nicht beschnitten — weicht sein Verhältnis ab, entstehen Leerstreifen: Bild Folge höher als 3:1 Leerstreifen links und rechts breiter als 3:1 Leerstreifen oben und unten Deshalb die Empfehlung 1500 × 500: Sie trifft das Verhältnis der Anzeigefläche genau. Grundregel für alle Bilder: Wo nicht beschnitten wird, macht ein größerer Rahmen das Bild nicht größer — nur ein passendes Seitenverhältnis füllt den Rahmen aus. Weicht das Verhältnis ab, entstehen Leerstreifen an den Seiten oder oben und unten. Weitere Bildmaße im Shop Hintergrundbild der Anmeldeseite Wert Empfohlene Bildgröße 1400 × 1400 Pixel (1:1) Anzeigefläche rund 686 × 711 Pixel bei 1400 Pixel Fensterbreite, also nahezu quadratisch Beschnitt ja, seitlich — Motiv mittig halten Formular und Bild liegen in einer gemeinsamen Karte. Diese ist auf 1248 Pixel begrenzt, das Bild nimmt 55 Prozent davon ein — die Anzeigefläche wächst also mit dem Fenster, bleibt aber nahezu quadratisch. Wichtig: Unter 992 Pixel Bildschirmbreite — also auf Smartphone und Tablet — wird das Bild ausgeblendet. Es darf deshalb keine Information enthalten, die zur Anmeldung nötig ist. Logo des Betreibers Wert Empfohlene Bildgröße etwa 290 Pixel hoch, Breite beliebig bis maximal 380 Pixel Format PNG mit transparentem Hintergrund Angezeigt wird es 144 Pixel hoch auf der Anmeldeseite, 56 Pixel hoch in Kopf- und Fußzeile Das Logo wird nie beschnitten, aber auch nie vergrößert. Ein zu kleines Logo wirkt auf der Anmeldeseite unscharf — dort hilft nur eine größere Bilddatei, nicht eine Änderung der Darstellungsgröße. Kennzeichnung KI-generierter Bilder Ab Version 19 kann ein Bild als mit KI erstellt gekennzeichnet werden. Der Shop blendet dann automatisch einen Hinweis über dem Bild ein. Gekennzeichnet wird am Container selbst, mit dem Haken Bild ist KI generiert. Siehe die Backend-Anleitung Bilder als KI-generiert kennzeichnen. Beschreibung Aussehen graue, halbtransparente Pille mit weißer Schrift AI GENERATED Größe rund 90 × 19 Pixel Position obere rechte Ecke, 8 Pixel Abstand Im Slider wandert der Hinweis an den unteren Rand, wenn der Text oben auf dem Bild liegt — also beim Container-Typ Text mit Bild. Wichtig: Der Hinweis richtet sich nach der Anzeigefläche, nicht nach dem Bild. Füllt das Bild die Fläche nicht aus — etwa ein quadratisches Bild im 3:1-Autoplay-Slider —, steht er am Rand der Fläche und damit deutlich neben dem Bild. In den Float-Kacheln, wo das Bild die Kachel ausfüllt, liegt er dagegen auf dem Bild. Wo der Hinweis erscheint: Container der Startseite — Float-Kacheln, Slider und Autoplay-Streifen Hintergrundbild der Anmeldeseite Logo auf der Anmeldeseite Wo bewusst nicht: am Logo in Kopf- und Fußzeile. Dort ist das Logo nur 56 Pixel hoch, der Hinweis wäre breiter als das Logo selbst. Wichtig für die Bildauswahl: In der oberen rechten Ecke sollte im Motiv nichts Wichtiges stehen — der Hinweis liegt darüber.