Anzeige im Client anpassen
Die Anzeige der Facing-spezifischen Daten im Client passen Sie über Übersetzungen und Code-Tabellen an. Änderungen an den Werten übertragen Sie an den Client mit einem Gesamtimport bzw. der Datenbereitstellung für einen Mitarbeiter und einer anschließenden Datenübertragung im Client.
Checkboxen und Zahlfelder
Für die Facing-Erfassung können Sie bis zu drei Checkboxen und zwei Felder für Ganzzahlen definieren. Die Felder werden im Backend unter Grundkonfiguration > Sprache benannt.
- Wählen Sie die Sprache aus, die Sie pflegen möchten.
- Suchen Sie im Feld „Key“ nach dem gewünschten Wert:
- INV_CHECK_1, INV_CHECK_2, INV_CHECK_3: Checkbox
- QUANT_INPUT_1, QUANT_INPUT_2: Feld für Ganzzahlen
- Ändern Sie den Text beliebig und speichern Sie ihn zum Key.
Sobald der Text eines Keys übersetzt ist, erscheint die Spalte im Client als Checkbox bzw. als Eingabefeld für Zahlen. Solange er nicht übersetzt ist, zeigt der Client den Key mit einem Ausrufezeichen an, zum Beispiel „INV_CHECK_1!“. Sie können den gespeicherten Text auch wieder löschen oder den kompletten Key samt gespeichertem Text entfernen.
DropDownlisten
Die Werte der DropDownlisten pflegen Sie unter Grundkonfiguration > Code-Tabellen. Wie ein Eintrag angelegt wird, steht auf der Seite Code-Tabellen. Für die Facing-Erfassung gibt es die Bereiche „Facing“, „Facing 1“, „Facing 2“ und „Facing 3“ sowie „Zone“.
Ein Code-Tabellen-Eintrag ist ein Eintrag in der DropDownliste im Client. Die Anzahl der Einträge ist nicht beschränkt. Pro Eintrag legen Sie einen Key und einen Wert fest:
- Key: Besteht eine Anbindung der Facing-Auswertung an das ERP-System, tragen Sie im Key den Wert aus dem ERP-System ein, mit dem er korrespondieren soll. Andernfalls können Sie den Key frei wählen.
- Wert: Der Wert entspricht dem, was im Client angezeigt werden soll.
- Kultur: Sie können die Kombination aus Key und Wert pro Kultur anlegen und so direkt übersetzen. Soll der Wert nicht übersetzt werden, lassen Sie die Kultur leer.